Folienschnitt
Die Folienbeschriftung ist aus dem Repertoire der Beschriftungsdienstleister nicht mehr wegzudenken, gerade wenn es um eine Beschriftung mit eingeschränkter „Mobilität“ des Kunden bzw. des zu beschriftenden Stückes geht (man denke wieder an das Auto, oder das Schaufenster), oder wenn es um eine geringe Anzahl geht wegen des Preises und wenn man eine dauerhafte UV-Licht beständige Beschriftung will.
Man braucht sie zur Beschriftung von glatten Oberflächen, wo sie ganz ähnlich wie normale Aufkleber haften können. Zum Beispiel finden sie an Fahrzeugen, Schaufenstern, Türen oder auch Schildern Anwendung. Folienschnitte sind schneller bestellt, als man denkt. Viele Shops, wie zum Beispiel Schilderpool bieten die Möglichkeit, die Schnitte online zu bearbeiten und auch gleich zu bestellen. Man kann dort die Größe der Grundfläche auswählen und einen Text gestalten. Hierzu kann man aus verschiedenen Schriftarten und Farben wählen. Besondere Vorteile des Folienschnittes ist die UV-Beständigkeit der Folie. So bleichen bei anderen Methoden, wie dem Siebdruck die besonders anfälligen Farben (wie zum Beispiel rot) schnell (nach 2 Jahren) aus, oder verkreiden.
Erfahrungsgemäß halten die Beschriftungen beim Folienschnitt bis zu 8 Jahre direkte tägliche Sonnenbestrahlung ohne den geringsten Farbverlust aus. Aber auch der günstige Preis machen Folienschnitte im Gegensatz zu den anderen Beschriftungsmethoden so beliebt bei vielen Kunden von Schilderpool. Noch ein Vorteil der Folienschnitte ist, dass der Kunde ihn selbst auf einer von ihm gewählten, aber natürlich geeigneten Oberfläche anbringen kann. Zum Beispiel auf dem Auto: Ob es nun eine Geschäftsadresse, Werbung, Abi-Schriftzüge oder Bandnamen sind, die Folienschnitte zeigen es deutlich und lange Jahre beständig. Und es muss auch nicht vorher zum Dienstleister gebracht werden, wie beim Digitaldruck, der Gravur, oder dem Siebdruck. Einfach gestalten, bestellen, erhalten und selbst anbringen. Anders wäre ja zum Beispiel eine Autobeschriftung, oder gar die Beschriftung eines Schaufensters gar nicht machbar. Die Beschriftung kommt auf einer Übertragungsfolie vormontiert, sodass der gesamte Folienschnitt auf ein mal auf das zu beschriftende Teil gebracht werden kann.
Natürlich hat auch der Folienschnitt ein paar Nachteile, die nicht übergangen werden sollen. Die Beschriftungsmethode ist nur in geringen Auflagengrößen von 1-3 wirklich kostengünstig. Denn bei einer höheren Auftragszahl an Beschriftungen sind Siebdruck oder Digitaldruck deutlich preiswerter, sofern es überhaupt realisierbar ist, denn ein Autofenster, oder ein Schaufenster kann man immer noch nicht mit Siebdruck oder Digitaldruck beschriften. Leider können auch nur Schrifthöhen von über 8 mm angefertigt werden, da man sonst die Klebehaftung nicht mehr garantieren kann. Auch bei den Folienfarben gibt es gewisse Einschränkungen, aber da sowohl die gängigsten Farben vorhanden sind und es 117 erhältliche Folienfarben gibt, sollte das kein all zu großes Problem darstellen.
Die Folienbeschriftung ist aus dem Repertoire der Beschriftungsdienstleister nicht mehr wegzudenken, gerade wenn es um eine Beschriftung mit eingeschränkter „Mobilität" des Kunden bzw. des zu beschriftenden Stückes geht (man denke wieder an das Auto, oder das Schaufenster), oder wenn es um eine geringe Anzahl geht wegen des Preises und wenn man eine dauerhafte UV-Licht beständige Beschriftung will.