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Gesundheitskosten - Chronische Krankheit ist 'permanenter Überlebenskampf'

Autor: uwagner | Erstellt am: 08.02.2011 | Gelesen: 624
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Warum Allergien entstehen oder Asthma, Neurodermitis, Psoriasis (Schuppenflechte), Migräne, Rheuma, Gicht, Diabetes II, Reizdarm, Sodbrennen, Adipositas, ADHS, Depression und noch vieles mehr.

unabhängige Autorin
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Trier. Immer öfter suchen immer jüngere Menschen dauerhaft Hilfe beim Arzt. Tatsächlich aber leidet die Masse dieser Hilfesuchenden unter chronisch überlasteten Stoffwechselorganen. Ein bisher nicht greifbares körperliches Leiden, für das unsere Gesellschaft daher auch kein Bewusstsein entwickelt hat - chronisch überlastete Organe, durch die sich (obwohl längst vermeidbar) im Körper immer mehr ausscheidungspflichtige Abfallstoffe anreichern. Ein Teufelskreis also, gegen den sich der natürliche Organismus schließlich mit reinigenden biochemischen Abbauprozessen zu wehren versucht. Erkennen lassen sich diese Reinigungsprozesse durch Symptome, die lediglich als krank erscheinen. Und obwohl uns diese stets individuellen Reinigungsprozesse in Wahrheit den unbändigen Überlebensdrang des natürlichen Organismus vor Augen halten, missverstehen wir sie dennoch als unbedingt zu unterdrückende Krankheiten.

So leben wir heute damit, dass in unserem mittlerweile von Rendite regelrecht getriebenen Wirtschaftssystem sogar immer mehr Kinder an Symptomen leiden, die vor nicht langer Zeit noch zu den "verschleißbedingten Überlastungserscheinungen des Alters" zählten. Diese für unseren Sozialstaat sicher mehr als ungute Entwicklung ist mit den Jahren wirtschaftlicher wie auch gesellschaftlicher Fortentwicklung einhergegangen. Jahre, in denen wir uns bereitwillig sogar den Bedarf an immer wieder neuen Nahrungsmitteln haben anerziehen lassen.

In unseren Supermarktregalen wartet inzwischen ein Sortiment von zirka 170.000 aufbereiteten Produkten auf seine Käufer, und mit dem inzwischen ungeheuren wirtschaftlichen Zwang, diese Massen nun unters Volk bringen zu müssen, wurde ein bewährtes über Generationen gewachsenes Ernährungswissen innerhalb kurzer Zeit in ein heilloses Chaos verkehrt.

Ein Ernährungschaos, das mit der heute enormen "SUMME AN EINZELZUTATEN" Tag für Tag ein "ÜBLES GEBRÄU" entstehen lässt, was die Stoffwechselorgane unserer modernen Zivilisation "IMMER VORZEITIGER" überfordert. Eine Überforderung, die letztendlich in unterschiedlichster Ausprägung wahrgenommen wird an Haut und Lunge oder durch sonstige verschiedenartigste physische wie psychische Missempfindungen ebenso wie durch Entzündungen oder Schmerzzustände in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen.

Leiden, die (vor allem anderen) verursacht werden durch das nicht enden wollende tagtägliche Übermaß einzelner Zutaten in unserer Nahrung. Leiden, die die Gesundheitskosten in Deutschland enorm in die Höhe treiben und die wir kennen unter Bezeichnungen wie: Allergie, Asthma, Neurodermitis, Psoriasis (Schuppenflechte), Migräne, Rheuma, Gicht, Diabetes II, Reizdarm, Sodbrennen, Adipositas, ADHS, Depression und noch vielem mehr.

Die Erkenntnisse, um hier wirkungsvoll gegenzusteuern, sind längst verfügbar. Doch die Chance, innerhalb unseres freien Wirtschaftssystems überhaupt zu den Hilfesuchenden vorzudringen, ist bisher verschwindend gering.

