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Eingeständnis der Realität - Rainer Sauer/Deus Homo

Autor: revhoros | Erstellt am: 15.08.2010 | Gelesen: 593
Kategorie: Geschichten & Anekdoten | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Eingeständnis der Realität-Den Ist-Zustand,die Realität annehmen

Auszüge aus dem spirituellen Lesebuch/Ratgeber"Deus Homo" vom Autor Rainer Sauer/Veröffentlicht im Bod-Verlag

Diese Geschichte geschah zu Beginn der 80er Jahre, und ich war damals gerade so um die zwanzig und durfte das erste Mal mit der „Kapitulation", also mit dem Eingeständnis eines realen Umstandes und dem Frieden, den sie schenkt, Freundschaft schließen. Die eigentliche Geschichte ging bestimmt einige Monate, und ich glaube sogar, sagen zu können, daß sie sich nahezu ein ganzes Jahr hinzog, wenn man ihre Ausläufer miteinberechnet, welche nur ansatzweise und zumeist hypothetisch nachvollziehbar sind. Und im Verhältnis dazu nahm die eigentliche Kapitulation nur einen Bruchteil der Zeit in Anspruch, sie war nämlich „nur" ein vielleicht gerade sekundenlanger Akt der Hingabe, der seine Auswirkungen und Früchte jedoch heute noch ernten läßt.

In der Geschichte werde ich also von einem längeren Weg erzählen, der zum ultimativen Akt der Kapitulation geführt hat, aber sehr wenig über den Akt der Kapitulation an sich. Da stellt sich natürlich die Frage: „Ist der Weg zur Kapitulation wichtiger als die Kapitulation selbst?" Selbstverständlich nicht, aber erstens kann ich über den Weg dorthin noch relativ objektiv berichten und auch vielleicht das Verständnis dafür erwecken, daß der Weg oft lang und beschwerlich aber doch notwendig ist. Und zweitens, ist es mir nicht wirklich möglich zu erklären, was der finale Akt der Kapitulation tatsächlich ist. Ich mag ihn wohl umschreiben können und ihn vielleicht dadurch anziehender, erstrebenswerter für uns alle gestalten als er normalerweise erscheint, aber die spirituelle Erfahrung von ihm und seinen Auswirkungen, die insbesondere die Erfahrung des inneren Friedens ausmacht, sind nur durch die euch eigene Begegnung mit ihm möglich. Und zuletzt muß man natürlich auch erwähnen, daß der Weg zum Akt der Kapitulation und der finale Moment des Kapitulierens nicht wirklich getrennt voneinander zu betrachten sind. Es sind eher zwei gleichwertige Aspekte, ein- und desselben Phänomens, was insgesamt als Kapitulations-Prozeß zu sehen ist, also als ein Vorgang, der uns über eine bestimmte Zeitspanne hinweg geradewegs zur Anerkennung der Realität führt.

Wir bewegen uns also eigentlich systematisch auf unser Eingeständnis der Realität hin, was wir am Endpunkt des Prozesses als sehr intensiv und friedens-schenkend erfahren und was wir auch als eigentlichen Akt der Kapitulation erfahren und definieren. Die manchmal lange vorhergehende und vorbereitende Zeit ist uns meist nicht als Weg des Kapitulierens bewußt, und meist ist es uns auch erst nach dem letzten Akt der Kapitulation möglich, daß wir die Zusammenhänge nachvollziehen können. Um jetzt besser mit dem Modell Kapitulation arbeiten zu können, scheint es mir angebracht, zumindest äußerlich betrachtet zwischen Weg und eigentlichem Akt des Kapitulierens eine theoretische Unterscheidung zu machen. Und es bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als es dem Leser selbst zu überlassen, die kleineren Schwierigkeiten, welche sich aus dieser fiktiven Trennung zwischen den beiden ergeben, selbst zu überwinden.

