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Xing zieht durch und feuert zahlende Mitglieder, die angeblich Pornografie auf ihrer Website verbreiten. Eher zum Weinen aber dann doch zum Lachen, was sich einzelne Supportmitarbeiter dort ausdenken. Das Wort "Kamasutra" erregte sie, so stark, dass das Profil von Escort Hamburg gesperrt wurde. Kassieren und dann feuern, was nicht gefällt - das ist Xing. Möglicherweise weiß man in der Chefetage von Xing noch nicht, wie viele schenkelklopfende Kunde man in den eigenen Reihen hat, die regelmäßig
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Lisa Engel - eine der angesagtesten independent Escort Damen in Deutschland musste auch erst schmunzeln, dann laut lachen, als sie lesen durfte, mit welch fadenscheinigen Begründungen man ihr Profil sperrte. Nein, nicht weil sie laut auf sich und ihr Gewerbe aufmerksam machte sondern wohl eher, weil Xing die Websites seiner Mitglieder systematisch durchsucht, um eventuellen AGB-feindlichen Content zu finden. Xing-Zahler sollten wissen, wofür sie zahlen, unter anderem für ein leistungsfähiges Supportteam, welches stöbert und findet. Vielleicht könnte man die Kosten für die zahlenden Mitglieder um die Hälfte senken, wenn diese Aktivitäten unterblieben. Xing hat mich ernsthaft aufgefordert, meine Website entsprechend ihren Wünschen zu überarbeiten oder von meinem Profil zu nehmen. Wieder zíeht ein Lächeln über mein Gesicht, nicht nur weil meine Website Lisa Engel ICRA-gelabelt und von einem Jugenschutzbeauftragten überwacht wird, sondern auch, weil einige Xing-Supporter wohl glauben, dem deutschen Volk Anstand und Moral lehren zu können. Die eigene "ethische Kultur" von Xing scheint sich zu verselbständigen, eine Situation, die gefährlich sein kann für ein so aufstrebendes Unternehmen.
Xing hat offenbar eigene pornografische Vorstellungen hinsichtlich eines Escortservice. Schade eigentlich, in Hamburg laden mich so viele Gentlemen ein, von denen wohl manche auch bei Xing zahlende Mitglieder sind.