Erotik-Angebote im Internet
In vielen Bereichen haben Online-Dienstleistern den klassischen Offline-Dienstleistern bereits den Rang abgelaufen. Besonders auffällig ist dieser Trend im Erotikbereich. Bereits seit Jahren leiden diverse erotische Offline-Inhalte, wie Magazine unter der starken Konkurrenz aus dem World Wide Web. Erstaunlich bei dieser Entwicklung ist, dass es immer mehr User gibt, die bereit sind ihre Computer mit Viren und Dialern zu verseuchen, anstatt sich die altbewährten Sexvideos aus der Videothek auszuleihen. Mittlerweile gibt es unzählige Tubes im Internet wie z.B. Youporn, die eine unglaubliche Anzahl von Sexvideos online zur freien Verfügung stellen. Dieser Trend ist nach wie vor ungebrochen und sehr bedenklich. Während es früher Jugendlichen unter 16 bzw. 18 Jahren fast unmöglich war an pornografische Inhalte zu gelangen, setzen sich die Kids von heute vor ihre Rechner und gelangen so völlig unkontrolliert an Hardcoreinhalten, bei denen es selbst gestandenen Erwachsenen schlecht wird. Seriöse Anbieter schließen sich sog. Jugenschutzprogrammen wie z.B. der JUSPROG an. Anbieter, die hier gemeldet sind werden in Browsern nicht angezeigt, sofern die Sicherheitsstufe des PCs auf „hoch" gestellt wurde. Diese Einstellungen des Browsers erreicht man über Systemeigenschaft à Sicherheitscenter à Internetoptionen, hier muss die Stufe hoch eingestellt werden.
Mit der Etablierung des Internets in Deutschland ist die gesamte Erotikbranche durch einige schwarze Schafe schwer in Verruf geraten. Besonders die sog. Dialer waren und sind sehr heimtückisch. Beim surfen auf Sexseiten installieren sich die Dialer unbemerkt vom User auf dessen Computer. Sobald man wieder online geht verbinden sich die Dialer mit Sexseiten, ohne das der PC-Besitzer etwas davon bemerkt. Und dann ist es auch schon zu spät, denn ohne einen Dienst abonniert oder genutzt zu haben, flattern irgendwann Rechnungen per Post ins Haus. Auf diesen Rechnungen stehen dann Sexseiten mit sehr radikalen Namen. Je schlimmer der Name der Sexseite, die angeblich genutzt wurde, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Rechnungsempfänger rechtliche Gegenmaßnahmen einleitet. Das Schamgefühl ist einfach zu hoch. Lieber akzeptieren die Betroffenen eine unrechtmäßige Zahlung, als gegen die Betrüger per Anwalt vorzugehen. Das Spiel ist perfide!
An Erotikfilmen, Erotikbildern und erotischen Livecams ist wahrlich nicht schlimmes. Erotik und somit auch Sexfilme gehören zum Leben wie alles andere auch. Wer sich jedoch nicht in Videothek traut, um einschlägige DVDs auszuleihen, der sollte sich online nach seriösen Anbietern umsehen. Die erste Adresse im Web, wenn es um seriöse Erotikinhalte geht, sollte
FunDorado.tv sein. Der Anbieter FunDorado ist ein Angebot der gleichnamigen GmbH in Deutschland (Hamburg). Die FunDorado GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der freenet AG, einem sehr bekannten DSL-Anbieter und dem Orion Erotikversandhandel aus Flensburg. Das Erotikportal wurde bereits mehrfach zum besten Erotikportal Deutschlands ausgezeichnet und ist sogar vom TÜV zertifiziert. Bei FunDorado punktet man durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und transparenter Kostenstruktur. D.h. das Mitglied zahlt einen festen Betrag und kann dafür die Inhalte des Erotikportals so oft und so lange konsumieren wie er möchte. Bei solchen Angeboten spricht man von einer Erotikflatrate. Die Erotikflatrate von FunDorado beinhaltet sowohl Sexfime, Bilder und über 30 erotische Webcams. Genaue Informationen zu den Preisen und Angeboten finden Sie genauso wie einen FunDorado Gutschein z.B. auf www.hochdenrock.de.
Thorsten Weinert