Fett-Overkill Report
Abnehmen… für den ein oder anderen ein ewiges Thema. Nur warum? Hunderte von Diäten und Ernährungsplänen versprechen uns eine schnelle und langfristige Gewichtsreduktion. Doch nutzen diese auch tatsächlich etwas? Haben Sie sich denn schon mal gefragt, ob die etablierten Ernährungsweisheiten auch tatsächlich stimmen, oder nehmen Sie sie einfach hin?
Tausende von Menschen probieren es abzunehmen, doch immer wieder ergreift der JoJo-Effekt die Überhand. Die Frage ist, warum schaffen es dermaßen viele Menschen nicht abzunehmen, obwohl sie sich an die verschiedenen Diätpläne halten?
Zuviel Nahrung macht nicht dick, sondern zuwenig, behauptet der Autor des Fett-Overkill Reports. Weder Fett noch Kohlenhydrate sind für zuviel Körpergewicht verantwortlich. Die Theorie der negativen Kalorienbilanz sei völlig überholt und nicht zweckmäßig.
Ein überhöhter Körperfettanteil hat keine Vorteile, sondern nur Nachteile. Körperfett dient nicht als Energiereserve, sondern entsteht durch chronische Essstörungen verursacht durch Diäten und Ernährungsplänen, die dem natürlichen Vorgang der Nahrungsaufnahme widersprechen.
Des Weiteren sind es chemische Zusätze in Nahrungsmitteln, die dick machen und den Stoffwechselprozess extrem verlangsamen. Diese Zusätze können vom Körper nicht komplett verwertet werden und werden über die körpereigenen Entgiftungsventile wie etwa Urin, Atemluft und Hautausscheidungen ausgeschieden. Ist die Belastung der Entgiftungsventile zu groß, werden die Stoffwechselabfallprodukte im Körperfett eingelagert.
Übermäßiges Körperfett verursacht einen extrem hohen Kalorien- und Nährstoffverbrauch, auch im Ruhezustand. Der Organismus ist allerdings stets bestrebt ökonomisch zu funktionieren.
Dass Körperfett keine Energiereserve sein kann, zeigen auch Erdbebenopfer, die wochenlang verschüttet ohne Nahrung überleben konnten, ohne über einen nennenswerten Körperfettanteil zu verfügen.
Körperfett ist also nichts weiter als eine Giftmülldeponie für Stoffwechselabfallprodukte, die durch die physiologischen Entgiftungsventile des Körpers nicht ausgeschieden werden konnten und so im Körperfett eingelagert werden.
Somit ist es für jeden, der sein Körperfett auf ein Normalmaß reduzieren möchte, wichtig zu wissen, was genau diese Stoffwechselabfallprodukte verursacht und wie diese durch die körpereigenen Entgiftungsventile gepresst werden können.
Um Körperfett zu verlieren, haben Sie sicher versucht, das Fett
irgendwie zu verbrennen. Egal, ob nun durch eine Ernährungsumstellung,
Sport oder sonst wie. Dies ist allerdings ein äußerst schleppender
Prozess, da Sie mit diesen Methoden ausschließlich den gesunden Anteil
des Körperfetts verbrennen. Der krankhafte Anteil wird dabei meist nur
sehr wenig oder gar nicht abgebaut, da die Ursachen für die Entstehung
des krankhaften Anteils bestehen bleiben.
Mithilfe des Fett-Overkill Reports werden die Ursachen für die
Entstehung des krankhaften Körperfetts unterbunden. Gleichzeitig werden
die Fettdepots nicht verbrannt, sondern das Fett wird einfach und ohne
viel Aufwand ganz natürlich mit bislang unbekannten Methoden aus dem
Bindegewebe gelöst und anschließend ausgeschieden.
Durch diesen Prozess verlieren Sie Ihr Körperfett in bisher unerreichter
Geschwindigkeit! Beginnen Sie am besten gleich damit sich neue
Klamotten zuzulegen, denn Sie werden verdammt schnell merken, dass Ihnen
Ihre alten Sachen nicht mehr passen! Direkt zur Traumfigur ohne Sport
geht's absofort mit dem Fett-Overkill Report:
Der Fett-Overkill Report (www.fett-overkill.de) liefert dieses Wissen. Mitgeliefert wird genau jenes Wissen, wie die Leistung der Entgiftungsventile gesteigert werden kann. Wie man ohne Kalorien zählen Gewicht verliert. Welche Zusätze in Nahrungsmitteln Schlacken verursachen. Wie der Stoffwechsel extrem beschleunigt werden kann, ganz gleich, ob man einen vermeintlich genetisch bedingten langsamen Stoffwechsel hat.
Der E-Mail Service betreut den Kunden ohne Zeitbegrenzung, sodass auch tatsächlich jedem zu jederzeit geholfen werden kann, sein Wunschgewicht zu erreichen und langfristig zu halten.