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Elektromobilität im Konsens: Q:CHARGE bringt Interessen zusammen

Autor: JanaChantelau | Erstellt am: 06.11.2010 | Gelesen: 505
Kategorie: Handel - Business & Wirtschaft | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Berliner StartUp Q:CHARGE Europe AG setzt sich mit offener Netzwerk-Technik für elektromobile Infrastruktur in Europa ein

Q:CHARGE Europe AG
Q:CHARGE Europe AG
Berlin, 06. November 2010 – Das StartUp Unternehmen Q:CHARGE Europe AG will den infrastrukturellen Ausbau für Elektromobilität in Europa voranbringen, damit elektromobile Fahrzeughalter ihre Batterie in der Nähe ihrer Wohnung und ihres Jobs laden können. Gemäß der Marktanalyse von Q:CHARGE entsprechen diese Standort-Kriterien den Bedürfnissen von circa 80 Prozent der Elektro-Autofahrer. Um ihnen gerecht zu werden, setzt Geschäftsführer Marcus Schmitt auf ein Komplett-Angebot mit vier Schlüsselfaktoren: marktführende Technologie, offene integrative Systematik, unabhängiger Pioniergeist und Interaktion mit der Q:mmunity.

Die Ladestationen von Q:CHARGE wurden von kalifornischen Software-Spezialisten entwickelt und sind unter dem Markennamen ChargePoints bereits marktführend in den USA. Den Ausgangspunkt für die Entwicklung bildete die Software. Sie ermöglicht das „Energie-Roaming" an den ChargePoints. Dadurch können unterschiedliche Stromanbieter den Strom untereinander abrechnen. Die ChargePoints wirken daher integrativ: Sie bringen Schlüssel-Akteure zusammen, und der Nutzer entscheidet frei heraus, aus welcher Quelle der Strom für das Elektro-Fahrzeug kommt.

Via Internet bietet Q:CHARGE eine Netzwerktechnik, die neben den ChargePoints die Ladestationen anderer Betreiber integrieren kann. Das heißt, das System steht offen für alle und schafft die Freiheit, Elektromobilität aktiv zu gestalten. Dadurch fördert Q:CHARGE den Ehrgeiz der Marktteilnehmer, für klimafreundliches und wirtschaftlich effizientes Autofahren breiten Konsens zu erreichen.

Die Website www.q-charge.de steht seit 20. Oktober 2010 online, um im Dialog mit Interessenten am Ball zu bleiben. „Diese Plattform führt Informationen über Produkte, Trends und Umwelt-Aspekte für Nutzer und Investoren zusammen," sagt Marcus Schmitt. „Mit der estag Capital AG haben wir bereits einen finanzstarken Partner überzeugt, den Markteintritt von Q:CHARGE im Schulterschluss mit uns voranzutreiben. Dies gelingt mithilfe von Risikokapital, strategischer Beratung und dem Gespür für europäische Märkte." In puncto Elektromobilität gehört Deutschland zu den Leitmärkten in Europa, so dass Q:CHARGE zu positiven Rahmenbedingungen agiert.

Unmittelbar vor der Verkehrsministerkonferenz der Länder am 06./7. Oktober in Erfurt erklärte beispielsweise der vorsitzende Minister Christian Carius (CDU), warum die Elektromobiltät in Deutschland auf der politischen Agenda weit oben steht: „Elektromobilität ist ein wichtiger Wachstumsmarkt der Zukunft. Fahrzeuge mit Elektro-Antrieb verringern die CO2-Emissionen und die Lärm-Emissionen. Diese umweltfreundliche Technik schafft auch mehr Unabhängigkeit von Erdölimporten. Das sind wichtige Vorraussetzungen für eine breite Markteinführung von Elektro-Autos mit Batterie oder Brennstoffzelle."

Dieses Feld will das Team von Q:CHARGE nicht gänzlich den Energiekonzernen überlassen: Angesichts des globalen Klimawandels bleibt es unabdingbar, kreative innovative Impulsgeber mit den Global Players zu verzahnen.

Online-Informationen über Q:CHARGE finden Sie hier: www.q-charge.de
Online-Informationen über estag finden Sie hier: www.estag.de

Ihre Ansprechpartnerin für redaktionelle Fragen ist Jana Chantelau:
Q:CHARGE Europe AG
Fasanenstrasse 29
D-10719 Berlin
E-Mail: jana.chantelau@qcharge.net
Tel.: 030 88 77 45 241 | Mobil: 0175 84 51 607 | Fax: 030 88 77 45 228

 
 
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