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Geschichten aus Schilda: 300 Meter Dortmunder Klimaschutz

Autor: Autoki | Erstellt am: 03.03.2008 | Gelesen: 1499
Kategorie: Auto - Motor & Verkehr | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Die kleinste Umweltzone löst eine große Diskussion aus.

autokiDie Stadt Dortmund hat nun auch ihre Umweltzone, in der das Fahren von Autos mit Schadstoffklasse 1 oder 2 verboten ist und nur Fahrzeuge mit grüner und gelber Umweltplakette hineindürfen. Die Länge: ganze 300 Meter.

Die Mitglieder des Online-Automobilclubs autoki.de nehmen diesen, nach einer Provinzposse klingenden Sachverhalt zum Anlass, über Sinn und Zweck der Umweltzonen zu diskutieren. "Über Sinn oder Unsinn, glaube ich, sind wir uns alle einig. Eine Umweltzone, die lediglich 300 Meter umfasst, ist natürlich absoluter Blödsinn", meint autoki-Mitglied Pitti19. Opel-Fahrer DeathRide fügt hinzu, dass es inzwischen ohnehin genügend Studien gebe, die punktuellen Fahrverboten einen größeren Nutzen absprechen.

Den Bewohnern der Dortmunder Brackeler Straße, seit Jahren von exzessiver Feinstaubemission geplagt, kommt diese Maßnahme überdies selbst teuer zu stehen. Auch sie müssen die Feinstaubplaketten erst noch erwerben. Die autoki-Mitglieder stimmen daher vor allem in einem überein: Die Verordnung ist insgesamt unausgereift und hinsichtlich ihrer positiven Wirkungen fragwürdig. Notwendige Ausnahmeregelungen, wie etwa für die Bewohner der Dortmunder Brackeler Straße, unterstreichen dabei nur, dass die Hoffnung auf gesündere Luft nicht der Realität der getroffenen Maßnahmen entspricht. Oder, wie autoki-Mitglied Mr.T schreibt: "Ja, Theorie und Praxis."

Die Diskussion der Dortmunder Umweltzone findet sich unter: www.autoki.de/user_news_posts/0802271057-300m-umweltzone
Nähere Informationen zur Brackeler Straße unter: www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2008/1/11/news-15644083/detail.html

Medienkontakt:
Katharina Toparkus, Tel. (0163) 297 3228 oder (030) 24 08 31 96, E-Mail: presse (at) autoki.com, autoki Ltd., Invalidenstr. 34, 10115 Berlin

Über autoki.de – autoki wurde im Herbst 2006 von drei autobegeisterten Freunden in Berlin gegründet. Ihr Ziel: eine markenübergreifende Gemeinschaft von Autoenthusiasten zu gründen. Anfang Mai 2007 begann der für jeden zugängliche offizielle Beta-Test. autoki.de hat seit seinem Launch im April 2007 eine vierstellige Mitgliederzahl erreicht. Trafficvolumen und Mitgliederzahl legen wöchentlich mit einer knapp zweistelligen Prozentrate zu. autoki.de wird von den erfahrenen Internet-Investoren Lukasz Gadowski (Spreadshirt, StudiVZ) und Christophe Maire (Nokia Gate 5) finanziert. autoki-Mitglieder sind Tuner, Liebhaber von Trucks, Porsche-Freunde, Cabrio-Fans und viele mehr.
 
 
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