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'Fairkaufen' als Vertriebsstrategie in Krisenzeiten

Autor: Manja Klein | Erstellt am: 26.05.2009 | Gelesen: 643
Kategorie: Beruf - Bildung & Karriere | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Wer erfolgreich verkaufen will, muss die Bedürfnisse des Kunden kennen

Frank Becker-Böhnke unterstützt Sie bei Ihrer beruflichen Weiterbildung.
Frank Becker-Böhnke unterstützt Sie bei Ihrer beruflichen Weiterbildung.
Die aktuelle Wirtschaftskrise verunsichert viele Unternehmer. Dennoch gibt es viele potenzielle Kunden. Als Verkäufer ist es somit noch wichtiger geworden, die eigenen Verkaufsziele zu erreichen. Durch „lebenslanges Lernen" können sich Berufstätige schnell an neue Situationen anpassen und die aktuellen Herausforderungen meistern. So ergab eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag des Fernlerninstituts ILS, dass jeder dritte Arbeitnehmer seit Beginn der Wirtschaftskrise intensiv über eine berufliche Weiterbildung nachdenkt. Bei den 20 bis 29-Jährigen ist es sogar jeder zweite. Denn in wirtschaftlich guten Zeiten bleibt bei vollen Terminkalendern und zahlreichen Überstunden oft keine Zeit für die persönliche Weiterbildung. Diese ist allerdings für die eigene Zukunft und Entwicklung entscheidend. Heute bieten sich deshalb mehr Chancen, Wissenslücken zu schließen und sich weiter zu qualifizieren.

Wer erfolgreich im Verkauf sein will, für den gilt es, Vertrauen aufzubauen. Um glaubwürdig zu sein, lautet die Devise deshalb: „Fairkaufen". Nur mit Vertrauen, Zuverlässigkeit, Fachkompetenz und Transparenz wird der Kunde erreicht und vom eigenen Produkten überzeugt. „Außerdem ist es wichtig, Rückfragen nicht als Einwände zu verstehen. Vielmehr helfen sie dabei, die Wünsche des Geschäftspartners zu erfassen und ihm genau das passende Angebot zu unterbreiten", so Frank Becker-Böhnke, erfolgreicher Berater, Trainer und Verkäufer in Deutschland und den USA. Um sich in die Liste beispielhafter Verkaufskarrieren einreihen zu können, zählen weiterhin Freundlichkeit, Einfühlungsvermögen und Kreativität – also soziale Kompetenzen, die nicht jedem in die Wiege gelegt sind. Doch mit Engagement und dem Willen, sich selbst zu verbessern, können diese „Soft Skills" trainiert und im Verkaufsgespräch umgesetzet werden.

Sechs Tipps für das Verkaufsgespräch von Frank Becker-Böhnke:

1. Ermitteln Sie die richtige Zielgruppe! Wer möchte schon einem Eskimo einen Kühlschrank verkaufen? Sicher die Wenigsten. Dennoch macht dieser Vergleich eines ganz deutlich: Ein erfolgreiches Verkaufsgespräch setzt voraus, dass beim Kunden ein echter Bedarf besteht. Machen Sie sich also zuerst bewusst, wer als Abnehmer für Ihr Produkt in Frage kommt. Nur wer für sein Produkt die entsprechende Zielgruppe kennt, kann den nötigen Funken überspringen lassen.

2. Halten Sie Pausen ein! Gehen Sie fit und ausgeruht in den Termin. Auch im Außendienst ist es wichtig, feste Pausen einzuhalten. Der Körper braucht alle 90 Minuten eine kurze Regenerationsphase, um den Akku wieder aufzuladen und den Kopf wieder frei zu kriegen. Haben Sie immer eine Flasche Wasser oder Fruchtsaftschorle bei sich. Ein paar Nüsse oder Studentenfutter stärken die Nerven und liefern Energie für besonders stressige Tage.

3. Der erste Eindruck ist wichtig! Achten Sie auf Ihr Äußeres: Eine der Branche und dem Stil des Geschäfts entsprechende Kleidung ist nur zu Ihrem Vorteil. Bedenken Sie: Die ersten 90 Sekunden sind für den weiteren Verlauf einer Begegnung entscheidend.

4. Stellen Sie Fragen und hören Sie zu! Es bringt nichts, einem interessierten Kunden ungefragt alle Vorteile und tollen Eigenschaften des Produkts in einem großen Monolog vorzutragen. Geben Sie ihm die Chance, Wünsche zu äußern und Fragen zu stellen. Über die entscheidenden Fähigkeiten Ihres Produktes können Sie ihn entsprechend seiner Fragen aufklären. Wenn Sie überzeugen, anstatt zu überreden, steigern Sie Ihren Sympathiefaktor.

5. Seien Sie immer ehrlich! Reagieren Sie flexibel auf Fragen des Kunden und zeigen Sie (Fach-)Kompetenz. Natürlich sollten Sie Ihr Produkt kennen. Aber es ist fast unvermeidlich, dass Sie gelegentlich keine Antwort auf spezielle Rückfragen haben. Diese Wissenslücke sollten Sie nicht überspielen, denn der Kunde merkt es sofort und bekommt Zweifel und Misstrauen. Das macht zukünftige Geschäfte unwahrscheinlich. Geben Sie offen zu, gerade keine genaue Antwort geben zu können und versprechen Sie, die gewünschte Auskunft kurzfristig in Erfahrung zu bringen.

6. Schaffen Sie ein positives Gesprächsklima! Geben Sie dem Kunden ein gutes Gefühl. Drehen Sie sich nach dem Geschäftsabschluss nicht einfach um und gehen einfach. Jetzt zählt jedes Wort 10-mal mehr. Fragen Sie nach dem Grund für die positive Entscheidung und loben Sie. Das kostet Sie nichts und Sie bleiben in positiver Erinnerung – im besten Fall bis zum nächsten Geschäft.

Über Success 4 you und Frank Becker-Böhnke
Die Success 4 you GmbH mit Sitz in Berlin bietet deutschlandweit offene und firmeninterne Seminare, Weiterbildungsmaßnahmen, Beratungen sowie Vorträge an. Zielgruppe sind Privatpersonen, Unternehmer sowie Vertriebs- und Führungskräfte. Mehr als 20 Jahre praktische Erfahrung sowie die bewährten Erfolgsstrategien von Frank Becker-Böhnke bilden die Fundamente des Unternehmens. Als der Praktiker unter den Erfolgstrainern bringt Frank Becker-Böhnke komplexe Themen aus den unterschiedlichsten Bereichen auf den Punkt und veranschaulicht sie durch zahlreiche Beispiele aus dem täglichen Leben. Die Seminare können einzeln gebucht oder nach Bedarf modular zusammengestellt werden und finden mit zwölf bis 18 Teilnehmern statt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.success-4-you.de.

Pressekontakt:
wbpr Public Relations, Manja Klein, Parkstraße 2, 14469 Potsdam, Tel: 0331/201 66 60, Fax: 0331/201 66 99,
manja.klein@wbpr.de

Firmenkontakt:
Success 4 you GmbH, Daniela Buse/ Frank Becker-Böhnke, Warmbrunner Str. 24, 14193 Berlin, Tel.: 030/692 031 14,
info@success-4-you.de
 
 
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