"Ein Geben und ein Nehmen" ...
Gesundheitsreform 2010 - wider aller betriebwirtschaftlicher Grundregeln
Jeder Vorstandsvorsitzende, der auch nur auf die Idee käme, sein Unternehmen dadurch sanieren zu wollen, dass er das Produktangebot inklusive der Serviceleistungen drastisch reduziert und gleichzeitig die Preise permanent anhebt, wäre seinen Posten schneller los, als er diese Idee auch nur gedacht hat!
Doch die Bundesregierung ist überzeugt, mit genau diesem betriebswirtschaftlichen „Non-Sense" die „Kranken-Kassen" sanieren zu können.
Denn: anders als normale Verbraucher, die kein Geschäft ein zweites Mal betreten würden, in dem das Preis-Leistungsverhältnis so „ungünstig" ist, wie bei den gesetzlichen Krankenkassen, sind die gesetzlich Pflichtversicherten dieser „Willkür des Staates" und den „Kranken-Kassen" nahezu machtlos ausgeliefert.
Wie können Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Netto-Einbußen aus der Gesundheitsreform 2010 vermeiden?
Einige der letzten verbleibenden Auswege aus den absehbaren Einbußen des verfügbaren
Netto-Einkommens durch Lohnkürzung (aufgrund der Beitragserhöhung) und höheren Aufwendungen für Zusatzleistungen ist die Entgeltoptimierung.
Die angenehme „Nebenwirkung" für den Arbeitgeber ist, dass durch eine Entgeltoptimierung gleich auch noch die mit der Gesundheitsreform 2010 einhergehenden höheren Lohnnebenkosten vermieden werden können. Risiken bei einer Entgeltoptimierung aus dem Hause ValueNet sind weder für Arbeitnehmer noch für Arbeitgeber zu erwarten.
Die Kompensation der durch die Entgeltoptimierung entstehenden Lücken in der sozialen Absicherung (Krankentagegeld, Arbeitslosengeld, Rente) erfolgt über ein arbeitgeberfinanziertes Deckungskonzept. Die Risiken für den Arbeitgeber schließen Spezial-Rechtsgutachten und die verbindlichen Anrufungsauskünfte beim jeweiligen Betriebsstättenfinanzamt aus.
Entgeltoptimierung kompensiert deutlich die Netto-Einbußen aus der Gesundheitsreform 2010
Die Netto-Einbußen durch die Gesundheitsreform 2010 liegen pro Monat in etwa zwischen 10 € und 30 € (ohne die möglichen Zusatzaufwendungen für Extra-Leistungen im Krankheitsfall, die das frei verfügbare Netto-Einkommen schmälern). Die Entgeltoptimierungskonzepte der ValueNet Group bringen dem Arbeitnehmer durchschnittlich ein Netto-Plus von 67,00 €. In einigen Fällen kann es abhängig von Einkommenshöhe, Steuerklasse und angesetzter steueroptimierter Gehaltsextras auch noch deutlich höher ausfallen. - Und das ganze bei Bedarf ohne Kosten für den Arbeitgeber.
Zusammenfassung:
Die Entgeltoptimierung ist das Rezept gegen die Gesundheitsreform 2010 - ohne Risiken und nur mit erwünschten Nebenwirkungen.
Angela Kosa
Redaktion ValueNet Group