Gefahrenquelle Social Network und mobiles Endgerät
Seit Jahren wird gepredigt, dass Unternehmen mit Schnittstellen wie E-Mails, Social Networks und auch mobilen Endgräten vorsichtiger umgehen sollen. Nun erschien eine Studie von Proofpoint das diese Sicherheitslücken bestätigt. In der jährlich veröffentlichten Untersuchung zur Sicherstellung von Datenverlust in Unternehmen ‚Proofpoints Outbound Email and Data Loss Prevention in Today's Enterprise 2010' warnen die Forscher besonders vor dem E-Mailverkehr. 35 Prozent der befragten Unternehmen gaben an erhebliche Verluste durch den Versand von E-Mails erlitten zu haben. Dabei sind es die Mitarbeiter, die nichts ahnend vom firmeneigenen Server die Mails in die weite Welt versenden. Nichts leichter als das, wenn man schon mal an dem Firmenrechner sitzt.
Immer häufiger vertreiben Mitarbeiter ihre Arbeitszeit in Social Networks wie Facebook, Twitter oder auch Linkedin. Dabei wird munter „geplaudert", was gerade up to date im Unternehmen ist. Proofpoint fasst zusammen, dass 53 Prozent der Befragten einen erheblichen Verlust durch Social Networking befürchten. Mittlerweile scheinen Unternehmen diese Problematik erkannt zu haben, denn nach der Studie zu beurteilen sind Unternehmen in Bezug auf Datenverlust empfindlicher geworden. Sie sprechen immer häufiger eine Kündigung aus.
Die Zusammenarbeit mit Detekteien, wie der Wirtschaftsdetektei Lentz®, hilft in solchen Fällen professionell mit diesem Thema umzugehen. Dabei steht im Fokus die einwandfreie Dokumentation der Sachlage. Unternehmen können so im Falle einer Entlassung den Missbrauch nachweisen und sogar die Kosten für die Einschaltung der Detektei als sogenannte „Kosten der notwendigen Beweisführung" von dem gekündigten Mitarbeiter erstattet bekommen.