Tempelfest in Jiyugaoka - die japanische Kultur ist nicht immer einfach zu verstehen
Für sogenannte Expats ist das berufliche Leben in Japan nicht immer leicht. Neben dem Erlernen der japanischen Sprache birgt voll allem die andere Kultur viele sogenannte Fettnäpfchen - Stolperfallen die den Erfolg des Business ernsthaft in Gefahr bringen können. In einem Land, in dem die Anwendung der richtigen Höflichkeitsform in der Ansprache des geachteten Gegenübers einen höheren Stellenrang als die korrekte Anwendung der Gramatik hat, kann den westlichen Führungskräften so mancher Fauxpas unterlaufen. Wie benimmt man sich richtig, welche Manieren sind in Japan überlebenswichtig und sichern den geschäftlichen Erfolg?
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Sprache erlernen ist denn auch mehr, als nur die Wörter zu beherrschen. Umfangreiche Kenntnisse über die Kultur des neuen Gastlandes gehören selbstverständlich auch dazu." berichtet die sympathische Japanerin, Rieko Sonntag, die seit mehr als 18 Jahren Expats die japanische Sprache und Kultur in ihren Seminaren näherbringt. Im Großraum Tokyo, in der Kanagawa-Präfektur, bietet sie mit ihren Seminaren nebem Japanisch-Sparchunterricht, Interkulturellem Training, Consulting & Coaching, Überlebensjapanisch für den Alltag, Business-Lösungen, Cross Culture Communication, Etikette-Seminaren und diversen Kulturveranstaltungen eine Fülle an Möglichkeiten, so dass jederTeilnehmer die kulturellen Herausforderungen meistern kann.
Aber auch alltägliche Hürden müssen gemeistert werden, sei es der Besuch beim Arzt, das Tanken, der Einkauf, die Reservierung im Restaurant etc. Gut beraten ist hier, wer in einer netten Gruppe oder im Einzelunterricht die verschiedenen Schriftzeichen (
Kanji, Hiragana, Katakana) der japanischen Sprache erlernt. So wird die Orientierung im Alltag deutlich leichter, das Leben entspannter und es bleiben genügend Kraftreserven für den anstrengenden japanischen Büroalltag. Natürlich bereiten sich viele Expats schon vor ihrer Abreise aus dem Heimatland auf ihren zukünftigen Japan-Aufenthalt vor. Doch das Erlernen direkt vor Ort, mit den vielen Eindrücken, den sich ergebenden Fragen, die erst der Alltag vor Ort zeigt und der Möglichkeit sich diese gleich von kompetenten Lehrkräften beantworten zu lassen, kann nur ein Seminar in Japan selbst leisten. So wird das Erlernen automatisch nachhaltig vermittelt.
Wenn die aus den westlichen Ländern von ihren jeweiligen Firmen gesendeten Mitarbeiter in Schlüsselpositionen wissen, wie sie beim Geschäftsessen ihre Stäbchen korrekt anfassen sollen, was sie lieber nicht sagen sollten, wie sie sich korrekt verbeugen und sich auch noch mit einem "yoroshiku onegaishimasu" gebührend verabschieden können, dann ist Rieko stolz auf ihre Schüler und weiss, dass ihr Seminarkonzept vollends aufgeht.
Rieko Sonntag