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Erfolgreich Online Handeln - Tipps und Tricks für Verkäufer

Autor: Bazaaria | Erstellt am: 08.11.2010 | Gelesen: 3678
Kategorie: Internet & Multimedia | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Auswahlkriterien für eine Online-Handelsplattform - Die ultimativen Schritte zum erfolgreichen Online-Handel

Online handeln wie die Profis
Online handeln wie die Profis
Entrümpelt man heute sein Haus oder seine Wohnung, gelangt man schnell zu der Überlegung die ausrangierten Gegenstände im Internet verkaufen zu wollen. Dies führt zur Frage nach der passenden Plattform für die eigenen Bedürfnisse und für die Gegenstände, die man verkaufen möchte. Denn neben dem Marktführer eBay gibt es weitere Anbieter. Und dort variieren die Möglichkeiten des Users stark.

Die Möglichkeiten zum privaten Online-Handel in der Übersicht

  1. Auktion
  2. Verkaufen zum Festpreis
  3. Direktverkauf
  4. Kleinanzeigen
  5. Tauschen (über virtuelle Währung)
  6. Direkttausch
  7. Verschenken
  8. Mischformen
Sieht man diese Möglichkeiten, so wird schnell klar, dass man gut überlegen sollte, für welche Plattform man sich entscheidet und wie man die eigenen Gegenstände verkaufen möchte. Doch worauf sollte man bei der Auswahl der Plattform achten? Welche Kriterien sind bei der Auswahl besonders wichtig?

Die Größe & Bekanntheit der Plattform

Häufig das schlagende Argument, wenn man in Online-Communities um Rat fragt, auf welcher Plattform man nun seinen Gegenstand zum Verkauf anbieten sollte. Nur beim Marktführer würde es sich lohnen, da hier jeder hinsurft um nach Sachen zu suchen und diese dann zu ersteigern.

Sicherlich ist es so, dass sehr große Plattformen mehr Besucher anziehen, jedoch ist hier auch das Angebot an Gegenständen, sowohl von privaten als auch von gewerblichen Anbietern am größten, was dem eigenen Gegenstand die Einzigartigkeit nimmt, ihn in der Masse fast verschwinden lässt und man seine Preisvorstellungen an die üblichen Preise anpassen muss, denn mehr wird kein Kunde bereit sein zu zahlen - lieber wartet er auf den nächsten. Dieser Ausschnitt aus der Realität beim Marktführer macht klar, warum es nicht immer der Marktführer sein muss, auch kleinere Anbieter haben ihren festen Kundenstamm und bieten häufig bessere Möglichkeiten, den eigenen Gegenstand zu präsentieren.

Trotzdem sollte man bei der Auswahl der Plattform darauf achten, dass diese bereits eine gewisse Größe erreicht hat und jeden Tag neue Gegenstände hinzukommen und - denn dies zeigt, dass andere die Plattform bereits nutzen und auch Kunden angezogen werden. Zusätzlich sollte man darauf achten, dass die Seite einen vertrauenswürdigen Eindruck macht oder bereits eine gewisse Bekanntheit durch Werbung erreicht hat. Hierdurch stellt man sicher, dass der eigene Gegenstand von möglichst vielen Menschen gesehen wird, und dass es bei Problemen Ansprechpartner gibt.

Der Wert des Gegenstands

Neben der Größe der Plattform, die wie angemerkt, nur eine untergeordnete Rolle spielen sollte, ist auch die eigene Wertvorstellung gegenüber der zu verkaufenden Gegenstände wichtig. Handelt es sich um Dinge, welche für andere sicher noch interessant sind und der Preis nicht wichtig ist, ist eine Auktion gut geeignet. Ist man sich hingegen überhaupt nicht sicher, ob der Gegenstand für jemanden anderen noch einen Wert hat, eignen sich Kleinanzeigen oder ein Basar besser - hier kann man meistens die Dinge ohne zeitliche Limitation anbieten und wartet einfach auf ein passendes Angebot und kann den Preis auch noch mit der Person verhandeln um ein für beide Seiten akzeptables Ergebnis zu erzielen. Handelt es sich um einen hochpreisigen Gegenstand, für den man definitiv einen bestimmten Preis erzielen möchte, sollte man sich am besten eine Plattform aussuchen, auf der man als Anbieter den Verkaufspreis bestimmt und sich nicht auf eine Auktion verlassen, bei der man zwar vielleicht mehr erzielen kann aber auch mit einer hohen Wahrscheinlichkeit weniger Geld für seinen Gegenstand bekommen wird. Einen Sonderfall der hochpreisigen Gegenstände stellen Sammlerstücke dar, hier kann es auch Sinn machen sich nach einem Nischenanbieter umzusehen, der nur für die passenden Sammler interessant ist - hier wird man genauso erfolgreich sein und hat häufig geringere Gebühren und ein Publikum, dass den Preis richtig einzuschätzen weiß.

Räumt man jedoch auf, wird es häufig einige Gegenstände geben, die man nicht mehr braucht, die nicht mehr viel Wert haben aber eigentlich zu schade zum wegschmeißen sind. Gerade hier eignen sich Tauschplattformen, Plattformen mit frei verhandelbaren Preis oder Seiten, auf denen man den Gegenstand verschenken kann, am besten. So hat man das Gefühl noch etwas gutes getan zu haben und findet hoffentlich ohne große eigene Kosten einen passenden Abnehmer.

