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Einigkeit bei der Reinlichkeit?

Autor: KLamprecht | Erstellt am: 18.11.2009 | Gelesen: 679
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Neue forsa-Studie belegt: fast 90 Prozent der Deutschen setzen sich nicht mit blankem Hinterteil auf öffentliche Toiletten

ERKRATH, 18. November 2009. Eine repräsentative forsa-Umfrage*, die aktuell im Auftrag von 00 null null WC Frische-Siegel durchgeführt wurde, zeigt, dass sich rund 90 Prozent der Deutschen nicht trauen, sich direkt – also mit blankem Hinterteil – auf die Toilette in Bars, Kneipen, Restaurants und Cafés zu setzen. Sieht man sich die forsa-Ergebnisse allerdings genauer an, lässt sich ein Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland erkennen.

Saubere Gastronomietoiletten – im Westen wichtiger: Während acht von zehn Westdeutschen (82 Prozent) angeben, dass ihnen Sauberkeit auf Gastronomietoiletten sehr wichtig ist, antworten dies nur 74 Prozent der Ostdeutschen. Die Studie verdeutlicht außerdem, dass im Westen fast die Hälfte (48 Prozent) der Befragten ein Restaurant oder Café nach dem Zustand der sanitären Anlagen auswählt. Im Osten spielen die Toiletten nur für 39 Prozent der Befragten eine Rolle bei der Auswahl eines Lokals.

Berührungsängste – im Osten kleiner: Unterschiede zwischen Ost und West bestehen auch bei den Taktiken, wie das „stille Örtchen" aufgesucht wird. Auf die Frage, ob sie „direkt auf der Brille Platz nehmen", „sich nicht hinsetzen" oder „vor dem Setzen erst Papier unterlegen" zeigt, dass in Westdeutschland die Scheu vor dem Direktkontakt mit der Toilettenbrille wesentlich größer ist als in Ostdeutschland. Exakt jeder zweite Westler nimmt nicht auf der Toilette Platz. Im Vergleich dazu gibt nur jeder dritte Ostler (30 Prozent) an, sich nicht zu setzen. Immerhin aber legen die Ostdeutschen häufiger Papier auf das WC, bevor sie sich darauf niederlassen (47 Prozent versus 36 Prozent im Westen). Lediglich 9 Prozent der befragten Westdeutschen setzen sich direkt auf die Toilettenbrille. Im Osten tun dies 13 Prozent.

Top Aufreger-Themen: Wenn es darum geht, die Missstände auf Gastronomie-Toiletten zu benennen, herrscht zwischen West und Ost traute Einigkeit. Auf beiden Seiten des Landes gehören unangenehmer Geruch (Ost: 89 Prozent, West: 89 Prozent) und fehlendes Toilettenpapier (Ost: 87 Prozent, West: 85 Prozent) zu den großen Störfaktoren.

00 null null WC Frische-Siegel und Qype helfen: Qype, Europas führendes Empfehlungsportal, und 00 null null WC Frische-Siegel, der erste selbsthaftende WC-Stein ohne Plastik-Einhänger, bündeln ihre Kräfte für mehr saubere Toiletten in Deutschlands Gastronomien. Aktuell können auf www.qype.com neben den Eindrücken zum Essen, der Atmosphäre und der Freundlichkeit in Lokalen auch deren Toiletten bewertet werden. Die besten WCs werden mit dem 00 null null WC Frische-Siegel ausgezeichnet. Aus den als besonders schmutzig bewerteten Toiletten werden WCs ausgewählt, denen 00 null null ein komplettes Makeover gönnt. Mehr unter www.wc-frische-siegel.de.

* Im Rahmen der repräsentativen forsa-Umfrage, die vom 21. bis 24. August im Auftrag von 00 null null WC Frische-Siegel durchgeführt wurde, wurden insgesamt 504 Bürger ab 18 Jahren telefonisch zum Thema "Toilettenhygiene in Deutschlands Bars, Kneipen, Restaurants und Cafés" befragt.

Pressekontakt:
Edelman GmbH, Kathrin Lamprecht, Barmbeker Straße 4, 22303 Hamburg
Tel.: 040/3747 98-56 - Fax: 040/3728 80, E-Mail: kathrin.lamprecht@edelman.com

 
 
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