
Viele Autos sind in Amerika günstiger zu haben, als in Deutschland. VW, Mercedes, Opel oder Ferrari - Die Sparmöglichkeiten beim Kauf sind oftmals erheblich. Ein VW Golf mit Grundaustattung etwa kostet um die 3000€ weniger, schreibt der Online-Automobilclub autoki.de. Ob sich der Aufwand für den Import von US-Autos lohnt, und was dabei beachtet werden muss, berichten die autoki-Mitglieder.
Wichtig zu wissen ist, dass „die Grundausstattungen oft enorm von einander abweichen", wie Peugeot-Fahrer uu7 schreibt und ergänzt: „Die in den USA sind meistens sogar noch etwas besser ausgestattet."
Er gibt auch Tipps, was vor einem Kauf alles beachtet werden sollte: Zuerst sich über die Zulassung in Deutschland erkundigen, dann sich des bürokratischen Aufwands bewusst werden und nicht zuletzt die Zusatzkosten wie Umbau, Lichter auf E-Prüfzeichen etc. berücksichtigen. Erst dann sollte ein Kauf in Erwägung gezogen werden. Er selbst träumt auch davon, eines Tages einen US-Wagen zu besitzen. „Das wäre schon ein großer Reiz - alleine wegen des Seltenheitswertes.".
Auch autoki-Mitglied Norbert stimmt ihm zu und ist von den Vorteilen begeistert. „
Würde ich genügend Geld zur Verfügung haben, würde ich morgen fliegen und shoppen gehen."
Hier kann über die Vor- und Nachteile von US-Importwagen mitdiskutiert werden:
www.autoki.de/../us-importautos-lohnt-sich-der-aufwandMedienkontakt:Katharina Toparkus, Tel. (0163) 297 3228 oder (030) 24 08 31 96, E-Mail: presse (at) autoki.com, autoki Ltd., Invalidenstr. 34, 10115 Berlin