Artikel-Recherche: Titel Beschreibung   Erweiterte Suche

Geldmangel? Nicht mit mir!

Autor: akron | Erstellt am: 04.11.2009 | Gelesen: 1423
Kategorie: Geld - Versicherung & Vorsorge | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
PDF Erstellen PDF Erstellen | Drucken Drucken | An Freund Senden Versenden

(Online-Artikel.de) - Volkskrankheit Nummer 1 auf dieser Welt!!

Wir leben im Überfluß und dennoch leiden die meisten Menschen an chronischem Geldmangel. Sie haben Sorgen, Sie haben Depressionen, Sie leiden unter Lustlosigkeit, Sie haben schlechte Laune. Kein Wunder, denn wahrscheinlich sind auch Sie wie viele Andere von der Volkskrankheit No.1 befallen - dem chronischem Geldmangel!

Ihr Arzt kann Ihnen ein Rezept gegen Depressionen, Müdigkeit und Antriebslosigkeit verschreiben, aber damit ist Ihnen nicht geholfen. Hiermit werden die Symptome bekämft, nicht aber die Ursache. Geld ist zwar nicht alles auf dieser Welt, aber viel davon zu besitzen ermöglicht Ihnen zumindest ein sorgenfreies Leben. Ohne finanzielle Sorgen würde Ihr Leben wahrscheinlich wesentlich angenehmer sein. Chronischer Geldmangel führt zu einem vorzeitigen Alterungsprozess, zu einem Leben, das von Reduzierung bestimmt ist und zu Krankheiten wie Depressionen, Schlaflosigkeit und zu einer gewissen Lethargie, sich mit der jetzigen, scheinbar aussichtlosen, Situation abzufinden.

Eine zündende Idee, die Ihnen dazu verhilft, endlich so viel Geld zu verdienen, dass Sie morgens aufstehen und sich auf den Tag freuen, weil Sie wissen, dass Sie bald von Ihren Zinsen leben können! Aber das ist nicht alles. Wenn Sie nicht herausfinden, wie wirklich erfolgreiche Menschen handeln, um Geld zu verdienen, werden Sie Ihr Leben lang in Armut verbringen.

Die meisten Menschen stecken tief in der Armutsfalle.

Der sichere Arbeitsplatz gehört der Vergangenheit an und das Kapital investiert dort, wo Arbeitsplätze am billigsten sind. Es gibt nur einen einzigen Weg, um der Armutsfalle zu entkommen. Die Flucht nach vorn! Wer nicht zu den Verlierern gehören will, muss jetzt sein eigenes Bruttosozialprodukt steigern. Es ist mittlerweile erwiesen, dass die meisten Menschen im Alter kein Vermögen besitzen werden. Hierfür gibt es einen Grund und der liegt darin, dass eine ganze Nation daran glaubt, Arbeitszeit gegen Geld tauschen zu müssen. Wer also nicht zur Wirtschaftselite zählt, Millionär ist, dem Management angehört, über Firmenbeteiligungen, Grundstücke, Immobilien oder hohe Barvermögen verfügt, dem bleibt nichts anderes übrig, als sich schnell nach sprudelnden Einkommensquellen umzusehen, um im Alter nicht völlig ruiniert die letzten Tage fristen zu müssen. Die Alarmzeichen sind nicht zu übersehen und die Volkskrankeit No.1- "der chronische Geldmangel" - grassiert in 75 Prozent aller Haushalte. Der einzige Ausweg aus der Misere ist demnach nicht, den Sparkurs einzuschlagen, um sich noch mehr zu reduzieren, sondern sich Gedanken darüber zu machen, wie man Millionär werden kann.

Gegen die Volkskrankheit No.1 gibt es aber nur nur ein wirksames Rezept, das Sie von keinem Arzt oder Apotheker verschrieben bekommen.
 
 
Geno Sponsoring
Social Bookmark

Artikel Bewerten:  Schlecht Artikel ist Schlecht 1 2 3 4 5 Artikel ist Sehr Gut Sehr Gut  
Zuletzt gelesene Artikel in der Kategorie Geld - Versicherung & Vorsorge:
Die Pflegereform 2012 / 2013 ist beschlossen
Dienstunfähigkeitsabsicherung von Beamten
Richtig planen für die Rente
Krankenzusatzversicherungen für Kinder
Pflegezusatzversicherung - heute schon an morgen denken
Die passende Krankenversicherung für Studenten
Sinn und Zweck einer Rechtsschutzversicherung
Wer kann sich wann wie bei der PKV versichern?

comment Kommentare von Besucher !

Noch kein Kommentar zu Artikel “Geldmangel? Nicht mit mir!”







Top | rss   
Designed by A2D Webdesign Agentur | Media-Netzwerk: MyPress World | MyPress DE | MyPress CH | MyPress AT | Online Article
OA-Services: Online PR-Blog | Webreporter | Know-How | Jobs & Stellenanzeigen | Presseportal | News | Branchenbuch

Copyright 2008 © Art2Digital InterMedia Solutions | ICRAchecked | Creative Commons License.