Festgeld ist grundsätzlich eine sichere Form der Geldanlage
Als
privater Festgeld-Anleger legt man üblicherweise einen großen Wert auf die
Sicherheit des eigenen Investments. Diverse Bankenpleiten, man erinnere sich etwa an den Zusammenbruch des isländischen Bankensektors, haben deutsche Anleger verunsichert, die ihr Glück im europäischen Ausland suchen wollten. Denn dort wurden und werden oft attraktivere Zinsen angeboten. In welchem Land kann man getrost investieren? Die renommierte Stiftung Warentest hat die Einlagensicherung in Deutschland und einigen anderen Ländern miteinander verglichen.
Wie
Festgeld-Test, das auf Festgeld spezialisierte Verbraucherportal, berichtet, sind bei allen durch die Stiftung Warentest untersuchten Möglichkeiten Anlagen bis zu einer Höhe von 50.000 Euro unbedenklich. Und darüber hinaus gilt für die meisten deutschen Banken eine
Einlagensicherung, die für den durchschnittlichen Anleger kleiner- und mittlerer Summen als mehr als ausreichend angesehen werde kann. Nur bei Investments im Ausland sollte man sich die genauen Konditionen einer Absicherung im Fall einer Bankenpleite genau ansehen.
Vergleichen wurden neben den unterschiedlichen deutschen Absicherungsfonds, für private und öffentliche Banken, für Bausparkassen und Sparkassen gelten jeweils andere Bedingungen, drei Länder. In den Niederlanden, Österreich und Großbritannien empfiehlt Stiftung Warentest maximale Anlagen in Höhe von 50.000 Euro.
Die Zusammenfassung der Analyse der Stiftung Warentest zur Einlagensicherung kann auf Festgeld-Test.com nachgelesen werden. Außerdem finden Sie dort aktuelle Einschätzungen zu den Festgeldangeboten der bekanntesten Direktbanken.