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Für den Augenblick!

Autor: kimi | Erstellt am: 29.10.2009 | Gelesen: 1607
Kategorie: Geschichten & Anekdoten | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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Ich lag auf Bett, in dem Hotel wo wir uns IMMER treffen, seinem Lieblingshotel.

Wir waren zur Ruhe gekommen, dem Körper war alle Entspannung, jeglicher Stress entwichen und wir beide lagen einfach nur da.

Dein Kopf lag auf meinem Schoss, er wurde mir sehr schwer, trotzdem bewegte ich mich nicht, wollte so lange wie möglich so liegenbleiben, den Moment geniessen, mitnehmen in meiner Erinnerung an Dich. Ich streichelte über den Kopf meines Liebhabers, leicht nur, strich ein paar Strähnen aus dem Gesicht.

Ich hörte Deinen leisen Atmen, der immer regelmässig wurde. Eigentlich hatten wir noch eine lange Nacht vor uns. Eine ganze Nacht, Zeit die so wertvoll ist.

Nicht verstreichen lassen, dachte ich. Wer weiss, wann wir wieder mal so zusammen kommen. Deine Abreise nach USA würde wohl für länger sein. Dann gibt es auch keine heimlichen, erotischen Treffen mehr. Gerade weil sie so heimlich sind, sind sie so lustvoll.

Und langsam, unmerklich, begann sich sich diese Lust in mir zu regen. Ich will Deine Nähe geniessen, aufsaugen, bis Du wirklich vor Erschöpfung nicht nur friedlich daliegen würdest, sondern völlig ausgepowert alle Viere von Dir strecken müsstest.

Du musst s bemerkt haben, denn Du fingst an Dich zu räckeln, meine Hand zu nehmen, meine Finger in Deinen Mund zu stecken, daran zu leckeln und zu schlecken.

Öffnest die Augen, lächelst mich an. "Nicht mehr müde?", fragte ich. Ich will cool bleiben, eigentlich gefällst Du mir schon viel zu gut. Escort und Privat versuche ich IMMER zu trennen, bisher gelang es mir immer so gut. Wieso nur fängt mein Herz an schneller zu schlagen, als ich in Deine melancholischen Auge blicke?

Mit einem schnell Ruck zog er meinen Körper ein bisschen weiter herunter und küßte mich an der Stelle, wo sich meine Beine trafen. Seine Kopf vergrub sich in meinem Schoß, seine Zunge leckend, sein Speichel sickerte in meinen Schoß, nachdem er meinen hauchdünnen Slip nach unten geschoben hatte.

Von Entspanntkeit war nichts mehr vorhanden, ich packte Deinen Kopf, Deine Haare, stöhend schon, zwischen meinen Beinen und genoss Deine Zunge, Schlecken, die Nässe, die Du mir entlockst, nur noch den Augenblick geniessend.

Kimi
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