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Elektro- Straßenfahrzeug mit zwei alternativ einsetzbaren Antriebssystemen

Autor: MuellerS | Erstellt am: 21.06.2009 | Gelesen: 1615
Kategorie: Auto - Motor & Verkehr | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Statt auf die rettende neue Wunderbatterie zu warten — warum nicht ein Elektrofahrzeug produzieren, das trotz konventionellen Batterien über eine wesentlich höhere Reichweite verfügt?

Elektro- Straßenfahrzeug mit zwei alternativ einsetzbaren Antriebssystemen
Elektro- Straßenfahrzeug mit zwei alternativ einsetzbaren Antriebssystemen
Die Erfindung vereinigt die Vorteile des Elektroantriebs mit Energiespeicher (Batterien) mit deren des Elektroantriebs mit Linearmotor. Gleichzeitig werden die spezifischen Nachteile gegenseitig reduziert: Das Elektro- Straßenfahrzeug mit zwei alternativ einsetzbaren Antriebssystemen ist für Fahrten auf lange Strecken geeignet.
  • Das Elektro- Straßenfahrzeug mit zwei alternativ einsetzbaren Antriebssystemen was ein Antriebssystem mit Linearmotor besitzt ist nicht an einem an einem  Schienennetz gebunden.
  • Das Projekt macht möglich dass das Elektro- Straßenfahrzeug mit zwei alternativ einsetzbaren Antriebssystemen flexibel fahren kann. Überholmanöver und Richtungswechselmanöver sind möglich, denn:
  • die Fahrspur mit dem Statorfeld (Antriebs- und Bremsmodule)  in Fahrstreckenbereiche Unterbrechungen aufweisen kann.
  • Verkehrsbedingte Unterbrechungen kann die Fahrspur mit der Reihe von Statorpakete  (Antriebs- und Bremsmodule) auch zum Beispiel an  Kreuzungen, Bahnübergänge oder Zebrastreifen aufweisen.

Strom gehört zu dem "Erneuerbaren Energien" und ist eine vorteilhafte Energieart gegenüber fossilen Energieträgern, wie Erdöl, Kohle oder Erdgas.

Die Lösung für die Zukunft heißt Strom, denn Elektrofahrzeuge weisen bezüglich Umweltverträglichkeit hervorragende Eigenschaften auf, da sie keine direkten Abgase(Schadstoffe, CO2 -Emissionen) erzeugen ...

Der Endenergiebedarf ist gegenüber konventionell betriebenen Fahrzeugen (mit Verbrennungsmotoren) wegen der guten Wirkungsgrade des elektrischen Antriebstrangs wesentlich kleiner. In Vergleich zu den Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor haben sie auch den Vorteil der geringeren Lärmentwicklung. Der Nachteil konventioneller Elektrofahrzeuge besteht jedoch darin, dass sie sich wegen ihrer kurzen Reichweite nicht für lange Fahrten eignen.

Statt auf die rettende neue Wunderbatterie zu warten — warum nicht ein Elektrofahrzeug produzieren, das trotz konventionellen Batterien über eine wesentlich höhere Reichweite verfügt?

Innovative Aspekte:
Die Erfindung vereinigt die Vorteile des Elektroantriebs mit Energiespeicher (Batterien) mit deren des Elektroantriebs mit Linearmotor. Gleichzeitig werden die spezifischen Nachteile gegenseitig reduziert:
  • Das Elektro- Straßenfahrzeug mit zwei alternativ einsetzbaren Antriebssystemen ist für Fahrten auf lange Strecken geeignet.
  • Das Elektro- Straßenfahrzeug mit zwei alternativ einsetzbaren Antriebssystemen was ein Antriebssystem mit Linearmotor
  • besitzt ist nicht an einem an einem Schienennetz gebunden.
  • Das Projekt macht möglich dass das Elektro- Straßenfahrzeug mit zwei alternativ einsetzbaren Antriebssystemen flexibel fahren kann.

Überholmanöver und Richtungswechselmanöver sind möglich, denn die Fahrspur mit dem Statorfeld (Antriebs- und Bremsmodule) in Fahrstreckenbereiche Unterbrechungen aufweisen kann. Verkehrsbedingte Unterbrechungen kann die Fahrspur mit der Reihe von Statorpakete (Antriebs- und Bremsmodule) auch zum Beispiel an Kreuzungen, Bahnübergänge oder Zebrastreifen aufweisen.

Die Erfindung betrifft ein Elektro- Straßenfahrzeug mit folgenden Hauptkomponenten:
  • Elektromotor(en) mit Energiespeicher (Batterien).
  • Linearmotoren(en). Der Antrieb wird in nicht im Fahrzeug mitgeführt. Die im Stator liegenden Drehstromwicklungen bilden ein magnetisches Feld, welches sich entlang des Fahrbahnens fortbewegt und so das Fahrzeug mit sich führt. Die magnetischen Kraftwirkungen zwischen Stator- und Läufermagnetfeld beschleunigen und bremsen das Fahrzeug ohne Nutzung des Rad-/Strasse- Kontaktes.
  • Elektronischen Spurführungssystem was das gummibereifte Straßenfahrzeug präzise wie auf Schienen an dem Stator (Antriebs- und Bremsmodul) genau positioniert und entlang des Stators führt, ohne auf die gewohnte Ausweichflexibilität eines Straßenfahrzeugs zu verzichten.
  • Automatischen Höhenausgleich damit das Fahrzeug immer den gleichen Abstand zur Straßenoberfläche und magnetischen Statorfeld behält, egal ob es voll beladen ist oder sich nur eine Person an Bord befindet.

Dipl.-Ing. Stefan Müller
www.d.dxxnet.com
 
 
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