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Entzündungen und Herzinfarkt vorbeugen

Autor: navitum | Erstellt am: 06.06.2011 | Gelesen: 389
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Entzündungen der Arterienwände sind eine Ursache für Arteriosklerose

Nach den Ergebnissen der modernen Gesundheitsforschung kann es als sicher angesehen werden, dass die Arteriosklerose, also die Arterienverkalkung, etwas mit Entzündungsprozessen in den Arterienwänden zu tun hat. Also könnte die Bekämpfung von Entzündungen ein Baustein für eine erfolgreiche Vorbeugung von Arteriosklerose sein. Dazu muss man allerdings wissen, dass sich entzündliche Prozesse immer in unserem Körper abspielen. Das ist zunächst ganz natürlich und nicht schlimm und ein Teil unserer Gesundheit. Entzündungen sind für unseren Körper eine Möglichkeit, sich mit äußeren Reizen und Eindringlingen auseinander zu setzen. Sie sind also grundsätzlich etwas Gutes und helfen uns als Teil der Immunabwehr Krankheitserreger abzuwehren und Leben zu retten. Es gibt aber auch die andere, gefährliche Seite von Entzündungen. Wenn die Entzündungen außer Kontrolle geraten und sich verselbständigen, dann werden sie selbst zu einer Erkrankung und können wiederum Ursache für eine Reihe von teils schwerwiegenden Folgeerkrankungen sein. Die verselbständigten, also chronifizierten Entzündungen gilt es im Rahmen der Vorbeugung von Arteriosklerose zu bekämpfen.

Die Liste der Erkrankungen, die mit chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht wird, ist lang und wird immer länger. Sie umfasst heute Erkrankungen wie Rheuma, Arthrose, Arthritis, Asthma, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Parkinson, und Parodontitis. Natürlich auch Herzinfarkt und Schlaganfall als Folge von Arteriosklerose. Millionen von Menschen sind betroffen. Nur in seltenen Fällen ist die Entzündung die einzige Ursache für die Erkrankung. Oft verstärkt aber die Entzündung einen Krankheitsprozess oder stößt ihn erst an. Charakteristisch für diese chronischen Entzündungen ist, dass sie mit einer deutlichen Erhöhung von Entzündungsmarkern einhergehen, die man im Blut gut messen kann. Typische und häufig gemessene Entzündungsmarker sind das cRP und TNF-alpha. Sind diese über längere Zeit erhöht, sollten alle Alarmglocken läuten und Behandlungsmöglichkeiten in Betracht gezogen werden. Eine natürliche ernährungsphysiologische Behandlung mit pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren kann erwogen werden und sollte also genau diese Entzündungsmarker unter Kontrolle bringen. Als sehr wirksam hat sich dabei die Alpha-Linolensäure (ALA) aus Leinöl erwiesen. Sie wird in unserem Körper nach Verzehr in eine Reihe von anderen biologisch aktiven Substanzen umgebaut, die als Gegenspieler von entzündungsfördernden Prozessen in unserem Körper eine bedeutende Rolle spielen. Dieses ist durch eine Reihe von Forschungen bestätigt. Konkret führt ALA zu einer Senkung von Entzündungsparametern wie TNF-alpha und cRP. Eine Senkung dieser Entzündungsmarker wirkt sich positiv auf entzündliche Prozesse aus und kann dadurch das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt senken, wie große Studien gezeigt haben.

Alpha-Linolensäure (ALA) kann unser Körper nicht selbst herstellen. Sie kommt nur in pflanzlichen Ölen vor. Leinöl hat von allen natürlich vorkommenden Ölen den mit Abstand höchsten Anteil an ALA. Es ist also gesundheitlich sinnvoll, Leinöl zum Bestandteil der täglichen Ernährung zu machen. Nun ist Leinöl sehr empfindlich und das wertvolle ALA kann leicht zerstört werden. Deshalb sollte man auf speziell aufbereitetes Leinöl in Kapseln zurückzugreifen, in denen ALA geschützt ist. In einem patentierten Verfahren ist es Pharmazeuten aus Deutschland gelungen, hochgereinigtes Leinöl mit einem hohen Anteil an ALA in leicht zu schluckenden rein pflanzlichen Kapseln herzustellen. Diese Vegicaps sind als OmVitum® im Handel. OmVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Arteriosklerose und bei erhöhten Entzündungswerten. OmVitum® als Monatspackung (PZN 4604189) oder als günstige 3-Monatspackung (PZN 0262160) oder 6-Monatspackung (PZN 0262177) ist über Apotheken, Praxis parallele Gesundheitszentren oder direkt von der Firma beziehbar. Bei Bezug via Apotheke sollte darauf hingewiesen werden, dass OmVitum® wegen der einzigartigen Zubereitung nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte ausgetaucht werden sollte, die in der Apotheke vorrätig sind. Jede Apotheke kann OmVitum® ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei beziehen. Sollte eine Apotheke diesen Service einmal nicht anbieten können, kann der Kunde das gewünschte Produkt auch direkt von der Firma versandkostenfrei bestellen.

Kontakt:
Navitum Pharma GmbH
Dr. Gerhard Klages
Am Wasserturm 29
65207 Wiesbaden

Tel: 0611-58939458
FAX: 0611-9505753
E-Mail: Gerhard.Klages@navitum.de
Web: www.navitum-pharma.com

 
 
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