Kürzlich titelte die Fachzeitschrift „
Kapitalforum": „Der
Immobilienhandel zählt zu den lukrativsten Geschäften unserer Zeit". Grund genug einen Blick hinter die Kulissen dieser Assetklasse und iheres Renditekonzeptes zu werfen.
Experten sind sich einig: entgegen manchem internationalen Trend expandiert der Markt für deutsche Immobilien. Ein Grund wird durch einen Blick auf die Preisniveaus in den vergleichbaren Metropolen in Amerika, Asien und Europa sichtbar: derzeit ist deutsche Betongold im Metropolenvergleich günstig. Renditeorientierte, hauptsächlich angelsächsiche Opportunity-Fonds aber auch einige deutsche Immobilienspezialisten wie auch die
fairvesta Unternehmensgruppe haben diese Marktsignale bereits seit längerem erkannt un decken sich mit Wohn- bzw. Gewerbeimnmobilien ein. Diese ausländischen und deutschen Renitejäger kaufen billig ein und verkaufen die Objekte schnellstmöglich mit Gewinn.
Das fairvesta-Konzept: Im Immobilienhandel dienen Verkaufsgewinne als zusätzliche Renditelieferanten.
Bislang ist es vielfach nicht breit bekannt geworden dass Anleger in deutsche Immobilienhandelsfonds gleich mehrfach profitieren können. Einerseits sind sie an dem gleich von Beginn der Investition in eine jeweilige Immobilien an dem daraus fließenden Mietertrag beteiligt, andererseits auch an der Handelsspanne bei der Weiterveräußerung – Stichwort: billig einkaufen, teuer wieder verkaufen.
Die
fairvesta Unternehmensgruppe erwirbt Immobilien vielfach weit unter dem Verkehrswert, nämlich ganz gezielt aus Sondersituationen, also zum Beispiel von Auffanggesellschaften, aus Insolvenzen, aus Zwangsversteigerungen, oder auch von Erbengemeinschaften. Die im Immobilienhandel bisher erzielten Erfolge können sich sehen lassen.
Die
fairvesta ist darauf spezialisiert, Immobilien aus Zwangssituation heraus zu erwerben und diese dem geregelten Immobilienmarkt zuzuführen. Derzeit hält die
fairvesta 711 Wohn- und Gewerbeeinheiten in ganz Deutschland in Bestand. Der durchschnittliche Kaufpreis lag bei 354 Euro pro Quadratmeter Vermietungsfläche, was bezogen auf den Verkehrswert inklusive aller Kaufnebenkosten einem Faktor von 49,74 Prozent entspricht.
fairvesta konnte also im Durchschnitt alle Objekte zu weniger als dem halben Verkehrswert erwerben. Bezogen hierauf liegt die
derzeitige Mietrendite im Schnitt bei 12,39 Prozent. Dabei konnte die
fairvesta alleine im Dezember Immobilien mit einem Verkehrswert von 18,3 Millionen € bei einer Rendite von 14,84 Prozent erwerben. Selbstverständlich wurden in 2007 auch eine Vielzahl von Objekten mit entsprechenden Aufschlägen veräußert. Die durchschnittliche Vermarktungszeit der verkauften Immobilien aus dem Bestand der
fairvesta lag dabei bei rund 19 Monaten.
Albert Albrecht