Escort Service Berlin
Kopenhagen ist eine Stadt zu verlieben, besonders wenn eine attraktive Escortlady von
Escort Service Berlin, den alleinreisenden Single als Fremdenführerin begleitet. Nach einem längeren Sightseeing in Kopenhagen fordert der Magen, bei beiden Gourmets sein Recht ein.
Die Eingangstür lässt sich von der Reisebegleitung des Escort Service Berlin etwa so leicht öffnen wie die Panzerplatten von Fort Knox, war an dieser Stelle von den begleitenden Herrn auch nicht Gentleman mäßig. Aber das ist schon auch das einzig Abweisende an diesem sensationellen Souterrain Restaurant, durch dessen Fenster man die Schiffsmasten der Segelboote sehen kann.
Die Einrichtung sieht nach den empfinden der Gourmetlady von Escort Berlin nach nichts aus, aber gerade das ist das Geheimnis der dänischen In¬nenarchitekten, hellweiße Wände, schönes Licht, ein paar Tupfer Blattgrün auf dem Tisch, Natursteinboden, ein schwarzer Rabe, selbstverständlich, aber mit rotem Strickmützchen. Die Tische sind liebevoll eingedeckt, das Servicepersonal mit kauderwelschen lässig dänischdeutsch-englisch, französische Menüvorschläge inbegriffen.
Die Speisekarte hat einen vertrauenerweckend natürlichen Umfang und das Vertrauen der Escortlady des Escort Service München wird nicht enttäuscht. Hier steht ein Könner am Herd, der ohne Scheuklappen geradeaus kocht. Geradezu ein Traum für den Gaumen, die Miesmuschelsuppe mit Weißwein, Safran und Kräutern, so leicht abgeschmeckt gibt es die an der ganzen europäischen Küste nicht besser. Vorzüglich auch die Fischpastete mit Hummerschwänzen auf Friseesalat. Sehr konventionell, aber durchaus gelungen, das Steinbuttfilet in Blätterteig mit Hummersoße für die Escortlady und danach für beide Gourmets eine butterweiche Rehkeule zu Pilzsouffle, Selleriesalat, Kronsbeeren und Pommes Rissolees. Großes Finale fand auf dem Teller der Feinschmeckerin des Escort Berlin statt, ein Riesen-Dessert mit zwei Sorbets, ein Eis, eine Creme, Kuchen, frisches Obst. Die Weinkarte überrascht jeden Weinkenner mit 40 Bordeaux, geknausert hingegen wird mit guten Weißen. Eine Erscheinung, dem man in fast allen Restaurants in Kopenhagen begegnet. Aber ganz perfekt ist nichts im „Schwarzen Raben", aber grade das macht ihn das so liebenswert.