Buntstiftbild oder
Wasserfarbenbild, eine Collage oder aber etwas anderes Selbstgebasteltes – darüber freut sich Mutter noch immer am meisten, wenn es um ein Geschenk zum Muttertag geht. Dies liegt sicherlich auch ganz im Sinne der Begründerin des Muttertages, Anna Marie Jarvis. Sie verteilte zwar einst nichts Selbstgebasteltes vor einer Kirche in den USA, sondern 500 weiße Nelken in Gedenken an ihre zwei Jahre zuvor verstorbene Mutter, Ann Maria Reeves Jarvis, die bereits 1865 versuchte einen Ehrentag für die Mutter in den USA zu etablieren.
Ihre Tochter Anna Marie Jarvis schaffte aber was ihrer Mutter nicht gelang. Auf ihr Drängen wurde ein Jahr nach ihrer Aktion im Jahr 1907, also vor mehr als 100 Jahren nun, in eben der Kirche, vor der sie die 500 weißen Nelken verteilte erstmals eine Andacht für die Mütter gehalten. Schon 1909 wurde in 45 der US-Bundesstaaten der Muttertag begangen. 1914 wurde der 2. Maisonntag als Mutter-Gedenktag zum offiziellen Feiertag. 1922 schließlich feierte man auch in Deutschland erstmals am 2. Maisonntag Muttertag. Noch mehr dazu unter
fotobuch-perfekt.comDie Geschenke zum Muttertag waren zunächst einfach und schlicht und über Jahrzehnte hinweg immer die gleichen. – Blumen, Pralinen und Selbstgebasteltes mit den im Haushalt zur Verfügung stehenden Mitteln. Erst mit dem Beginn des Internetzeitalters brachen auch für die Mütter neue Zeiten an. Sie bekamen außer Blumen und Pralinen auch Selbstgebasteltes aus dem Internet. Mit dem nahezu gleichzeitigen Beginn der Digitalisierung bei der Fotografie kamen nämlich die
Fotogeschenke auf den Markt. Hierbei handelt es sich um mit den eigenen Fotos bedruckte Tassen, T-Shirts, Poster und Mousepads, sowie zahlreichen anderen Dingen. Erstellen kann man Fotogeschenke ganz individuell und vor allem auch schnell.
Fotogeschenke aus dem Internet eignen sich also auch als Lastminute-Geschenke. Man sollte schon mehr wissen unter
www.fotobuch-today.com bekommt jeder Besucher ausreichend Info Material angeboten.