Eis-Tresor
Leverkusen – Was haben die Fußball-Nationalmannschaften von Deutschland, Argentinien, Russland und Frankreich gemeinsam? Sie alle rangieren unter den Top 12 der FIFA-Weltrangliste. Und - sie alle vertrauen auf Zimmer MedizinSysteme.
Seit über 40 Jahren entwickelt und vertreibt die Firma Zimmer medizinische Hightech-Geräte „made in Germany". Kunden bislang: Mehr als 40.000 Kliniken, Arztpraxen und Physiotherapeuten weltweit.
Nach einer erfolgreichen Testphase während der WM 2006 und der EM 2008 kommt nun auch der gesamte Profi-Fußball ohne Umwege in den Genuss der High-Technologie vom Weltmarktführer für Kaltlufttherapie-Systeme. Denn: Mit seiner neuen Division inSports bietet Zimmer MedizinSysteme allen Fußballverbänden und Profiteams ab sofort gezielt und direkt seine Top-Produkte in Sachen physikalischer Therapie an.
Der offizielle Startschuss fiel auf der Medica 2008 in Düsseldorf (19.-22. November). Zum 40. Weltforum der Medizin lud Zimmer sämtliche Vereinsärzte und Physiotherapeuten der 1. bis 3. Liga ein, damit sich die medizinischen Abteilungen der deutschen Profifußball-Klubs vor Ort ein Bild von den neuen, überlegenen Therapiemöglichkeiten machen konnten.
Teamärzte und Physiotherapeuten von Herbstmeister Hoffenheim, Leverkusen, Schalke, Mönchengladbach und dem FC Köln folgten dieser Einladung mit großem Interesse. Leverkusen, so hört und liest man, plant schon, das neue, klubeigene Reha-Zentrum hinter der im Umbau befindlichen BayArena mit einer kompletten Palette an Kältetherapie-Systemen auszustatten.
Die Zeiten von Eisbeuteln und Kältespray dürften demnach schon bald endgültig vorbei sein. Die Therapie der Zukunft trägt Namen wie „Cryo 6". Ein High-Tech-Gerät, das mit seiner punktgenauen, individuellen und konstanten Kühlwirkung von bis zu -30 Grad Celsius herkömmlichen Eisanwendungen deutlich überlegen ist.
Und auch die seit neuestem von Frankfurts Friedhelm Funkel für müde Fußballer-Beine verordneten Eisbäder sollten schon bald dem Nonplusultra der physikalischen Therapie weichen: Der Kältekammer. Die Hightech-Kammer führt bei minus 110 Grad Celsius zu deutlich verbesserter Regeneration, steigert die körperliche Leistungsfähigkeit (bis zu 5% im Kraftbereich) und führt bei fußball-typischen Verletzungen wie Prellungen und Stauchungen zu einer sofortigen Schmerzdämpfung sowie zur Reduktion von Entzündungen und Schwellungen. Gleichzeitig erhöht sie, als willkommenen Nebeneffekt, durch Endorphinausschüttung das psychische Wohlbefinden der sensiblen Hochleistungskicker.
„Gesundheit und Leistungsfähigkeit sind das Kapital eines jeden Profisportlers und seines Klubs", sagt der Neu-Ulmer Firmeninhaber Armin Zimmer. „Zimmer sorgt als Partner des Hochleistungsports für Schutz, Erhalt und Steigerung dieses Wertes."
Apropos Steigerung – die Fußball-Nationalmannschaft Litauens ist seit 18 Monaten mit der Produkt-Palette von Zimmer ausgestattet. In diesem Zeitraum kletterte das Team zwischenzeitlich von Platz 116 bis auf Rang 37 der FIFA-Weltrangliste…
Autor: Markus Müller
www.m-zwei.com