(c) KUERT Datenrettung Deutschland GmbH
Als Projektentwickler für ein mittelständisches Unternehmen in Berlin ist Christoph F. häufig im Einsatz am jeweiligen Unternehmenssitz des Kunden. Somit ist es auch kaum verwunderlich, dass sich, auf dem von seinem Arbeitgeber zur Nutzung überlassenen Notebook, sowohl Privat- als auch Unternehmens,- und Projektdaten seiner Kunden befinden.
„Wenn ich heute daran zurückdenke, so läuft mir immer noch ein kalter Schauer über den Rücken", sagt Christoph F. Es geschah vor wenigen Tagen, im Hochsommer 2010. „Tags zuvor hatte ich mein Notebook, wie gewohnt, ordnungsgemäß heruntergefahren. Am darauffolgenden Morgen, als ich mein Notebook wie gewohnt anschalten wollte, vernahm ich nur noch ein leises stakkatoartiges klackern meiner Festplatte und eine Dos-Meldung ( no boot device found). Unglücklicherweise war mein letztes Backup 6 Wochen alt und die somit eintretende Verzweiflung natürlich groß."
Datenverlust aufgrund eines Fehlers der Festplatte ist ein absolutes Worst-Case-Szenario für jeden IT-Anwender, insbesonders wenn sich, wie im Fall von Christoph F., herausstellt, dass das letzte Backup einige Zeit zurück liegt, nicht ordnungsgemäß erstellt wurde, oder es generell versäumt worden ist ein Backup zu erstellen.
So kann es vorkommen, das ein PC oder ein Notebook während des Betriebs abstürzt, im Betrieb stehen bleibt, oder komplett ausfällt. Hiernach kann es beim darauffolgenden Systemstart, zu zahlreichen Fehlermeldungen kommen:
- Diverse Blue Screens
- No boot device Fehlermeldungen
- Dateisystem fehlerhaft
- Zugrunde liegender Prozess meldete einen Fehler
- Linux bleibt während des Bootvorgangs stehen
Bei obenstehenden Fehlermeldungen bleibt somit nur die Datenrettung der Festplatte, als letzte Möglichkeit wichtige und wertvolle Daten wieder zurück zu gewinnen. Zudem können eingangs angeführte Problematiken bei häufiger Verwendung des PCs oder Notebooks entstehen. So können Festplatten erhitzen oder aufgrund einer Überspannung komplett ausfallen. Unabhängig davon, was zum Datenverlust geführt hat, ist es in derlei Situationen wichtig und richtig die Ruhe zu bewahren und sich zuerst über evtl. einzuleitende Schritte oder Maßnahmen zu informieren. Das Falscheste, was man in solchen Situationen, tun kann ist in hektischen Aktionismus zu verfallen, ohne zu wissen was man tut, bzw. welchem Risiko man sich und seine Daten aussetzt.
Bei allen Fällen von Festplatten-Defekten gibt es nachfolgende Möglichkeiten:
Anwendung von Software zur Datenrettung, bzw. Datenwiederherstellung: Wenn Sie den physikalischen Defekt eines Laufwerkes zu einhundert Prozent ausschließen können und sicherstellen können, dass das Festplatten-Laufwerk nur logisch beschädigt ist, so ist der Einsatz von Software zur Datenrettung oder Datenwiederherstellung sinnvoll. Sollten Sie jedoch hierbei einem Irrtum Ihrer Einschätzung unterliegen oder die Software nicht sachgemäß einsetzen, so kann dies im schlimmsten Fall zu einem Komplettverlust Ihrer Daten führen, oder in weniger gravierenden Szenarien, das Datenrettungsergebnis gravierend beeinträchtigen.
Bei allen Fällen von physikalischer Beschädigung = Datenrettung im Labor: Professionelle Ergebnisse erfordern professionelle Dienstleister. Professionelle Dienstleister im Bereich der Festplatten-Datenrettung verfügen über professionelles hochtechnologisches Equipment, einem Reinraum-Labor und fortlaufend geschulte Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung. Nur hier existieren die optimalsten Voraussetzungen für das bestmöglichste Ergebnis bei der Rettung Ihrer Daten.