Hätten Sie's gewusst? Der heilige Franz von Assisi trug den Spitznamen "Francisco", und zwar wegen seiner Vorliebe für fränkische, d.h. deutsche Mode. Ursprünglich aus dem Germanischen stammend, bedeutet das Wort "frank" soviel wie frei oder offen. Es wurde ins Lateinische und in romanische Sprachen entlehnt, so dass wir "Francisco" als "kleiner Franke" übersetzen können. Heute ist das Wort bei uns nur noch in der Doppelform "frank und frei" gebräuchlich... ...und als Bestandteil des Begriffs "
Frankieren". Als Frankieren wird bekanntlich das
Freimachen einer Brief-oder Paketsendung mit einer Briefmarke "als Bestätigung eines postalischen Beförderungsunternehmens über die Voraus-Zahlung des aufgedruckten Betrages" bezeichnet, wie es im perfekten Amtsdeutsch heißt.
Womit wir beim Thema wären, denn nach dieser kurzen sprachgeschichtlichen Einleitung soll es im weiteren um das Frankieren als Lettershop-Leistung gehen. Das Frankieren ist ebenso unerlässlich - keine Sendung kann ja als "Schwarzfahrer" auf die Reise gehen - wie sie das sprichwörtliche Tüpfelchen auf dem i ist.Und die Sorgfalt, die das Lettershop-Team auf Entwurf und Realisierung des Mailings verwendet, macht natürlich vor der Frankatur nicht halt. Auch für das Frankieren haben die Lettershop-Profis werbewirksame Ideen parat: So kann die Aussendung durch die Verwendung eines Standard-Klischees gewinnen. Und ein ganz besonderer Hingucker-Effekt wird durch die Herstellung eines Klischees erreicht, welches das Logo des Auftraggebers zeigt. Eine Mühe, die sich lohnt, denn der erste Blick des Empfängers trifft nun mal das, was den Mailing-Inhalt umschließt, sei es nun ein klassisches Kuvert oder eine Folienhülle.
Wichtig zu wissen, dass im Lettershop je nach Kundenwunsch mehrere Frankiermöglichkeiten zur Auswahl stehen: Es kann direkt auf die Umschläge frankiert werden oder auf Selbstklebefrankierstreifen. Natürlich können die Aussendungen auch - ganz traditionell - mit Briefmarken versehen werden.Als Partner der Deutschen Post AG obliegt dem Lettershop-Team bei dieser Variante stets die Entwertung der Postwertzeichen. In jedem Fall verlangt die Inanspruchnahme der Lettershop-Leistung "Frankieren" eine Porto-Vorauszahlung durch den Auftraggeber. Und da professionelle Lettershop-Teams stets im Kundeninteresse denken und handeln, setzen sie ihr geballtes Know how natürlich für die Ermittlung der jeweils effizientesten Versand- und Portovariante ein - Stichwort Portoptimierung.
Auch, was die Formate der Aussendungen betrifft, kann im Lettershop nach dem Motto "frank und frei" frankiert werden: möglich ist die Versandfreimachung für die Formate Antworthülle (105 x 155 mm), DIN C6 (114 x 162 mm), DIN lang (110 x 220 mm), DIN C6/C5 (114 x 229 mm), DIN lang/kompakt (125 x 235 mm), DIN C5 (162 x 229 mm), DIN C4 (229 x 324 mm) sowie DIN B4 (250 x 353 mm). In jedem Fall garantieren die Lettershop-Profis, dass jedes Direct Mailing punktgenau seine Empfänger erreicht und mit origineller Werbeaussage Sympathie für das Produkt (oder die Leistung) des Auftraggebers erzeugt. Und Auftraggeber werden nicht nur vom starken Werbeauftritt des Direct Mailings begeistert sein, sondern nicht zuletzt auch von den günstigen Stückkosten.