Kur & Wellness im Grand Park Hotel in Gastein
Das radioaktive chemische Element Radon wirkt sich positiv auf Rheuma aus. Im Gasteinertal ist man damals, als sich Bergarbeiter in einem Stollen aufgehalten haben, auf die heilende Wirkung gestoßen. Seit dem pilgern viele nach Gastein um die Schmerzen mithilfe des Elements zu mildern und das mit Erfolg.
Es gibt drei unterschiedliche Arten, wie man das geruchs- und farblose Edelgas als Heilmittel aufnehmen kann.
Baden
Bei dieser Kuranwendung baden Sie in Wannenbäder, das radonhaltiges Wasser enthält. Das Edelgas wird dann über die Haut breitflächig und gleichmäßig aufgenommen.
Trinken
Bei dieser Trinkkur ist das Wasser ebenfalls mit Radon angereichert und der Blutkreislauf nimmt das Edelgas über den Magen-Darm-Trakt auf.
Inhalieren
Die wohl beliebteste Form in Gastein, da sich hier der Heilstollen befindet. In Badebekleidung werden sie in den Heilstollen gebracht, wo Sie die radonhaltige Luft inhalieren. Das Edelgas wird dabei auch gleichzeitig über die Haut aufgenommen.
Natürlich sollte man sich bewusst sein, dass nur eine einmalige Kur nicht den optimalen Heilungszweck erfüllt. Bei den drei verschiedenen Formen der Radontherapie ist eine 3- bis 4-wöchige Kur zu empfehlen. Nach dieser Zeit werden Sie eine deutliche Linderung der Schmerzen erkennen.
Auswirkungen von Radon
Dieses Gas wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus, freie Radikale werden unschädlich gemacht und natürlich wirkt sich das Radon schmerzlindernd auf die Rheumabeschwerden aus.
Nutzen Sie Ihren Kuraufenthalt auch gleich als Wellnessaufenthalt und lassen Sie sich in Ihrem Kurhotel, dem 5-Sterne Grand Park Hotel mit den verschiedenen Anwendungen und dem Thermalwasser verwöhnen.