Die illegale Internetseite Esowatch.com vertritt nichts mehr als die Interessen des Frankfurter Kinderarztes Ralf Behrmann, siehe auch
Herr Behrmann bestreitet nichts desto trotz jegliche Verwicklung mit Esowatch. Dass die Esowatch-Blog-Autoren, den anonymen Betreiber von Esowatch im Blog mit Ralf ansprechen, mag der geneigte Leser selbst interpretieren, ebenso wie die Tatsache, dass Herr Behrmann auf seiner
Homepage empfiehlt, dass ein heranwachsender Jugendlicher ca. 250 Impfungen erhalten sollte, ehe er das 16. Lebensjahr erreicht hat.
Dass Herr Behrmann, der über keinen akademischen Titel verfügt, somit an jedem der ihm anvertrauten Kinder nur mittels den von ihm angeratenen Impfungen ca. Euro 10.000,- verdient, ist gerade vor dem Hintergrund interessant, dass Esowatch.com allem voran gegen so genannte Impfgegner vorgeht. Dass diese Impfgegner allerdings seitens Esowatch verleumdet werden, ergibt sich aus der Tatsache, dass Esowatch aus der Anonymität heraus tätig ist, und sich selbst somit über geltendes deutsches Recht stellt, und Esowatch nichts mehr scheut, als eine juristische Überprüfung der von Esowatch aufgestellten Behauptungen. Selbstverständlich steht der Wert von Impfungen hier generell nicht zur Diskussion, allerdings wird davon ausgegangen, dass keiner der geneigten Leser über 250 Impfungen erhalten musste, um sein 16. Lebensjahr zu erreichen.
So bleibt also die Tatsache, dass Esowatch den Umsatz von Herrn Behrmann wohl durch die anonyme Verunglimpfung von so genannten Impfgegnern ankurbeln dürfte, und Herr Behrmann ganz ohne Zweifel am meisten von der Existenz von Esowatch profitiert. So kann man folglich festhalten, dass Herr Behrmann, der Esowatch auf vielen Internetseiten heftig verteidigt, einen geschäftlichen Vorteil in Anspruch nimmt, obwohl Herr Behrmann selbstverständlich genau wissen muss, dass dieser Vorteil mittels illegalen Machenschaften erwirkt wird. Es stellt sich daher die Frage, ob Herr Behrmann die nötigen Voraussetzungen hat, bzw. über die erforderliche Ethik verfügt, um als Kinderarzt zu praktizieren. Diese Frage mag der geneigte Leser allerdings selbst beantworten, was jedoch in Anbetracht der bekannten Tatsachen nicht wirklich schwierig sein dürfte.
H. M.