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Esowatch.com sympathisiert offensichtlich mit der 'rechten Szene'

Autor: HolgerM | Erstellt am: 21.08.2008 | Gelesen: 5112
Kategorie: News & Pressetexte | Bewertung: rateArateArateBrateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Esowatch / esowatch.com wichtiges Informationsportal der sogenannten "rechten Szene"

Obwohl sich Esowatch.com zu einem der wichtigsten Informationsportale der rechtsradikalen Szene entwickelt hat, will Esowatch.com diese Entwicklung nicht mitbekommen haben, und betreibt nach eigenen Angaben weiterhin den Vorschub brauner ewig Gestriger unter dem nur als dümmlich zu bezeichnenden Vorwand, man leiste ja nur "Aufklärungsarbeit" Es wirkt doch einigermaßen absurd, dass Esowatch ständig betont, wie liberal es ist, dass Esowatch aber gleichzeitig entgangen sein will, dass sich die so genannte Braune Bewegung, die nichts anderes als die rechtsradikale Szene repräsentiert, über esowatch.com mit Informationen hinsichtlich entsprechender Veranstaltungen informiert. Ebenso ist auf Esowatch.com zu lesen, welche "Newcomer" innerhalb der rechten Szene auf sich aufmerksam machen.

Bei genauer Analyse des Internetauftritts von Esowatch.com drängt sich folglich die Vermutung auf, dass Esowatch einen Beitrag zur Unterstützung der ewig Gestrigen leisten will, und durch gezielte Veröffentlichungen ein Informationsforum für braune Sympathisanten darstellt, natürlich mit der ständigen Betonung, die braune Szene zu missbilligen, um seitens der Justizbehörden unbehelligt zu bleiben. Dieser Sachverhalt würde erklären, warum die Betreiber von Esowatch.com sich ausschließlich anonym gebärden und in der rechten Szene Esowatch.com mittlerweile als Informationsquelle ersten Ranges angesehen wird. Dass diese Informationen für die rechte Szene von erheblichen Wert sind, weil deren sonstige Veröffentlichungen der schärfsten Beobachtung unterliegen, will Esowatch nach eignen Angaben nicht aufgefallen sein. Ein Beleg hierfür mag sein, dass die mittlerweile im Netz zahlreichen Gegner von Esowatch.com einfach damit erklärt werden, dass jeder der Kritik an Esowatch.com übt, laut Esowatch gar nicht existiert, und es nur ein Internetfake sei, wenn jemand Kritik an Esowatch.com äußert.

Dass sowohl der Umgang mit Kritik sowie der Vorschub der Kommunikationsinteressen der rechten Szene seitens Esowatch.com wie gezeigt gehandhabt wird, legt nahe, dass die Betreiber von Esowatch.com dieses alles sehr wohl wissentlich leisten. Der monotone Hinweis von Esowatch, man hätte mit der rechten Szene nichts zu tun, klingt da wie Hohn. Dass diese ausgeklügelte Propaganda seitens Esowatch in dessen Folge auf dem Rücken harmloser Esoteriker ausgetragen wird, hat ohne Zweifel eine tragische Komponente, weil es gerade die Esoteriker waren, die unter dem dritten Reich besonders zu leiden hatten. Es bleibt daher als Schlusswort nur die Aufforderung an Esowatch.com, ihr mittlerweile durchschautes Spiel sein zu lassen, und zur Kenntnis zu nehmen, dass in der BRD kein Platz für braune, rechtsradikale Spinner ist, und dass getarnte Informationsportale für dieses Klientel im Netz in keiner Weise erwünscht sind, oder gebilligt werden.

Die Tatsache dass Esowatch.com nur anonym im Netz auftritt zeigt jedoch, dass man seitens Esowatch.com dies alles sehr genau weiß, und ebenso kennt Esowatch offensichtlich Mittel und Wege, sich der deutschen Gerichtsbarkeit zu entziehen, um das schwärzeste Kapitel der deutschen Geschichte erneut zu aktivieren. Hinweiße zur Identität der Esowatch-Betreiber sind bitte an die Staatsanwaltschaft München I zu richten.

H. Meyer
 
 
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comment Kommentare von Besucher !

