Zu Frühjahrsputz und auch zu anderen Gelegenheiten sollte mal richtig aufgeräumt werden. Denn in den Jahren sammelt sich häufig allerlei Zeug an, das man meist nicht mehr gebrauchen kann. Nachdem der Keller geräumt ist und die Schränke durchblickt wurden, sollten die Dinge auch verkauft werden. Hier empfiehlt sich ein Garagenausverkauft. Bei dieser Aktion werden die
Garagen zweckentfremdet.
Ein solcher Verkauf bedarf jedoch einiger Vorausplanung. Zunächst muss wie bereits dargestellt erst einmal alles aufgeräumt werden. Dann sollte auch genügend Werbung gemacht werden, damit die Nachbarn über die Aktion in den Garagen informiert sind. Hierzu sollten Plakate gedruckt werden und in der Nachbarschaft aufgehängt werden. Natürlich können auch Emails oder SMS verschickt werden an diejenigen, die sich als Kaufinteressenten erweisen könnten. Hauptsache ist, dass an diesem Tag die Garagen auch gut besucht sind.
Ein weiterer Anreiz für den Besuch in den Garagen ist auch die passende Verpflegung. So sollte in einem Teil der Garagen auf jeden Fall ein Buffet aufgestellt werden, an dem es Kaffee und Kuchen gibt. Denn wenn für das leibliche Wohl ausreichend gesorgt ist, klingelt auch die Kasse. Zudem kann man die Kuchenstücken auch gegen einen kleinen Beitrag verkaufen.
Ein weiterer Punkt ist die Präsentation der Kaufgegenstände. Auf Tischen ordentlich aufgereiht sehen auch nicht so schöne Dinge deutlich adretter aus. Mit etwas Kniff kann hier richtig Eindruck gemacht werden. In die Garagen passen außerdem auch genügend Tische. In diesem Zusammenhang nimmt man häufig Bierbänke, da diese auch schön schmal sind. So können die Interessenten auch ganz leicht um die angebotene Ware herum laufen.
Wer sich also einen
Flohmarkt für zu Hause vorgenommen hat, der in den
Garagen stattfinden soll, wird im Vorfeld genügend zu tun haben. Von der Werbung hin bis zur Verpflegung und der richtigen Präsentation der Ware- es sollte an so einiges gedacht werden.