Noch zwei Monate sind es bis zum Fest der Liebe. Die ersten Lebkuchen, Spekulatius und Dominosteine bahnten sich allerdings schon vor Wochen ihren Weg in die Supermarktregale. Weihnachten kommt trotzdem jedes Jahr so überraschend, dass viele Menschen Anfang Dezember völlig panisch feststellen, dass auch in diesem Jahr am 24. Dezember Heiligabend ist. Um Ihnen die ohnehin schon stressige Vorbereitungsphase zu Weihnachten ein wenig zu erleichtern, haben wir bei Silver Media ein paar leicht umsetzbare Tipps für Ihr Weihnachtsmailing zusammengetragen. Getreu nach dem Motto „simplify your christmas" sind diese Tipps auf all Ihre Mailingaktionen zu Weihnachten anwendbar und sollen in diesem Zusammenhang vor allem eins bewirken: Ihnen die Planung und Umsetzung Ihrer Kampagne zu erleichtern. Denn egal wann Sie versenden, es gibt kein „zu früh" oder „zu spät" – es gibt lediglich ungenutzte Potentiale bei Nichtversendung.
Tipp 1: Inhalt
Der Inhalt Ihres Weihnachtsmailing kann so vielfältig sein, wie die Angebote, welche Sie kommunizieren möchten. Von Rabattaktionen, über den ultimativen Geschenktipp bis hin zu aufwendig gestalteten Dankesmails fallen alle Aktionen unter die Kategorie „Weihnachtsmailing". Planen Sie deshalb rechtzeitig Ihre Kampagne zu Weihnachten, ggf. als auch als Follow-Up-Kampagne, um Ihre User regelmäßig auf dem Laufenden zu halten. So erreichen Sie sowohl den Early Shopper Ende Oktober, als auch den Last-Minute-Einkäufer am 24. Dezember.
Tipp 2: Selektionsmöglichkeiten
So individuell wie Sie die Angebote in Ihrem Weihnachtsnewsletter gestalten, genauso differenziert sollten Sie auch Ihre potentielle Zielgruppe betrachten. Selektieren Sie deshalb im Vorfeld und teilen Sie Ihre Kunden in verschiedene Gruppen ein. Wer seine E-Mail-Inhalte individualisiert, kann gezielt auf die Bedürfnisse seiner Kundschaft eingehen. So macht eine „banale" Mann-Frau-Selektion z.B. für einen Last-Minute-Geschenk-Tipp durchaus Sinn: Männer bekommen dann passende Geschenkideen für Frauen angezeigt und umgekehrt.
Tipp 3: Die richtige Ansprache
Egal ob beim Absender, in der Betreffzeile oder in der Anrede: zu Weihnachten kommt es vor allem auf eine geeignete Personalisierung Ihres Mailings an. Absender und Betreff sollten Ihre Botschaft klar und deutlich zum Ausdruck bringen. Die Nutzung von besonderen Datenfeldern im Betreff erhöht zudem die Chance, Ihre Mail aus der Masse der anonymen Weihnachts-Werbemails herausstechen zu lassen. So erhöht die Nennung des Ortes in Verbindung mit der Anrede und dem Hinweis auf eine „Weihnachtsüberraschung" die Öffnungsrate Ihres Weihnachtsmailings beträchtlich. Mails mit allgemeinen Formulierungen wie „Fröhliche Weihnachten" oder „Frohes Fest, Herr / Frau XY" landen hingegen öfter ungelesen im Papierkorb des Empfängers.
Tipp 4: Stimmungsvolles Design
Mit dem passenden Design können Sie Ihre Kunden gerade zu Weihnachten ganz gezielt in eine besondere Stimmung versetzen. Bilder eignen sich dafür sehr gut. Eine weihnachtliche Headergraphik versteht sich dabei fast wie von selbst. Haben Sie auch schon einmal über personalisierte Weihnachtsbilder oder Video E-Mails nachgedacht? Auf diese Weise verpackte Werbebotschaften hinterlassen beim Öffner einen bleibenden Eindruck und sorgen bei entsprechend witziger Verpackung auch für den ein oder anderen viralen Verbreitungseffekt.
Tipp 5: Nach dem Mailing ist vor dem Mailing
Egal, wie häufig Sie versenden möchten, berücksichtigen Sie auch immer besondere Daten und Stichtage. Gerade im letzten Quartal vor Weihnachten gibt es davon zahlreiche, bei denen Sie verschiedene anlassbezogene Mailings versenden können. Sei es an den Adventswochenenden, am 6. Dezember (Nikolaus) oder um auf den letztmöglichen Bestelltag für einen Paketversand pünktlich vor Weihnachten hinzuweisen. So erreicht man auch garantiert die Masse der Last-Minute Shopper. Und für all diejenigen, bei denen Weihnachten trotz sorgfältiger Planung wieder „überraschend" vor der Tür steht, hier die tägliche Abfragemöglichkeit:
www.istheuteweihnachten.de