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Die Deutsche Industrie- und Handelskammer führte eine Umfrage durch, die bestätigt, dass für wichtige Absatzregionen kaum neue Exporthoffnungen bestehen werden. Für 2009 ist deswegen mit einer sinkenden Wirtschaftsleistung von 0,5 Prozent zu rechnen. Auch die Zahl der Arbeitslosen kann um etwa 150.000 ansteigen. Doch diese Zahlen sind noch recht wage. Man vermutet sogar, dass die zweite Jahreshälfte wieder besser aussehen wird und die Wirtschaftsleistung wieder steigt.
Dennoch sollten alle Unternehmen ihre Investitionspläne einmal überdenken. Dabei ist Möglichkeit des Factorings ein nahe liegender und positiver Punkt, den viele Firmen mit einbeziehen sollten.
Die Finanzkrise hat auch die Kreditkonditionen verschlechtert und höhere Zinsen hervor gebracht. Auch die Anforderungen an die Sicherheiten und die Bonität, zur Sicherung des Darlehens sind gestiegen. Bei sechs Prozent der Firmen wurden schon Kredite abgelehnt. Besonders kleine Betriebe, die bis zu zehn Mitarbeiter haben sind betroffen, aber auch Großunternehmen. Doch die Banken bleiben dabei die Kreditkonditionen zu verschärfen. Zwar gibt es auch Firmen die, die über bessere Aussichten berichten, doch der Großteil sollte sich um die nächsten Investitionen Gedanken machen.
Factoring kann dem Prozess der schlechten Kreditkonditionen und steigenden Zinsen entgegenwirken. Unternehmen, die sich für Factoring entscheiden einen geringeren Bedarf an Fremdkapital und eine höhere Liquidität. Durch diese bessere Liquiditätssituation bekommen diese Firmen auch ein bessere Ranking bei den Banken. Gerade in der anstehenden finanz- und exportschwachen Situation ist somit Factoring eine günstige Möglichkeit.
Autor: Marc Hergenröther