Quelle: Pixelio.de
Synthetisch erzeugte Entzündungshemmer mit z.T. erheblichen Nebenwirkungen sind Bestseller. Von ihnen wird angenommen, dass es dazu keine naturheilkundlichen Alternativen gibt. Dagegen spricht, dass bereits in der Bibel die Enzymtherapie erwähnt und eine erfolgreiche Heilung beschrieben ist. Damit gehört diese Therapieform zu den ältesten Heilmethoden der Menschheit.
Die Indikationen und Vorteile der Enzymtherapie
Es gehören in erster Linie Krankheiten und Beschwerden, wie z. B. Prellungen, Venenleiden, Lippenherpes, Wunden, Erkältungen, Sportverletzungen, Muskelkater dazu, und selbst bei orthopädisch-rheumatischen Beschwerden ist die Enzymtherapie oft spontan hilfreich. Es werden damit annähernd alle Anforderungen pharmakologisch hergestellter Entzündungshemmer auf natürlicher Grundlage erfüllt und das mit überwiegend beachtlicher Wirkung.
Gefragt sind heutzutage Behandlungsformen, die nicht nur gut wirksam, sondern darüber hinaus langzeitverträglich und weitgehend frei von Nebenwirkungen sind. Darüber hinaus wird von Konsumenten eine praktikable Möglichkeit zur Selbsthilfe gesucht, die geeignet ist, pharmakologische Wirkstoffe zu ergänzen oder zu ersetzen. Forderungen, die von der Enzymtherapie weitgehend erfüllt werden.
So werden dann auch Enzympräparate von Sportlern bereits vor Wettkämpfen genommen, um Folgen von Überforderungen und denkbaren Verletzungen von vornherein zu vermindern. Die oft langwierigen Folgen von Verletzungen werden durch sie zeitlich ebenso verkürzt, wie Komplikationen bei der Abheilung vermieden. Asthmatiker nehmen sie ebenso wie Rheumatiker mit dem Ziel stark nebenwirkungsbehaftete Medikamente, z. B. Cortisonpräparate vermeiden zu können. Weitere Informationen finden Sie hier:
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