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Ein unwillkommener Besucher: der Vaginalpilz Candida

Autor: jhnnshnash13 | Erstellt am: 31.10.2011 | Gelesen: 246
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Pilze sind eine für viele Menschen seltsame Lebensformen, die ungeheuer verbreitet sind und sich als Parasiten in ihre Wirte einschleichen.

Candida Pilz endgültig loswerden
Candida Pilz endgültig loswerden
Finden sie ein feuchtes und nicht zu saures Milieu vor, siedeln sie sich gerne an und verbreiten sich ungehemmt, sofern sie nicht daran gehindert werden. Der Candida Pilz ist so ein heimlicher Gast, der in sehr vielen Menschen sein Unwesen treibt. Nimmt er überhand, macht er sich extrem unangenehm bemerkbar, wie zum Beispiel als Vaginalpilz.

Vielfältige Ursachen beim Vaginalpilz

Generell kann sich der Candida Pilz eigentlich nur dann ausbreiten, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Bei einem gesunden Menschen halten Bakterien und andere Mikroorganismen den Pilz in Schach und hindern ihn an einer verstärkten Vermehrung. Sobald jedoch eine leicht Immunschwäche eintritt, ergreift der Candida Pilz seine Chance und vermehrt sich mit hoher Geschwindigkeit.

Der Vaginapilz wird noch durch einige weitere Faktoren begünstigt. Zum einen ist die übertriebene Intimhygiene zu nennen. Die oft aggressiven Intimlotionen töten die natürliche Besiedlung der Scheide mit Keimen ab und entfernen dadurch genau die Bakterien, die den Candida Pilz hemmen sollten.

Der Vaginapilz kann auch durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen werden und sich in der Scheide einnisten. Die gemeinsame Benutzung von Hand- und Badetüchern ist ebenfalls ein Risiko, die Pilzsporen zu übertragen.

Die hormonellen Schwankungen bei der Frau können das Scheidenmilieu so verändern, dass der Vaginapilz ideale Bedingungen vorfindet und sich vermehrt. Die Schwangerschaft oder die Wechseljahre können solche Hormonveränderungen mit sich bringen und dem Candida Pilz entgegen kommen.

Unangenehme und beeinträchtigende Symptome beim Vaginalpilz

Der Befall der Vagina durch den Candida Pilz zieht zum einen einen Ausfluss nach sich, der eher krümelig wie trockener Quark ist und nach Hefe riechen kann. Es stellen sich zum anderen schnell ein unerträglicher Juckreiz und ein scharfes Brennen ein, die sehr quälend sein können. Bläschen, Pusteln und ein rötlicher Hautauschlag können auftreten, die Haut kann auch schnell Risse bekommen. Zudem stellen sich Schmerzen beim Geschlechtsverkehr ein und machen diesen zum Teil unmöglich.

Therapie beim Vaginapilz

Geht man zum Arzt, so wird er nach der Diagnose vaginaler Candida Pilz als erstes ein Antipilzmittel wählen, das als Salbe aufgetragen wird oder als Zäpfchen einzuführen ist. Die darin enthaltenen Wirkstoffe sollen das Wachstum des Pilzes hemmen und möglichst alle vorhandenen Pilze töten. Sind die Vaginapilze jedoch schon weit eingedrungen, werden sie durch ein lokales Mittel nicht mehr erreicht, dann werden zusätzliche Präparate gegeben, die oral einzunehmen sind.

Leider ist dieser Therapie meist kein dauerhafter Erfolg beschieden. Der akute Vaginapilz wird vielleicht zurück gedrängt, aber da die Ursachen unbehandelt bleiben, stellt er sich bei der nächsten Gelegenheit wieder ein. Deshalb ist eine Alternative auf der Seite pilzbefall.com ein sehr attraktive Möglichkeit, den Candida Pilz endgültig los zu werden. Auf natürliche und sanfte Art und Weise wird die Pilzinfektion erfolgreich bekämpft, da bei einem ganzheitlichen Ansatz nicht nur das Symptom, sondern auch die Ursache in Angriff genommen wird. Ohne aggressive chemische Medikamente findet der Körper so zu seinem natürlichen Gleichgewicht zurück.
 
 
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