Feuchte Keller können eine Gefahr für das ganze Haus und den darin lebenden Bewohnern darstellen. Denn für
Schimmelpilze sind dunkel und feuchte Keller ein idealer Lebensraum. Über die Luft gelangen die Sporen des Schimmels sogar noch weiter ins Hausinnere und können dort die Gesundheit von Tieren und Menschen angreifen. Im Ratgeber zur Gesundheit erfährt man zum Beispiel, dass
Schimmel zu Erkrankungen der Atemwege, insbesondere der
Luftröhre, Lunge und
Rheumatismus führen kann.
Um sich selbst und die anderen Bewohner des Hauses nicht unnötig zu gefährden, ist es ratsam sofort tätig zu werden, wenn man von der Feuchtigkeit Kenntnis erlangt. Nicht wenige Menschen denken, dass Keller so riechen oder feucht sein müssen. Dass das nicht in Ordnung ist, wissen die wenigsten. Feuchte und Nässe in Kellerräumen kann verschiedene Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen falsche beziehungsweise unzureichende Belüftung und Schäden am Mauerwerk. Gegen die erst genannte Ursache reicht es bereits, das Lüftungsverhalten zu ändern, damit die feuchtwarme Kellerluft, die nicht viel Wasser aufnehmen kann, sich mit der kalten Außenluft vermischen und dadurch mehr Wasser aus den Wänden ziehen kann.
Bei Schäden im Mauerwerk ist häufig eine
Feuchtesanierung für feuchte Keller nötig, um einen zufrieden stellenden Erfolg zu erzielen. Da das Wasser durch Risse ins Mauerwerk aufsteigt und dort über die Jahre hinweg Salze abgelagert werden, entstehen immer neue Risse, in die weiteres Wasser eindringen und noch mehr Schaden anrichten kann. Dass eine Immobilie durch solche Schäden erheblich an Wert verliert und damit schwer verkäuflich oder vermietbar wird, sollte Anreiz genug sein, eine Firma zu engagieren, die auf Mauertrockenlegung spezialisiert ist.
Andreas Mettlerpresse@mettlerweb.de