Fersensporn Behandeln
Ein Fersensporn ist eine Verknöcherung der Sehenansätze an der Ferse. Diese bildet sich nach andauernder Überbelastung der Sehnen, z.B. durch falsches Schuhwerk, ständiges Laufen auf harten Böden, Übergewicht oder Fußfehlstellungen. Hat sich der Fersensporn zunächst einmal unbemerkt gebildet, führt dieser in der Folge häufig zu Entzündungen des umgebenden Gewebes. Nun setzen langsam die Fersenschmerzen ein, deren Intensität mit der Dauer der Entzündung zunimmt.
Etwa 10% aller Deutschen leiden an einem Fersensporn und er tritt besonders bei Menschen ab einem Alter von 40 Jahren auf. Jeder Betroffene weiß, wie sich ein entzündeter Fersensporn anfühlt, denn die Diagnose ist durch einen Arzt schnell gestellt. Leider lässt der Behandlungserfolg in vielen Fällen etwas länger auf sich warten. Das liegt zum einen daran, dass sich der einmal gebildete Knochenauswuchs nicht so einfach wieder zurückbildet. Es gibt allerdings eine ganze Reihe erprobter Behandlungsmethoden, die - falls richtig angewendet und konsequent durchgeführt - in den meisten Fällen eine Heilung versprechen. Zum anderen kommt es oft zu einer verzögerten Genesung, da der Beseitigung der Ursachen ein zu geringer Stellenwert beigemessen wird. Dies sollte jedoch eigentlich am Anfang jeder Fersensporntherapie stehen, denn ansonsten werden die Fersenschmerzen immer wieder zurückkehren.
Wichtig ist daher zu allererst, die an der Ferse ansetzenden Sehen zu schonen und den Auslöser der Überbelastung aus dem Weg zu räumen oder die Belastung zumindest zu reduzieren. Hierbei helfen z.B.
www.fersensporn-behandeln.de/.., die die Ferse beim Auftreten abdämpfen und außerdem dazu beitragen, Fußfehlstellungen zu korrigieren. Auch Gesundheitsschuhe, spezielle Fersensporn-Dehnübungen sowie die Stoßwellentherapie oder Röntgenreizbestrahlung haben sich zur Behandlung des Fersensporns bewährt. Diese und viele weitere Therapieformen werden auf
www.fersensporn-behandeln.de detailliert erläutert.
F. Wends