Kostenvergleich ETF-Sparpläne
In der aktuellen FINANZtest-Ausgabe vom August 2009 beschäftigt sich die STIFTUNG WARENTEST mit Indexfonds-Sparplänen und den günstigsten Einkaufsquellen für diese. Anleger haben wieder Mut gefasst und investieren laut einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts Nordlight Research wieder kräftig am Aktienmarkt. Anders als vor einem halben Jahr, sind derzeit nicht mehr Festgeld- und Tagesgeldkonten sondern Aktien und Aktienfonds bei den Privatanlegern angesagt.
Ebenfalls werden günstige Einkaufsquellen für Investmentfonds und ETFs wieder stark nachgefragt. Auch beim Fondsdiscounter fondsdiscount.com ist dieser Trend zu erkennen. "Kunden, die in den letzten 12 Monaten sich vom Aktienmarkt ferngehalten haben, kehren zurück und kaufen wieder Aktienfonds. Insbesondere auch die Regionen Emerging Markets, Asien und Osteuropa sind wieder gefragt.", so Dipl.-Kfm. Raimund Tittes, Vorstand der InveXTRA AG, die mit fondsdiscount.com den Pionier der Fondsdiscounter im Internet betreiben.
In der FINANZtest-Ausgabe vom August 2009 heißt es: "Ein Fondssparplan für die Altersvorsorge - viele Sparer schrecken davor angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten zurück. Dennoch: Nur Aktienanlagen versprechen langfristig hohe Renditen.... Bei der Hausbank bekommen Anleger meist keinen Sparplan auf Indexfonds. Sie müssen daher ein Depot bei einer Direktbank oder einem Internet-Fondsshop eröffnen... Besonders günstig gibts Indexfonds-Sparpläne oft bei Fondsvermittlern im Internet. Sie bieten viele Fonds mit großzügigen Rabatten an.
Ergebnis der Untersuchung:Hausbanken und Direktbanken sind nur zweite Wahl, wenn es um den Kauf von Fonds und Indexfondssparplänen geht, da man hier Vertriebs- und Transaktionskosten von bis zu 10% blechen muss. Am besten ist man beim Fondsdiscounter InveXTRA AG aufgehoben, der seit 1996 als globaler Pionier das Fondsdiscounter Angebot im Internet unter
www.fondsdiscount.com betreibt.
Dazu schreibt FINANZtest in der August-Ausgabe 08/2009:"Einige Banken verlangen für kleine Sparraten so hohe Spesen, dass sie den Sinn des Sparplans zunichte machen: Wer bei comdirect regelmäßig 25 Euro in einen Indexfonds anlegt, hat wenig Chancen auf eine gute Rendite. Die Kosten von über 10 Prozent lassen sich selbst bei guter Börsenlage nur langfristig ausgleichen... Cortal Consors nimmt einen Aufschlag von 2 Prozent, bei sbroker werden 2,5% fällig... noch günstiger sind ETF-Sparpläne bei Fondsvermittlern im Internet zu haben. ...
"InvEXTRA" steht für "Investieren mit EXchange Traded Funds":Hier erhalten Anleger ETF Indexfonds-Sparpläne ohne Ausgabeaufschlag und ohne Transaktionskosten zum Nulltarif. Lediglich eine Depotgebühr von 35,70 Euro fällt an und sonst nichts. Damit ist das Angebot preisführend in Deutschland. Interessenten können unter
www.invextra.de ein kostenloses Informations- und Depoteröffnungspaket zum "Investieren mit EXchange Traded Funds" bestellen.
Unternehmensdarstellung
Die InveXtra AG ist seit 1996 der Pionier der unabhängigen Fondsdiscounter und Fondsportale in Deutschland und wird regelmäßig von der Stiftung Warentest als einer der günstigsten Fondsdiscounter für Investmentfonds und Riesterfonds empfohlen - zuletzt in FINANZtest 11/2008. Hier erhalten Fondsanleger bei über 6.000 Fonds 100 % Discount auf den Ausgabeaufschlag, den klassische Hausbanken, Direktbanken und Vermittler mit bis zu 5,25 % vom Anleger verlangen. Das Unternehmen wurde 1996 gegründet. Die InveXtra AG betreibt die bekannten Internetdienste www.investmentfonds.de und www.fondsdiscount.com.Köln, den 28.08.2009Pressekontakt:Herr Ernst Schaljo
INVEXTRA.COM AG
Neuenhöfer Allee 49-51
50935 Köln
Tel: + 49 (0)221 570 96-11
Fax: + 49 (0)221 57096-20
Email: schaljo@invextra.de
Internet: www.invextra.de