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Förderdiagnose frühzeitig bei Legasthenie (LRS), Dyskalkulie (Rechenstörung)...

Autor: PR-Sprungtuch | Erstellt am: 01.07.2008 | Gelesen: 2390
Kategorie: Babys - Kinder & Erziehung | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Sehr geringe Wartezeiten ermöglichen Ihnen und Ihrem Kind eine Förderdiagnose noch während der Sommerferien

FÖRDERN FORDERN
FÖRDERN FORDERN
Psychologische Beratungsstellen melden eine stark zunehmende Nachfrage; vor allem junge Menschen suchen in ihrer Verzweiflung den Rat von Therapeuten und psychologisch vorgebildeten Beratern. Dabei stehen immer häufiger Suizidkrisen, selbstverletzendes Verhalten Jugendlicher, Ess-Störungen, Beziehungsstörungen, delinquentes Verhalten, Verlust von Bindungsfähigkeit und Trennungs- und Scheidungsproblematik im Mittelpunkt der Beratung. Die Auswirkungen auf schulische Leistungen sind nicht zu unterschätzen.

Beispielsweise sind bei vier bis neun Prozent aller Kinder mit sonst normaler Intelligenz eine Lese-Rechtschreibschwäche festzustellen. Dies zeigt sich vor allem bei Klassenarbeiten (Diktaten) und beim Lesen.

Feststellung einer Teilleistungsstörung gemäß ICD 10
Die medizinische Diagnose "Teilleistungsstörung" kann nur in Zusammenhang mit einem Intelligenztest erfolgen, da sie als stark unterdurchschnittliche Leistung in einem Teilbereich (Lesen, Rechnen, Schreiben) bei mindestens durchschnittlichem Intelligenzniveau definiert ist.
Die Wartezeiten für eine Untersuchung durch ein SPZ z.B. betragen jedoch oftmals ein halbes Jahr und länger. Sechs Monate Wartezeit für einen Untersuchungstermin deuten leider auf eine nicht ausreichende Infrastruktur für die Versorgung lerngestörter, leistungsgestörter oder psychisch kranker Menschen hin. Weitere Wartezeiten auf einen Behandlungstermin bei einem Psychologischen Psychotherapeuten mit Kassenzulassung, aber auch lange Wartezeiten bei kommunalen, kirchlichen und sonstigen gemeinnützigen Beratungsstellen, vermitteln eher ein düsteres Bild der Versorgung von Menschen in den erwähnten Problemlagen.

Wenn man bedenkt, dass nach 6 Monaten bereits Schulhalbjahrszeugnisse bzw. Versetzungszeugnisse erteilt werden, liegt der Schluss nahe, dass Schülerinnen und Schüler zeitnah Hilfe benötigen.

Die Förderschule Sprungtuch GmbH bietet Ihnen eine zügige Förderdiagnostik ohne lange Wartezeiten in Viersen, Düsseldorf und Tönisvorst, damit zeitnah adäquate Hilfe greifen kann. Ein Intelligenztest kann bei Bedarf nachträglich oder zusätzlich durchgeführt werden.

Wir bieten folgende Möglichkeiten der Förderdiagnostik an:
  • Förderdiagnose: Kurzüberprüfung – Dauer: 3 Zeitstunden inkl. Auswertung und schriftl. Bericht

Das Prüfverfahren „Kurzüberprüfung" gliedert sich in folgende Bereiche:
  1. Anlass der Beobachtungen
  2. Anamnese
  3. Visuelle Wahrnehmung
  4. Feinmotorik
  5. Grobmotorik
  6. Gleichgewichtswahrnehmung
  7. Handlungsplanung und –steuerung
  8. Auditive Wahrnehmung
  9. Sprache
  10. Taktil-kinästhetische Wahrnehmung
  11. Mnestische Funktionen
  12. Kognition
  13. Soziales
  14. Interpretation der Ergebnisse & Fördermaßnahmen
  • Förderdiagnose „Ausführliche Beobachtungen" – Dauer: 7 Zeitstunden verteilt über 3 Tage in 3 unterschiedlichen Wochen, inkl. Auswertung und schriftl. Bericht
Das Prüfverfahren „Ausführliche Beobachtungen" gliedert sich in folgende Bereiche:
Anlass der Beobachtungen - Kurzüberprüfung Lernstand - Feststellung sonderpädagogischer Förderbedarf -Aufhebung Sonderpädagogischer Förderbedarf - Begabtenförderung - Lernprobleme - Planung spezieller Fördermaßnahmen - Schwierigkeiten und Auffälligkeiten in der Schuleingangsphase - Verhalten - Sonstiges

Anamnese

1. Motorik
a. Grobmotorik
b. Feinmotorik
i. Hand-Finger-Geschicklichkeit
ii. Visuomotorische Koordination (Feinmotorik)

c. Handlungsplanung und Handlungssteuerung
i. Körperschema, Raumorientierung und Raumwahrnehmung
ii. Lateralität, bilaterale Koordination u. Überkreuzen der Körpermittellinie
iii. Motorische Überaktivität bzw. Gehemmtheit

2. Wahrnehmung
a. Visuelle Wahrnehmung
Extraokulare Muskelkontrolle
b. Auditive Wahrnehmung
c. Taktil-kinästhetische Wahrnehmung
d. Gleichgewichtswahrnehmung
e. Mnestische Funktionen (Aufmerksamkeit und Konzentration)

3. Sprache
a. Gesprächsbereitschaft
b. Anweisungsverständnis
c. Sprachfähigkeit
d. Sprachgedächtnis
e. Auffälligkeiten in der Sprache

4. Kognition
a. Gedächtnis
i. Kurzzeitgedächtnis
ii. Langzeitgedächtnis
b. Produktives und rechnerisches Denken
i. Produktives Denken
ii. Rechnerisches Denken

5. Sozial-Emotionales
a. Psychische Verfassung
b. Sozialverhalten
c. Lern- und Arbeitsverhalten

Lernen
Interpretation der Ergebnisse & Fördermaßnahmen

Wenn Sie Interesse haben nehmen Sie bitte Kontakt auf 02162-450 463, per Fax unter 02162-450465 oder per Mail unter Sprungtuch@t-online.de, www.Sprungtuch.com

E.-M. Weiner
 
 
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