Was müssen unsere Kniegelenke im Laufe des Lebens nicht so alles aushalten. Sie sind die am meisten belasteten Gelenke und dementsprechend auch am meisten durch Abnutzung und Verletzungen gefährdet. Die Abnutzung der Gelenke erfolgt in der Regel an der direkt auf dem Knochen aufliegenden Knorpelschicht. Diese Knorpelschicht fungiert als stützendes Polster und sorgt dafür, dass die Bewegungen der Knie schmerzfrei und gut geschmiert ablaufen können. Dafür ist innerhalb des Knorpels die durchsichtige Knorpelmatrix verantwortlich, in der Poly-Aminozucker eine wichtige Rolle spielen. Wird also die Knorpelmatrix zerstört, reden wir von Gelenkverschleiß oder Arthrose. Ganz wichtig für die Stabilität und Gesundheit des Knorpels sind eben diese speziellen Aminozucker und deren Polymere, die auch wegen ihrer schützenden Funktion als Chondroprotektiva (Knorpelschutzstoffe) bezeichnet werden. Chondroitinsulfat ist einer der Knorpelschutzstoffe, der für das reibungslose Funktionieren des Kniegelenkes von hoher Bedeutung ist.
Was ist eigentlich Chondroitinsulfat? Nun chemisch gesehen ist es ein Polymer aus etwa 100 Zuckermolekülen, das im Körper in unterschiedlichen Varianten vorliegt. Biologisch gesehen weist es zwei völlig unterschiedliche Funktionsbereiche auf. Einerseits hat es strukturelle Eigenschaften, wie sie beispielsweise für die Struktur des Gelenkknorpels so wichtig sind. Andererseits greift es aber auch regulierend in verschiedene Vorgänge des Körpers ein, die aktuell immer besser erforscht werden. So haben die Forscher festgestellt, dass dieses Chondroitinsulfat, das mit der Nahrung oder als Tabletten verzehrt wird, die Struktur des Gelenkknorpels bessern und damit auch den Schmerz bei Arthrose bekämpfen kann. Damit aber nicht genug. Er kann auch Entzündungen im Körper günstig beeinflussen. Das ist von großer Wichtigkeit, da Gelenkabnutzungen wie Arthrose häufig auch von Entzündungen im Gelenk begleitet sein können, die den Krankheitsverlauf noch verschlimmern. Eine ernährungsphysiologische Maßnahme mit Chondroitinsulfat, die sich gegen die Abnutzung wie auch gegen Entzündungen im Gelenk wendet, ist also von besonderem Nutzen. Das haben auch Studien bei Betroffenen mit entzündlichen Gelenkerkrankungen gezeigt. Durch den täglichen Verzehr von 800mg Chondroitinsulfat über mehrere Monate konnte das schmerzende Kniegelenk soweit gebessert werden, dass bei den Betroffenen der Verbrauch von Schmerzmitteln deutlich sank. Ein Zeichen dafür, dass weniger Schmerzen in den Kniegelenken auftraten. Auch in anderen Studien hat sich die Gabe von 800mg Chondroitinsulfat bewährt.
Zur Verstärkung der Wirkung ist es sinnvoll Chondroitinsulfat mit einem weiteren natürlichen Knorpelschutzstoff zu kombinieren. Dies ist Glucosamin, das ebenfalls ein notwendiger Baustein im Gelenkknorpel ist. Beide zusammen sind ein gutes Team bei Gelenkverschleiß. Dieses Konzept der Kombination von zwei Gelenkschutzstoffen in einer Tablette wird in ArtVitum® realisiert. In jeder Tablette sind GlucosaminHCl und Chondroitinsulfat enthalten. Um die volle ernährungsphysiologische Wirkung der Tabletten zu entfalten braucht es ein paar Wochen und eine angemessene Tagesdosis von in der Regel 800mg Chondroitinsulfat und 1500mg GlucosaminHCl. Beide Dosierungen werden von ArtVitum® bei der täglichen Einnahme von 2x2 kleinen Tabletten realisiert. Damit können die in den intensiven Forschungsstudien erzielten Ergebnisse zum Knorpelschutz und zur Schmerzminderung bei Arthrose auf dieses Produkt übertragen werden.
Artvitum® (PZN 4604249), das zur diätetischen Behandlung von Arthrose empfohlen wird, ist in Apotheken, ausgewählten Gesundheitszentren oder direkt bei der Firma zu 29,50€ für einen Monat erhältlich. Bei Bezug via Apotheke sollte darauf hingewiesen werden, dass ArtVitum® wegen der einzigartigen Zusammensetzung nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte ausgetaucht werden sollte, die in der Apotheke vorrätig sind. Jede Apotheke kann ArtVitum® auch in der günstigen 3-Monatspackung (PZN 0241465) und 6-Monatspackung (PZN 0241471) ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Auch können sich die Kunden direkt an die Firma wenden.
Quelle: Möller, I. et al. Osteoarthritis Cartilage, 2010 Apr 15 ; Graeser AC et al. Molecules 2009 Dec 24;15(1):27-29
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