Frau beim online handel

Die Verkaufsform

Durch den Wert des Gegenstands lassen sich häufig Empfehlungen über die passende Verkaufsform machen, jedoch gibt es auch sehr viele Gegenstände, bei denen die Entscheidung nicht so einfach zu fällen ist. Darum muss jeder für sich selbst entscheiden, welche Art des online Handelns für ihn am geeignetsten ist. Neben den hinlänglich bekannten Auktionen, bei denen man bis zur letzten Sekunde nicht weiß, wie viel Geld man nun eingenommen hat, gibt es Plattformen auf denen man selbst einen Preis festsetzen kann zu dem der Gegenstand verkauft wird oder diesen dann eher wie auf einem Basar noch am Ende leicht verhandeln kann. Zusätzlich gibt es auch Anbieter, denen man seine Medien zuschickt und einen festen Preis pro Artikel erhält und somit direkt den Stress los ist, jedoch auch weniger Geld einnehmen wird. Dies sind die Optionen beim reinen Verkaufen, daneben ist es aber auch möglich Dinge zu tauschen. Je nach Plattform meist entweder direkt mit einer anderen Person und so den großen Brockhaus vielleicht gegen die Gesamtkollektion der Beatles auf CD zu tauschen oder gegen eine virtuelle Währung, die man selbst dann wieder nutzt um etwas von jemanden anderem zu erhalten. Seltener anzutreffen sind Plattformen, auf denen es auch möglich ist bei einem Handel Geld und Gegenstände zusammen anzubieten, doch auch dies ist möglich.

Möchte man den Gegenstand nicht mehr verkaufen, sondern einfach nur noch tauschen, gibt es mehrere Plattformen, die auch dies ermöglichen. Meistens verschenkt man hier seinen Gegenstand direkt an eine interessierte Person, bei Büchern gibt es jedoch auch die Möglichkeit sie an einem öffentlichen Ort liegen zu lassen und diesen einfach auf der Webseite zu vermerken, damit andere noch ihre Freude daran haben können.
Insgesamt gibt es somit viele Möglichkeiten, wie man seine Gegenstände noch zu Geld machen kann. Welcher für einen selbst und seine Gegenstände am besten geeignet ist, muss man jedoch selbst entscheiden.

Die Gebühren

Fast keine Plattform kommt komplett ohne Gebühren aus, denn das Bereitstellen der Webseiten bedeutet Arbeit und kostet Geld. Jedoch unterscheiden sich die Gebühren bei den einzelnen Anbietern sehr stark und fallen auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Prozess an. Bei Einigen zahlt man bereits beim Einstellen eines Angebots eine Gebühr, die sich Teils nach der Art des Gegenstands, Teils nach dem Preis richtet. Zusätzlich fällt in fast allen fällen nach dem erfolgreichen Verkauf noch eine Gebühr an. Diese richtet sich meistens nach dem Verkaufspreis, kann aber auch in Form eines festgesetzten Betrags auftreten. Die genauen Konditionen findet man auf den Webseiten der Anbieter, mal direkt auffindbar, mal in den Hilfedokumenten.

Insgesamt sollte man, bevor man sich für eine Webseite entscheidet, sehr genau die Gebühren überprüfen um nicht plötzlich mehr zu zahlen, als man eigentlich mit dem Gegenstand eingenommen hat.

Die Benutzbarkeit

Ein kleinerer Nebenpunkt, der aber auch nicht zu vernachlässigen ist, ist die Nutzbarkeit der eigentlichen Seite. Komme ich schnell an mein Ziel und finde ich, wonach ich suche? sind wichtige Fragen, die man sich beim ersten Erforschen einer neuen Webseite stellen sollte. Ist dies nicht gegeben, sollte man sich eher bei den Alternativen umschauen, denn sonst ist das Frustpotenzial langfristig sehr hoch.

Keine zwei Internetplattformen auf denen private Personen ihre Gegenstände anbieten können sind genau gleich. Ganz im Gegenteil, viele unterscheiden sich in sehr vielen Punkten. Darum ist es wichtig nicht nur eine Seite zu betrachten, sondern mehrere und die für einen selbst und die eigenen Bedürfnisse passende Seite auszuwählen.

Jenni Brehm
 
 
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comment Kommentare von Besucher !

Gepostet von Paul Hartmann am 27.11.2010
Unglaublich was alles als Fachartikel durchgeht. Der Artikel hat rein gar nichts mit dem Titel "Erfolgreich Online Handeln" zu tun. Er beantwortet weder die Frage nach der passenden Plattform, noch gibt er einen Überblick über anfallende Gebühren. Der Artikel ist schwammig formuliert und beinhaltet nichts, was man auch in Zwei Sätzen hätte sagen können. Die Autorin Jenni Brehm hätte genauso schreiben können: "Hey es gibt die Plattform bazaaria, die verstecke ich jetzt mal hinter dem link Basar. Dann kommt ihr sicher alle auf unsere Plattform und stellt eure Gegenstände zum Verkauf rein - ihr werdet sehn das sind die Die ultimativen Schritte zum erfolgreichen Online-Handel." Ist es eigentlich Zufall, dass die Cumonian GmbH in Heuchelheim liegt? Nein mal ehrlich sowas regt mich tierisch auf. Dann schreibt in Gottes Namen ne Pressemitteilung und gut ist. Ein Fachartikel sollte dem Leser einen Mehrwert bieten. Dieser hier hat 0 Mehrwert. Frag mich warum sowas hier durchgelassen wird.







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