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Erfahrung macht klug und schärft das Gehör

Autor: Schaarschmidt | Erstellt am: 28.08.2008 | Gelesen: 1011
Kategorie: Sport - Fitness & Workouts | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - forsa: Eigenes Erleben steigert Akzeptanz für moderne Hörgeräte deutlich

forsa-Studie Hören: Antwort auf die Frage: Wie hilfreich war das Hörgerät in der Testphase insgesamt
forsa-Studie Hören: Antwort auf die Frage: Wie hilfreich war das Hörgerät in der Testphase insgesamt
Erfahrung zählt; auch wenn es darum geht, Hemmschwellen vor dem Tragen von Hörgeräten zu überwinden. Laut einer bundesweiten Umfrage, die das forsa Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HörRex durchführte, wird das Verhältnis zu modernen Hörsystemen durch konkrete Erfahrungen deutlich verbessert. Die Akustiker der HörRex möchten daher all denjenigen Mut machen, die Schwierigkeiten beim Hören oder beim Verstehen gesprochener Worte haben und bisher nicht den Weg zum Fachmann fanden. Bei den bundesweit über 280 Mitgliedsbetrieben der HörRex erhalten Interessierte ausführliche Informationen zur forsa-Umfrage Hören; zudem haben sie die Chance, eigene Erfahrungen mit neusten Hörsystemen zu sammeln und diese völlig unverbindlich im Alltag zu testen.

1.067 Männer und 816 Frauen, die eigene Defizite beim Verstehen gesprochener Worte festgestellt hatten, nahmen an der großen forsa-Umfrage Hören teil und testeten neuste Hörsysteme im Alltag. Annähernd 40 Prozent der Teilnehmer waren jünger als 66 und damit noch im berufsfähigen Alter.

„Beim Großteil der Probanden gab es vor Beginn des Tests durchaus Vorbehalte gegenüber dem Tragen von Hörgeräten", so Tannassia Reuber von der Akustikergemeinschaft HörRex. „Unsere Untersuchung zeigte jedoch sehr deutlich, dass das eigene Erleben die Akzeptanz für die modernen Hörsysteme in den allermeisten Fällen erheblich steigert."

Mehr als drei von vier Befragten der forsa-Studie erlebten das Hörgerät während der Testphase als hilfreich. Nach dem Test sagten 44 Prozent der Teilnehmer, ihre Lebensqualität hätte sich durch das Hörgerät deutlich verbessert. Mehr als die Hälfte der Befragten gaben an, sie hielten viele Vorurteile gegenüber Hörgeräten nun für unbegründet. Und über 80 Prozent der Testteilnehmer meinten, sie würden auch anderen die Teilnahme an einem solchen Test empfehlen.

„Die Ergebnisse der forsa-Studie sollten diejenigen, die den Gang zum Hörgeräteakustiker bisher noch hinaus zögern, unbedingt dazu ermutigen, aktiv zu werden", so Tannassia Reuber abschließend. „Wer selbst Hörgeräte ausprobiert, ist mit Sicherheit klüger und auch deutlich eher bereit, sie im Alltag zu tragen. Moderne Hörsysteme können die Lebensqualität nachweislich steigern. Interessenten sollten sich an eines der bundesweit über 280 Fachgeschäfte unserer Gemeinschaft wenden. Sie bekommen dort eine individuelle Beratung und einen kostenlosen Hörtest; und sie haben die Chance, neueste Hörsysteme völlig unverbindlich im eigenen Alltag auszuprobieren."

Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne auch eine Info-Grafik zur Verfügung. Weitere Informationen zur forsa-Studie Hören finden Sie auch auf unserer Internet-Seite www.hoerstudie.de

Redaktioneller Hinweis:
Die HörRex Hör-Akustik eG mit Sitz in Kreuztal wurde 1995 gegründet und ist eine der führenden Leistungsgemeinschaften der Hörakustik-Branche. Heute gehören ihr bundesweit über 280 Hörakustik-Meister-Fachbetriebe an. Ziel der HörRex-Akustiker ist es, Menschen mit Hörminderung eine optimale individuelle Hörlösung anzubieten, die sich an ganz persönlichen Höransprüchen und einem fairen Preis-/Leistungs-Verhältnis orientiert. Darüber hinaus unterstützt die HörRex ihre Mitglieder kontinuierlich in gemeinsamen Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit sowie Angeboten zur berufsbegleitenden Weiterbildung und Qualitätszertifizierung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hoerrex.de

Die forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH wurde 1984 in Köln gegründet. 1991 eröffnete forsa ein Büro in Berlin, das heute Hauptsitz ist. forsa verwendet modernste Forschungstechnologien. Das Institut war Mitte der 80er Jahre eines der ersten in Deutschland, das computergestützte Telefonumfragen (CATI) einsetzte und weiter entwickelte. Bei der Entwicklung und Durchführung empirischer Erhebungen arbeitet forsa eng mit Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Der wissenschaftliche Beirat des Instituts besteht aus namhaften Sozialforschern und garantiert die Einhaltung hoher methodischer und inhaltlicher Standards. forsa führt jede Art von Markt-, Meinungs- und Sozialforschung durch, bei der die Methoden empirischer Sozialforschung eingesetzt werden können. Alle Erhebungs- und Auswertungsarbeiten werden von forsa selbst durchgeführt. forsa verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Befragung zur Gesundheitsforschung. Weitere Informationen finden Sie unter www.forsa.de

Pressekontakt: Martin Schaarschmidt, Tel. (0177) 625 88 86, eMail: martin.schaarschmidt@berlin.de, www.martin-schaarschmidt.de
 
 
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