Babys haben eine magische Anziehungskraft, die meistens nur Frauen spüren. Sind sind klein und zart, gucken einen mit ihren großen Augen neugierig an und wenn sie in ihren
weißen Windeln ihre ersten Schritte gehen, dann lässt das Frauenherzen höher schlagen. Sie denken bei einem Neugeborenen nicht ans stundenlanges Weinen, an kurze Nächte oder an dreckige Windeln. Nachwuchs bedeutet unter anderem auch Stress, neben den schönen Dingen wie das gemeinsame Spielen oder das unschuldige Lächeln eines Kleinkindes.
Wenn das erste Baby erwartet wird und müssen schnell jegliche Babyartikel besorgt werden. Frauen müssen dann unbedingt schon das komplette Zimmer für das neue Familienmitglied einrichten. Von Kleidung bis hin zu den benötigten Reinigungsmittel, falls das Kleinkind bei der ersten Babynahrung aus dem Glas wieder alles auf den Tisch befördert, nachdem seine Mutter es liebevoll gefüttert hat. Bei der Auswahl des Kinderwagens wird das neueste und komfortabelste Modell gewählt, damit das Kind auch bei den täglichen Spaziergängen gut schlafen kann und es warm hat.
Nachwuchs bekommen heißt halt auch, dass man viel Geld ausgeben muss, damit man das Baby füttern, wickeln, beschäftigen, schlafen lassen, baden und sicher im Auto platzieren kann. Eine Mutter und verständlicherweise auch der Vater möchte, dass sich das Kind wohlfühlt und behutsam aufwächst. Auch wenn den Männer diese Überfürsorglichkeit oftmals zu extrem erscheint, ändern können sie es nicht, geschweige denn verstehen. Was ist denn schon dabei, wenn sich der oder die Kleine mal irgendwo gestoßen hat oder gestolpert ist, weil es gerade erst gelernt hat zu laufen? Wenn wir an unsere Kindheit denken, wird uns auffallen, dass auch wir mit einigen Schrammen und „Weh-Wehchens" zu Mami gekommen sind. Und diese hat uns dann immer in den Arm genommen und getröstet.
Es sind nun mal die Frauen, die die Kinder gebären und deswegen haben auch nur sie diese eine ganz besondere Bindung zu ihrem Kind.