Gepostet von DerNasenmann am 07.09.2010
Der Artikel ist ein armseliger, hilfloser Versuch, bar jeder Grundlage, die Arbeit von esowatch.com zu diskreditieren.

Einfach erbärmlich, was Sie da von sich geben, Herr HolgerM!

Gepostet von Maja2012 am 15.07.2010
Die Esowatcher sind ganz schön dreist. Mit der gleichen Dreistigkeit, mit denen Quacksalber, Scharlatane, Gaukler und Hochstapler (H. Meyer ist ganz offensichtlich einer von ihnen) uns über den Tisch zu ziehen versuchen, klären die Esowatcher über deren Machenschaften auf und legen die Beweise offen. Ganz schön dreist von Esowatch. Ein dicker Hund. Brav so!

Gepostet von Fritz-Uwe Blaster am 10.05.2010
> in der rechten Szene Esowatch.com mittlerweile als Informationsquelle ersten Ranges angesehen wird


Gibt es dafür eigentlich auch Belege oder werden auch in diesem Portal nur wirre Anschuldigungen als "Journalismus" ausgegeben?

Gepostet von Klaus S am 23.03.2010
Es mag ja sein, dass Esowatch vielen Scharlatanen ein Dorn im Auge ist und Sektenanwälten eine breite Angriffsfläche bietet. Von daher kann ich gut verstehen, warum die Betreiber der Seite ihr Impressum bedeckt halten. Was ich aber nicht nachvollziehen kann, das ist der hier vorgebrachte Vorwurf, Esowatch hätte etwas mit der rechten Szene zu tun. Das sieht mir doch eher nach radikaler Mitte aus. Von daher halte ich den Artikel von Holger M für absolut wirrköpfig und die darin geäußerten Verdächtigungen für keineswegs belegt. Es sieht mir eher danach aus, dass es sich bei dem Verfasser um jemand handelt, der von Esowatch selbst als Scharlatan entlarvt wurde und auf diese Weise seinen Zorn kühlt.

Gepostet von Dieter Reiber, IbF-Institut am 20.01.2010
Esowatch „rühmt sich selbst der illegalen Verleumdung Dritter“: „Esowatch will die Bedeutung von Wikipedia“ erlangen – aber doch so nicht. Dem kann ich nur zustimmen:
Wie man unlautere Methoden und unlautere Menschen erkennt: Das haben wir mit dem Homöopathie-Selbstversuch mit Lycopodium D30 dort bewusst provoziert, und einen solchen Versuch nicht (mit Erklärungsversuchen) verkompliziert,um zu sehen, wes „Geistes Kind“ hinter esowatch steht. Die Wirkung der Homöopathie durch einen einfachen und klaren Selbstversuch zu erkennen – besser zu erleben; denn erleben ist nachhaltiger..
So anonym und unangreifbar wie die anonymen Herrn (deren Namen oben angeführt sind) meinen zu sein, so ist es gleichwohl möglich auf ebenso anonyme Weise die einseitige Durchlässigkeit, für was oder wen diese „Internet-blogger“ stehen, oder in wessen geheimen Auftrag (wes Brot ich ess – des Lied ich sing) sie solches volks-zersetzendes unternehmen.
Das haben wir mit Umkehrung der Betrachtungs-Seite: Fakten aus dem medizinischen Klinikalltag von verschiedenen Seiten provozieren lassen: Das wurde dann – wie von mir vermutet – nicht wiedergegeben. Man hätte ja sich outen können und ehrlich – nicht anonym - nachfragen können, wie man zu solchen brisanten Recherchen aus dem Klinik-alltag kommt. Wir wollen diese bestätigten Provokationen aber nicht einer Öffentlichkeit zumuten, sonst käme es vielleicht zu einem General-Zweifel über Politik - und Amoklauf.
Also kann man folgern, dass man in fremdem Auftrag hier sich austobt, aber doch so auffällig dümmlich, dass Menschen mit normaler Intelligenz diese unsägliche unverfrorene Dumm-dreistigkeit sofort erkennen können. Dem ist nichts mehr hinzufügen. Mit der Gesundheit ganzer Völker sollte man keinen Spaß (Inder, Chinesen usw.) treiben. Dieter Reiber, IbF








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