Um zur Geschichte zurückzukommen, will ich noch erwähnen, daß damals eine Zeit war, in der Drogenkonsum und Partys feiern zu einem festen Bestandteil meines Alltags gehörte. Und ich mich darüber hinaus eigentlich von nichts und niemandem von meinem egozentrischen „Eigenwillen" und seinen durchaus destruktiven Auswirkungen abbringen lassen wollte. Eine sehr bedenkliche Mischung, wie man sich bestimmt leicht vorstellen kann. Mit anderen Worten, ich war ein Dickkopf, für den kapitulieren, das Akzeptieren der Realität ein wahres Fremdwort bedeutete. Mein Gedankengut war, obwohl ich mir mittlerweile die ellenbogenlangen Haare vom Friseur zur modischen Kurzhaarfrisur ummodifizieren ließ, immer noch sehr stark vom Hippie-Kodex geprägt, was für mich wohl so viel bedeutete, wie: freie Liebe, leben, ohne zu arbeiten (arbeiten ist unnütz, also Rente für jedermann auf Lebzeiten) und natürlich den legalen Konsum aller Drogen, um das kontinuierliche Bewußtseinswachstum der Weltbevölkerung zu sichern. Naja, ich darf hierbei nicht vergessen zu erwähnen, daß dahinter schon hier und da ein paar wirklich ehrenhafte Ziele in ihrer eigentlichen Essenz verborgen lagen. Und für diese Geschichte insbesondere relevant wäre da mein sehnlichster Wunsch nach Weltfrieden und daß es dabei allen Menschen gut erginge. Ich wünschte mir dies wirklich vom tiefsten Herzen, obwohl ich im täglichen Umgang mit den Menschen, die ich irgendwie nicht so recht mochte, weil sie eben nicht meinem Idealbild entsprachen, offensichtliche Schwierigkeiten hatte, das ganze Projekt in die Realität umzusetzen.

Und meine obenerwähnte Haltung offen gesagt unbedingt und uneingeschränkt dazu beitrug, daß ein Gelingen faktisch unmöglich war. Genau zu dieser Zeit, in der ich mich als „Bruder aller unterdrückten Randgruppen", insbesondere Schwarzer, Menschen indianischer und jüdischer Herkunft empfand, lernte ich eine Frau kennen, welche dann auch etwas später meine dauerhafte Freundin wurde. Und die zum Zeitpunkt unseres Kennenlernens einen Schwarzen, einen US-Amerikaner zum Freund hatte, was sich für mich als folgeschweres Faktum herausstellte. Ich kann mir heute ohne Neid und auch ohne sonstige unangenehme Nebenwirkungen eingestehen, daß er einer der schönsten Männer war und wohl auch noch ist, dem ich je begegnet bin. Jenes konnte ich zu gegebener Zeit natürlich noch nicht zugeben, mußte mir dies wohl aber unbewußt eingestehen, und dies war wohl auch einer der Teilaspekte der Ursache, welche meinen nicht kurzen Leidensweg auslöste, welcher Ursubstanz meiner Geschichte ist. Nach einem kurzen Hin und Her, ich meine in diesem Falle, er und ich konkurrierten um des Leibes Frucht, also um die Gunst des Weibes, war seine ehemalige Freundin nun zu meiner geworden, was mir die Möglichkeit bot, Dinge zu erfahren, die ich wohl damals wirklich nicht wissen wollte. Es kam nämlich so, daß meine Freundin mir quasi kontinuierlich täglich erzählte, wie schön und toll er doch gewesen wäre, und dies insbesondere im Bett, und daß dies natürlich nichts mit mir zu tun habe, sie liebe mich ja schließlich, auch wenn er de facto im Bett dennoch „besser" wäre wie ich.

Wir alle haben zwischenzeitlich ein allgemein verbreitetes psychologisches Grundlagenwissen, so daß es für uns alle unschwer nachzuvollziehen ist, daß dies eklatante Nebenwirkungen mit sich bringen würde. Nun gut, nach der ich weiß nicht wievielten Version begann dann so langsam, ein sich für mich noch bis dato unbekanntes Gefühl bemerkbar zu machen und jenes wuchs und wuchs. Es regte sich etwas Unangenehmes in meinem Inneren, und es war Abneigung, was da in mir hochstieg. Und diese undefinierte Abneigung begann sich nun im Laufe von Wochen und Monaten in definitiven Haß zu verwandeln. In dieser für mich relativen Bewußtheit, in der ich das alles in einer ganz eigenen Art von Klarheit wahrnahm, war es ein unsagbar schreckliches Erleben und Sein mit mir selbst. Ich hatte diese intensiven, furchtbaren Gefühle, und ich konnte nichts dagegen unternehmen. Ich hatte eine schmerzlich offenbare Berührung mit meiner Ohnmacht, welche mich rigoros an die Grenzen meiner Fähigkeiten erinnerte. Und obwohl ich die Gefühle wirklich nicht haben wollte und ich mich so schrecklich mit ihnen fühlte, begegnete ich ihnen nun jetzt täglich immer wieder und dies scheinbar unausweichlich. Dazu sollte ich vielleicht noch erwähnen, daß ich bis zu diesem Zeitpunkt wirklich noch nie zuvor Haßgefühle in dieser Intensität erlebte und dies schon gar nicht gegenüber einem mir persönlich nahen und bekannten Menschen. Ich hatte Wut und ein gehöriges Potential an Aggression gegenüber dem Staat, der Polizei, dem Reichtum und allem, was diesem meinem Bild des „Klassenfeindes" entsprach, aber dies war bis dato nur eben etwas Abstraktes und auch nicht derart intensiv und schon gar nicht real.

