Flatrates in der Rotlichtbranche
In einem Flatrate Bordell kann man der Lust sooft nachgehen wie man möchte, ohne mehr als einen zu Beginn festgelegten Preis zu zahlen, Flatrate eben. Man zahlt nur einen Einheitspreis und schon kann man sich der Lust hingeben so oft und wie auch immer man möchte. Auch seinen besonderen Neigungen kann man in einem Flatrate Bordell nachgehen, Details sollte man mit der jeweiligen Dame absprechen.
Unterschied zum Langhaus
Auch in einem Laufhaus kann man mehrmals sich der körperlichen Lust hingeben mit verschiedenen Damen seiner Wahl. Aber im Unterschied zum Flatrate Bordell muss man jede dieser Damen getrennt honorieren und steht auch auf oft unter Zeitdruck, der sich negativ auf die Potenz auswirken kann. In einem Laufhaus meisten sich Prostituierte ein Zimmer und die Freier laufen den Gang entlang und wählen sich ihre Gespielin aus, daher hat diese besondere Form des Bordells auch seinen Namen.
Einmal zahlen – viel Freude
Die Gefahr der nachlassenden Potenz unter Zeitdruck gibt es nicht in Flatrate
Bordellen. Mit dem Eintrittsgeld erhält man sozusagen eine Tagekarte und kann sich im Etablissement Zeit lassen und nach einer heißen Nummer wieder regenerieren für die nächste Runde.
Oft sind im Eintrittsgeld auch Getränke in der Bar enthalten für etwas Ruhe zwischendurch in dem aktiven und vielgestaltigen Flatrate Bordell. Auch für die arbeitenden Damen unterscheidet sich ein Flatrate Bordell deutlich von anderen Einrichtungen dieser Art. Sie werden pauschal für einen Tag bezahlt. Das ist deutlich besser als die Gehälter auf der Straße oder in andere Bordellarten. Auch in der Hauptstadt gibt es ein Flatrate Bordell sowie auch in mehreren anderen großen deutschen Städten.