Im alten Rom wurden sie als
Kurtisanen oder im alten Griechenland als Hetären bezeichnet, heute mehr als 2000 Jahre später arbeiten Frauen als E
scort Modell oder
Callgirl.
Die Bezeichnung mag sich geändert haben doch die Berufsbeschreibung ist noch die gleiche. Gegen ein entsprechendes Entgelt verbringen sie die Gesellschaft mit dem solventen Herren welcher oftmals in gehobener gesellschaftlicher Stellung ansässig ist. Shopping in Sant Moriz oder Urlaub in Marbella mag zwar nicht der Alltag eines Callgirls sein dennoch kommt auch dies sicherlich vor. Gar manchmal wird aus einer vormals geschäftlichen Liaison eine neue Pretty Women Geschichte und aus dem ehemaligen Kunden wird der Freund oder Ehegatte. Das ist natürlich nicht sehr oft der Fall, aber es soll vorkommen.
Die Regel aber ist das ein Callgirl eine Geliebte auf Zeit ist und dem Klienten so die Illusion vermittelt begehrenswert zu sein und er nicht das Gefühl hat nur eine Dienstleistung gegen Bezahlung in Anspruch zu nehmen. Dieses Merkmal ist es auch was den wesentlichen Unterschied zwischen normaler Prostitution und dem
Escortservice ausmacht.
Wie sieht so ein Escort Date aus?In den meisten Fällen lernt man sich zuvor bei einem netten Abendessen kennen und wenn man sich anschließend sympathisch ist geht es auf das Hotelzimmer. Dort sind dann keine Grenzen mehr gesetzt, zumindest im Rahmen dessen was zuvor abgesprochen wurde. So sind beide Seiten nach einem abgeschlossen Rendevous meist zufrieden sofern die persönliche Chemie gestimmt hat.
Wo im alten Rom vermutlich eher die Mundpropaganda die größte Rolle gespielt hat um eine Kommunikation zwischen
Escort Modellen und Kunden zu ermöglichen ist im heutigen modernen Zeitalter das Internet zur Informationsquelle Nr. 1 geworden. Der Kunde tauscht sich in Escort Communitys mit Gleichgesinnten aus, die
Escort Modelle und Agenturen nutzen diese um Kunden zu generieren aber auch um unter seinesgleichen Erfahrungen auszutauschen.
Robert MaximiukMC-Escort