Der Mathematiker Andreas Treutmann provoziert eine erneute Diskussion und Zweifel an der Evolutionstheorie. Sein “Buch Evolution aus Sicht eines Vulkaniers” analysiert die offizielle Lehre aus logischer Sicht, und outet, vieles, was allgemein als wissenschaftlich bewiesen angesehen wird, als unbewiesene Hypothese. Aufsehen erregen einige von ihm neu präsentierte, weitgehend ignorierte Forschungsergebnisse, die er diesen Hypothesen gegenueberstellt.
Stockholm Februar 2010 - Aber nicht nur, dass das Leben aus dem All kam: Die Evolution selbst wird von Viren und Viroiden aus dem Weltraum kontrolliert. Diese und andere unglaubliche Hypothesen, die Wissenschaftler, die dahinter stehen und deren Lehren, die nicht der offiziellen Lehrmeinung angehören, präsentiert der Mathematiker Andreas Treutmann unter neuen Gesichtspunkten und provoziert damit eine Diskussion zu Darwins Evolutionstheorie. Sein Buch "Evolution aus Sicht eines Vulkaniers" uebt besonders Kritik an der wissenschaftlichen Diskussion, die sich einen eigenen Bereich zulässiger Lösungen geschaffen hat und die von mancher Seite versucht, alles was ausserhalb der offiziellen Lehrmeinung liegt, als unwissenschaftlich abzustempeln und damit gar nicht erst zuzulassen. Treutmann weist nach, dass selbst grosse Teile der offiziellen Lehre selbst nur Hypothesen sind, die keinesfalls logisch oder experimentell bewiesen wurden.
Er schildert, wie lebende Organismen wie Bakterien oder Viren im Weltraum uebeleben und sich verbreiten, oder wie sie mittels Kometen in die Atmosphäre der Erde gelangen. Weiter erstaunt er mit der Schilderung von Rattenexperimenten, die scheinbar die Vererbung erworbener Eigenschaften auch unter nicht verwandten Individuen zeigen. Damit präsentiert er neue Argumente fuer Theorien wie den Vitalismus oder das morphogenetische Feld. Ebenso wird der Einfluss von Geist und Intelligenz auf den evolutionären Prozess diskutiert.
Ein Vergleich mit religiösen Positionen zeigt, dass es sich hierbei keinesfalls um den Versuch handelt, religiöse oder kreationistische Argumente in anderer Verpackung zu an den Mann zu bringen, wie oft abweichenden Meinungen zu Darwins Evolutionstheorie unterstellt wird, sondern um ernstzunehmende wissenschaftliche Hypothesen, denen es nicht oder bisher aus unterschiedlichen Gruenden noch nicht gelungen ist, sich gegen die offizielle Lehre durchzusetzen.
Die mitgelieferte Analyse des Wahrheitsgehaltes solcher erstaunlicher Gegenhypothesen, und die Schilderung der Gruende, weshalb sie nicht zur offizielle Lehre gehören, entfachen gerade eine neue heisse Diskussion in diesen kalten Wintertagen.