Die Hilfesuchenden sind bis heute nicht informiert,…
  • …, dass es für sie zunächst von zentraler Bedeutung ist, sich (vor allem anderen) der enormen "SUMME ALLER EINZELZUTATEN" bewusst zu werden, die sie ihren Stoffwechselorganen tagtäglich zumuten - mit den industriell aufbereiteten Speisen und Getränken ebenso wie mit der zum Beispiel für unsere geografische Lage widernatürlichen Fülle an Obst und der Wirkung dieses fragwürdigen Cocktails auf die "in der Tiefe der einzelnen Körperzelle" herrschende Biochemie;
  • …über die mehr als fragwürdigen Inhaltsstoffe, die sie mit diesen stets „UNREIF" geernteten Importfrüchten aufnehmen; übers ganze Jahr verfügbare Früchte, die längst von immer mehr Menschen als unbekömmlich verschmäht werden;
  • …wie die vielen in Nahrungsmitteln verarbeiteten Fruchtsäuren auf die Körperchemie wirken; das beispielsweise kostengünstige "Multitalent" Zitronensäure findet sich sogar im Butterkeks wieder;
  • …über das wohl populärste Vitamin - das Vitamin C; seine Verarbeitungsmöglichkeiten innerhalb der modernen Nahrungsmittelaufbereitung sind so vielfältig, dass eine Überversorgung vorprogrammiert ist; es ist nämlich ein Trugschluss davon auszugehen, überschüssiges Vitamin C (Ascorbinsäure, E 300) werde problemlos über die Niere wieder ausgeschieden; bei logischer Betrachtung ist es doch vielmehr so, dass bereits überlastete Stoffwechselorgane diese Leistung garnicht erbringen können;
  • …, dass viele Getränke - egal ob mit oder ohne Alkohol - in Wahrheit zu den Genussmitteln zählen, hochkonzentrierte Inhaltsstoffe machen (nicht nur) Getränke zu sogenannten Genussmitteln; hochkonzentrierte Inhaltsstoffe fordern die Stoffwechselorgane in besonders hohem Maße;
  • …darüber, dass zur möglichst sorgfältigen Verwertung der sogenannten naturbelassenen vitalstoffreichen Ernährung leistungsstarke Verdauungsorgane unverzichtbar sind; besteht allerdings eine Überlastung der Organe, sind mit der Zeit krankmachende Gärungs- und Fäulnisprozesse die logische Konsequenz - ganz zu schweigen von der stets fragwürdigen Dosis umweltbedingter Begleitstoffe;
  • …, dass ein überforderter Stoffwechsel mit der Produktion eigentlich unverzichtbarer (Verdauungs-) Enzyme und - Hormone überlastet ist; die nämlich machen beispielsweise viele Kohlenhydrate überhaupt erst verdaulich - wie Milchzucker, Fruchtzucker oder sogenannten Haushaltszucker;
  • …über das „fragwürdige Gebräu" aus den vielen synthetischen Inhaltsstoffen; unser Organismus verlangt nicht nach diesen Substanzen; doch als Inhaltsstoffe aufbereiteter Produkte wird unser natürlicher Organismus immer wieder dazu genötigt, sich auch mit diesen künstlich erzeugten Substanzen auseinanderzusetzen;
  • …über die fälschlicherweise immer wieder als dick- und krankmachend verschriene Butter; in Wahrheit ist dieses natürliche Grundnahrungsmittel - vergleichbar mit dem Fett der Muttermilch - unser verträglichstes Fett; es dient unserem Organismus, ohne die für den Fettstoffwechsel sonst nötige Unterstützung der Leber zu beanspruchen; damit wirkt dieses Fett sogar entlastend;
  • …über das unlogische „Schlechtreden" von Fleisch sowie seinen Austausch mit fragwürdigen Alternativen; der Mensch als Säugetier findet alles, aus dem er selbst besteht, im Fleisch wieder, das macht Fleisch für uns sogar besonders bekömmlich - in guter Qualität, verträglicher Zubereitung und - in Anbetracht unserer Nahrungsfülle - in stets vernünftigen Mengen;

Jedem rational denkenden Menschen müsste jetzt ein Licht aufgehen oder ihn in seinem längst gehegten Zweifel bestätigen, dass etwas absolut schief läuft, mit unserem neuzeitlichen Ernährungsverständnis.
  • Die für Betroffene tatsächlich gesunde VERTRÄGLICHE Ernährung muss sich anpassen an die WAHREN Bedürfnisse ihrer überlasteten Stoffwechselorgane. Je ausgeprägter sich nämlich die physischen wie auch psychischen Leiden zeigen, umso "LAUTER" in Wahrheit der "HILFERUF" des Stoffwechsels nach Entlastung.

Ulrike Wagner, Trier
freie Autorin mit fundiertem Wissen
(auch aus persönlicher Erfahrung)
www.uwagnerverlag.de

 
 
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