Ich hatte noch nie zuvor den Gefühlen aggressiver Herkunft freie Bewußtwerdung erlaubt, hatte noch nie reale Aggressivität einem anderen gegenüber gezeigt. Und dieser Realität schaute ich nun ins Gesicht, ich hatte dieses unaussprechliche Gefühl von Haß für einen Menschen, was mich selbst innerlich zerfraß, und ich wußte nicht, was tun. Meine Halb-Bewußtheit, welche mich durch den ganzen Vorgang begleitete,machte mich noch schmerz-empfindlicher, gab mir aber nicht die Fähigkeit, unmittelbar etwas zu ändern. Ich befand mich in einem ständigen Zustand der Zerrissenheit. In mir regte sich das Gefühl des Hasses, der Wunsch nach Vernichtung erwuchs, und gleichzeitig sträubte ich mit meinem ganzen übrigen Sein dagegen, also steuerte mit aller Kraft in Gegenrichtung. Obwohl ohnmächtig dem einen gegenüber, wußte ich doch auch stets um meinen allersehnlichsten Wunsch zu lieben, was mein Unverständnis dem Prozeß als ganzes gegenüber noch verstärkte. Die Zerrissenheit war ein bewußt erfahrbarer und konstanter Zustand geworden, die aber auch gelegentlich den Haß oder die Liebe fokussiert und außergewöhnlich intensiv erleben ließ. Ich berührte sogar in Momenten den Urzustand, die Liebe als solches, nämlich daß ich „ihn" bereits liebe, und dies änderte dennoch nichts an der Realität, an meinem simultanen Erleben dieser unbändigen Destruktivität. Es war unzweifelhaft eine Zerrissenheit, ein inneres Gespaltensein, welches ich nur seltenst in dieser ausgesprochenen Klarheit und Absolutheit erlebte und welches gewiß spektakulär die fundamentalen Pole der Dualität aufzeigte. Da waren ein riesiges Nein und ein ebenso riesiges Ja zum Leben zu erkennen, und beide standen da praktisch bewegungslos in meinem inneren Raum, meinen gesamten Raum einnehmend, eigentlich die Freiheit meiner Wahl verkündigend, und ich wußte nicht, was tun.

Aber damit nicht genug, die ultimative Steigerung fand sich nun darin, daß sich meine feindliche Stimmung auf die gesamte schwarze Bevölkerung übertrug und ich, wenn ich auf die Straße ging und einen dunkelhäutigen Menschen antraf, unglaubliche innere Glaubenskämpfe austrug, die Haß und Liebe in mir ausfochten. Nun war ich wirklich an einer realen Grenze des Schmerzes angelangt, und die regelmäßigen Alpträume, die ich nun auch noch hatte, dem Thema nahe angelehnt selbstverständlich, zermürbten mich noch vollends. Mein subjektives Empfinden sagte mir, daß ich kurz davor sei, wahnsinnig zu werden oder im Begriff zu sterben. Daß dies ein natürlicher Prozeß von kämpfen müssen, kapitulieren dürfen und Frieden finden ist, war mir zu diesem Augenblick noch nicht klar, also fühlte ich mich natürlich ziemlich schrecklich und derart ausgeliefert, daß ich innerliche Todeskämpfe ausfocht. Und dennoch geschah nun das Unvermeidbare. Praktisch am tiefsten Punkt der Krise, im Moment, wo die Nacht am dunkelsten ist, bahnte sich monatelang vorbereitet, sich formend und sich den Raum für seine Manifestation verschaffend das ultimative Ereignis an: die Kapitulation, das Kapitulieren, das sich Ergeben, das ohne Vorbehalte und bedingungslose sich Hingeben wartete um die Ecke auf mich, ich wußte bisweilen bloß noch nichts davon. Die Akzeptanz der Realität war unvermeidbar in greifbare Nähe gerückt, ich hatte paradoxerweise bloß keine Ahnung davon, weil ich mit all meinem Bemühen damit beschäftigt war, dies auf jeden Fall zu verhindern. Ich war also mit einer der vielen unglaublichen irrationalen Absurditäten beschäftigt, welche wir Menschen unentwegt als universelle Schmerzvermeidung anwenden. Nämlich beschäftigt mit dem verzweifelten Versuch, die Realität dadurch zu verändern, indem wir sie verleugnen.

