Interessante Beiträge zur österreichischen Innenpolitik und insgesamt zum weltanschaulichen Diskurs. Und das abseits vom Mainstream der Massenmedien Es ist erfreulich, dass man immer wieder auf Meinungen und Inhalte stößt, die der veröffentlichten Meinung der Regierungsparteien SPÖ und ÖVP widersprechen. Ausgewählte Beiträge in diesen österreichischen Medien sollen nunmehr in loser Folge der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Das ewige Leiden in der ÖVP, die Erdrosselung der Trafikanten und Konsumenten durch die Tabaksteuer und die linke Einäugigkeit der SPÖ waren in den letzten Wochen etwa unter den Top-Themen dieses alternativen Medienangebotes.
Das ewige Leiden der ÖVP
Die Österreichische Volkspartei(ÖVP), einst eine der drei politischen Gründungsbewegungen der 2. Republik verstrickt sich zunehmend in Richtungskämpfe und personalpolitische Auseinandersetzungen. Kaum mehr ist etwas von der politischen Potenz der Gründerjahre geblieben. Jetzt geht es nur mehr um das nackte Überleben. Zu lesen etwa in Spindelegger durch Raffeisen angezählt.
Tabaksteuer erdrosselt Trafikanten und Konsumenten
Seit Jahren wird die österreichische Tabakwirtschaft in die Mangel genommen. Einerseits knechtet die Steuerpolitik mit einer immer weiteren Erhöhung der Tabaksteuer Konsumenten und Trafikanten, andererseits wird der Import aus den Billig-Ländern des EU-Ostens liberalisiert. Dazu kommen immer schärfer werdende Gesetze gegen das Rauchen in der Öffentlichkeit, am Arbeitsplatz und in der Gastronomie. Zu letzt etwa mit dem Vorschlag der Grünen für ein Verbot der Tabakwarenautomaten. Zu lesen etwa in Einnahmen aus Tabaksteuer brechen weg.
Linke Einäugigkeit der SPÖ
In der Wiener SPÖ hat es offensichtlich Tradition, dass man auf dem linken Auge blind ist. Anders ist es nicht erklärbar, dass man in einem solchen Ausmaß Traditionen so weit links der demokratischen Mitte mit offensichtlichem Enthusiasmus pflegt. Zu lesen etwa in Che Guevara-Büste: SPÖ-Denkmal für einen Terroristen.
Autor: Dr. Fritz Simhandl, Autor Fleedstreet