Frischer Start ins neue Jahr – mit Strasssteinen von Swarovski
Der frische Start ins neue Jahr ist für viele Menschen ein willkommener Anlass für bestimmte Veränderungen. Zum Ende des Jahres ziehen viele ihre persönliche Bilanz, reflektieren die vergangenen zwölf Monate und überlegen sich, was sie besser oder anders im kommenden Jahr machen können. Zu dieser Gelegenheit werden, sofern man weder auf eine gute Fee noch auf Aladins Wunderlampe zurückgreifen kann, die „guten Vorsätze" aus der Truhe hervor geholt. Die ersten Worte sind häufig die gleichen, zumindest im übertragenen Sinne. Sie lauten: Ich gelobe Besserung. Ich kann die Leute verstehen, die sich gerade zu Beginn des neuen Jahres ein besonderes Ziel setzen. Sie brauchen dieses Signal, den Startschuss für ihr hehres Ziel, mehr Sport zu treiben, aufhören zu rauchen oder weniger zu trinken. Gut, wer sich vornimmt in Zukunft weniger Alkohol zu trinken, sollte vielleicht den Startschuss um einen Tag nach hinten verschieben, da es wenig Freude bereitet, das neue Jahr mit Mineralwasser zu begrüßen, während alle anderen ihre gefüllten Sektgläser schwenken.
Die erste Woche des neuen Jahres ist schon wieder vorbei und wie lauten meine guten Vorsätze? Also soviel ist mal sicher, ich habe mir nicht vorgenommen stricken zu lernen oder endlich einen Spanischkurs zu besuchen, obwohl ich diese Ideen schon jahrelang mit mir herum trage. Wäre das Interesse da, hätte ich diese Dinge schon längst in die Tat umgesetzt. Nein, mein guter Vorsatz für das neue Jahr ist profaner, ein typisches Mädchenvorhaben. Ich will einfach weniger Geld fürs Shopping ausgeben.
Es gibt eine Sache, die ich einfach nicht beherrsche und die nennt sich schaufensterbummeln. Man geht in die Stadt, schlendert durch die Einkaufspassagen, steht vor den Schaufenstern, lobt die arrangierten Ausstellungsstücke und kauft … nichts, rein gar nichts. Warum kann ich das nicht? Wenn ich durch die Stadt gehe und mir etwas ins Auge springt, kann ich einfach nicht nein sagen. Meine Kleiderschränke sind jetzt schon zum Bersten voll und bevor ich etwas in die Altkleidercontainer schmeiße, frage ich mich so lange ob ich das gute Stück wirklich nicht mehr tragen werde, bis ich schließlich sage, „doch das werde ich". Der grasgrüne Strickpulli von Benetton? Keine Frage, das grün kommt wieder in Mode, daran besteht kein Zweifel. Die dunkelbraune Cordhose von Miss Sixty? Na, die Farbe ist nicht unbedingt der Hit, aber dafür sitzt sie perfekt, also zurück in den Kleiderschrank damit.
Auf eine Sache bin ich aber jetzt schon Stolz. Seit diesen Tagen kreiere ich meinen eigenen Schmuck. Was diese selbsternannten Schmuckdesignerinnen a la Sandy Meyer-Wölden können, das kann ich schon lange. Erst neulich habe ich zwei Internetshops entdeckt, www.gogoritas.com und www.strass.com, wo ich mir alle Komponenten selber zusammen stellen kann, die für das Do-It-Yourself-Schmuckdesignen notwendig sind. Natürlich kann ich dort auch Schmuck kaufen, insbesondere aus Strasssteinen und Perlen von Swarovski. Aber das Selbermachen, spart nicht nur Geld, es macht auch einen Heidenspaß. Und was der größte Vorteil ist, ich kann meinen Geschmack exakt umsetzen, ohne Kompromisse eingehen zu müssen, wie zum Beispiel bei der besagten Hose, die zwar perfekt sitzt, aber über deren Farbe man streiten kann. Vielleicht ist es einfach an der Zeit diese Hose mit Strasssteinen von Swarovski aufzupeppen.