An diesem besagten Tag nun war mein Schmerz, meine Zerrissenheit, mein Wissen über die Unfreiheit, welche sich in meinem Leben ausgebreitet hatte, meine Ohnmacht der Realität gegenüber, so stark, so furchtbar, so niederschmetternd geworden, daß ich die Waffen strecken, niederlegen konnte, daß ich mich ergeben konnte. Und in dem Zimmer, in dem ich mich zu diesem Zeitpunkt befand, sprach ich in mir die Worte aus: "Du hast gewonnen, nimm mich, mach mit mir, was du willst, ich ergebe mich." Und mit diesen Worten beschrieb ich nur mangelhaft und ansatzweise, was tatsächlich in meinem Inneren vorging. Ich hatte endlich die Bereitschaft erlangt, ohne jegliche Bedingungen stellen zu müssen oder einen Anspruch an irgendetwas geltend zu machen, mich ganz und gar meinem sehnlichsten Wunsch nach Liebe zu ergeben, um mich somit ultimativ gültig für die Liebe zu entscheiden. Ich wußte in diesem Moment, daß das einzige, was ich bin und will, Liebe ist, ich war mit meinem innersten Wesen in Berührung gekommen, und ich war nun bereit, jeglichen Preis dafür zu bezahlen, um meinen ursprünglichen Zustand des in Liebe sein wiederherzustellen. Ich war bereit zu sterben oder besser gesagt, das sterben zu lassen, was zwischen mir und der Liebe stand, und das war offenkundig mein Eigenwille. Dies war wirklich nicht dadurch motiviert, weil ich etwa sterben wollte, sondern eher im Gegenteil, weil ich in diesem Augenblick auf allen Ebenen wußte, daß die Liebe für mich das einzige ist, wofür es sich zu leben und zu sterben lohnt.

Ich hatte aufgehört zu kämpfen, hatte kapituliert, hatte die Realität akzeptiert und mich meinem wahren Wunsch nach Liebe hingegeben. In diesem Augenblick der totalen Hingabe nahm ich nun in einiger Entfernung von mir ein etwa zwei bis drei Meter großes Energiephänomen war. Es war unschwer zu erkennen der Energiekörper meines schwarzen Freundes und Feindes, welcher sich mir ganz langsam aber stetig näherte. Ich glaube, ich hatte in diesem Moment weder eine abwehrende noch eine willkommenheißende Stimmung, ich war eigentlich nur noch wahrnehmend und beobachtend und natürlich von diesem Phänomen erstaunt und fasziniert. Und als sein Energiekörper sich nun meinem Körper aus Fleisch und Blut immer mehr näherte und schließlich meinen quasi umschloß, also irgendwie zu meinem eigenen Energiekörper wurde, zog er sich zusammen, es verringerte sich also seine Größe, und er wurde somit immer kleiner, bis er sich dem meinen völlig angepaßt hatte. Bis unsere beiden Körper schließlich praktisch gesehen deckungsgleich waren. Ich konnte nun visuell keinen Energiekörper außerhalb meines Körpers mehr wahrnehmen, aber ich sah ihn in mir und mit mir verschmolzen, wir waren nun scheinbar beide eine Art transparent, beide als Individuen anwesend und doch eins miteinander und ineinander. Ich war eins mit ihm geworden, ich war für diesen winzigen Augenblick ganz er und ganz ich, und alles, was vor einem Moment noch an Leid an mir haftete, hatte sich gänzlich aufgelöst.

Ich war befreit und zufrieden, alles hatte sich nun um 180 Grad gedreht, der Haß hatte sich verabschiedet und sich bis zum heutigen Tag nicht wieder gemeldet. Ich hatte ein tiefes unbeschreibliches Gefühl von Frieden erlebt, ein wahres spirituelles Erlebnis auf höchster Ebene, welches mich meiner Liebe zu den Menschen und dem Sein als solches erinnerte. Und mich wieder ein Stück näher zu mir selbst brachte. Ich wußte wieder, daß dies die wahre Realität war, welche ich gerade erfuhr, und all das andere, was ich ansonsten wahrnahm, nur eine Zeitlang existierte, quasi eine vorübergehende, geborgte Realität war, die zu meinem Wohle und zum Nutzen unbegrenzter und immer wieder neuer mannigfaltiger Erfahrungsmöglichkeiten dient. Auch stellte sich für mich nicht die Frage, ob dies denn nicht anders hätte gehen können, vielleicht mit weniger Schmerzen oder mit ein wenig weniger Leid oder auf eine andere angenehmere Art und Weise zu erreichen sei. Nein, ich wußte sehr genau, daß dies für mich alles nötig war, um mich zu erweichen, um mich zu bereiten, also um meine Bereitschaft für das Akzeptieren der Realität zu erlangen. Mir war unzweifelhaft bewußt, das jedes Quentchen Leben, jede kleinste Erfahrungs-Einheit allernötigst gewesen war, um Kapitulation für mich zu ermöglichen. Daß alles, was bislang passierte, gleich wertig und gleich wichtig war, um mein Eingeständnis, mein Anerkennen der Realität einzufordern.
 
 
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