Intellektuelles Kapital im Blickfeld
Neben einer tragfähigen Geschäftsidee hängt bei der Existenzgründung alles von einer oder einigen wenigen Personen ab. Neben dem immateriellem Kapital rücken damit gleichermaßen persönliche Eigenschaften und Fähigkeiten, d.h. individuelle Personalfaktoren, in das Blickfeld des Interesses.
Jedes intensive Nachdenken und Analysieren im Vorfeld oder der Startphase einer Existenzgründung bringt allein für sich betrachtet bereits Vorteile. Zu den vielleicht größten zählt, dass alle möglichen Fehler und Risiken, die noch gewissermaßen während der Existenzgründung auf Papier erkannt werden, mögliche Schäden und Gefahren in der realen Praxis verhindern helfen. Der Existenzgründer wird mehr oder weniger direkt dazu gezwungen, sich über dynamische Wirkungsbeziehungen zwischen seiner Person und der Geschäftsidee Klarheit zu verschaffen. Auch wäre dies nochmals eine Gelegenheit, an Konzepten und Planungen zu feilen und sie möglichst krisenfest und zukunftssicher zu gestalten. Zu geldwerten Vorteilen kann ´die beschriebene Vorgehensweise immer dann beitragen, wenn es um Geld geht, das sich der Existenzgründer von anderen leihen möchte. Je besser der Existenzgründer für Kreditgespräche gerüstet ist umso selbstbewusster kann er verhandeln und umso sicherer auftreten, da er sich auch für ansonsten manchmal als unangenehm oder privat empfundene Fragen zu seiner Person gut vorbereitet weiß. Von Becker, Jörg: Existenzgründer-Rating, ISBN 9783837072846 werden u.a. folgende Punkte behandelt:
- Existenzgründung folgt eigenen Regeln und Personenprofilen
- Im Mittelpunkt: die Person des Existenzgründers
- Einbinden in eine umfassende PersonenbilanzErweiterung: Bewerber- zu Existenzgründerfaktoren
- Grundmuster strategischer Überlegungen
- Existenzgründerprofil mit 3 Bewertungsdimensionen
- Umsetzung in Bewertungsnetze
- Die Bewertungs-Ampeln des Existenzgründers
- Existenzgründer im Rating-Portfolio
- Ausblick auf Potentiale und Strategien
Zu den vielleicht größten Vorteilen einer solchen Vorgehensweise zählt, dass alle möglichen Fehler und Risiken, die noch gewissermaßen während der Existenzgründung auf Papier erkannt werden, mögliche Schäden und Gefahren in der realen Praxis verhindern helfen. Der Existenzgründer wird mehr oder weniger direkt dazu gezwungen, sich über dynamischen Wirkungsbeziehungen zwischen seiner Person und der Geschäftsidee Klarheit zu verschaffen. Auch wäre dies nochmals eine Gelegenheit, an Konzepten und Planungen zu feilen und sie möglichst krisenfest zu gestalten. Vgl. Becker, Jörg: Existenzgründer-Rating, ISBN 9783837072846.
Jörg Becker
www.beckinfo.de