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Ein Kunstwerk von a2haus entsteht im Taunus

Autor: a2haus | Erstellt am: 16.05.2009 | Gelesen: 3204
Kategorie: Kunst - Kultur & Religion | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - ein unglaublicher Blick auf Frankfurt - Anmeldung unter www.a2haus.com/Taunus

aktuelle Baustelle mit eingebauten großen Fenster
aktuelle Baustelle mit eingebauten großen Fenster
Vom Wohlleben im Unikat In einem a2haus das Leben neu entdecken „Am Anfang stand die Idee, für mich und meine Familie ein Ambiente zeitgenössischer Architektur – eine Welt des Lichts und neuer Raumstrukturen - zu schaffen, in dem wir mit unseren 4 Kindern gut inspiriert leben und uns dauerhaft wohl fühlen können", berichtet Hanspeter Pohle, Geschäftsführer, Markeninhaber und Gründer der heute sehr erfolgreichen a2 agence alternative gmbh. „Als gelernter Baumeister lange Jahre eher klassisch entworfene Bauprojekte umsetzend, habe ich mich immer wieder mit der Frage auseinandergesetzt, worin eigentlich die unverwechselbare Wirkung eines Gebäudes besteht, wie die jeweils eigene Atmosphäre zustande kommt." Hans Pohle baute sich 1998 einen - seinen Prototypen - sozusagen als erste eigene bauliche Annäherung an ein privates Wohnglück und musste, nachdem das Haus fertig war, sofort erfahren, dass er dabei nicht stehen bleiben konnte.

Die umfassend positiven Reaktionen der Besucher und der Öffentlichkeit (Presse, Film, Fernsehen, der Chef des Bundes der Architekten in Leipzig) auf seine eigenwilligen und intelligenten architektonischen Gestaltungsideen brachten ihn schnell dahin weiter zu denken. „Der nächste Impuls war dann, mein Haus nicht mehr als vollzogenen Eintagsgedanken zu betrachten, sondern meinen Prototypen gleich wieder zu verlassen - Geist und Kreativität sollten im selben Kontext weiteres bewirken, Wohnneubauten in moderner Architektursprache für die offenbar bisher in unseren Breiten vernachlässigten Interessenten als neues eigenes Lebensprojekt realisiert werden." Auf die Gründung der a2 agency alternative gmbh und die Eintragung der Wort-Bildmarke „a2haus" des a2hauses folgten 2001 der erste Messestand in Leipzig und der erste Kunde.

Das erste a2-Haus steht seit 2002 in Markkleeberg, entworfen vom Architekten Heiko Mühle. Dieser ist, neben den Architekten Jens Florschütz, Matthias Baudenbacher, Helge Meerheim, und anderen, sowie dem Firmengründer selbst, Hauptideengeber für den Entwurf und die Realisierung der a2häuser. Alle zusammen haben die a2-Philosophie entscheidend geprägt und auf diesem Weg zusammengefunden. Mittlerweile gibt es deutschlandweit, von Hamburg bis München, eine ganze Reihe von Bauherren, die sich für das Projekt a2-Haus begeistern und die neue Lebens- und Wohnqualität genießen. Auch in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Liechtenstein, Kroatien, England und bald auch Spanien sind die ersten Projekte in Arbeit. „Die für uns interessantesten Märkte sind gegenwärtig das Rhein-Main-Gebiet, der Raum Köln-Düsseldorf-Aachen, der Großraum Hamburg, München und Sachsen als Ursprung des a2-Seins, auch solche Städte wie Stuttgart, Dresden oder Berlin. Gerade in letztgenannter Stadt haben wir derzeit 3 der schönsten und avantgardistischsten Projekte in Realisierung. Dort sind die Mentalitäten sehr offen gegenüber neuen Ideen, und die Regionen haben die nötige Wirtschaftskraft, solche Bauten in größerer Zahl auf den Weg bringen zu können", erklärt Hans Pohle.

Verlässlichkeit in der Einhaltung des einmal vereinbarten Preises garantiert a2haus. Das ist, wie jeder erfahrene Bauherr weiß, nicht so selbstverständlich. Das breite Panorama der Budget-Angaben hat einen ausgesprochen kreativen Hintergrund. Er ist der Ausgangspunkt aller Überlegungen von Hans Pohle. Die Grundidee des a2hauses ist, dass es zwar einen patentierten Namen hat, aber keinen Grundtypen. „Es gibt kein Spektrum von wenigen Typenhäusern", so Pohle, „darin liegt ja gerade der Kern des Konzeptes. Ich möchte keine konventionellen Wohnhäuser mit ewig gleichen Variationen über das Thema Bauen und Wohnen realisieren. Die Möglichkeiten unserer Kunden, den Bau mit zu gestalten, gehen sehr weit. Einer der attraktivsten Punkte im Angebot a2haus ist ja gerade der Weg, auf dem wir die Zusammenarbeit mit den Bauherren organisieren. Letztlich führt dies zu einem originären Bau, bei dem Ähnlichkeiten zu anderen a2-Häusern ausgeschlossen sind – und zwar von vornherein in der ganzen Anlage des Projektes. Es entstehen immer umfassend individualisierte Unikatbauwerke."

Das Leben im a2haus jenseits von Einheitstypen hat eine wichtige Voraussetzung, die von Anfang an einen breiten Entscheidungsspielraum des oder der Bauherren sichert. Diese Entscheidung ist einer der tragenden Wände des gesamten Konzeptes. Die Mitgestaltung durch die Bauherren entscheidet – und sie beginnt mit einem Wettbewerb. Es ist das Prinzip a2, dass ein Team von drei Entwurfsverfassern eigens für den Kunden einen Wettbewerb gestaltet. Hans Pohle: „Die Wettbewerbe haben sich als sehr probates Mittel erwiesen. Sobald ein Kunde ein Grundstück für den Bau generiert hat, wird der Entwurfswettbewerb ins Leben gerufen, der nur für diesen und keinen anderen Auftrag gilt. Das heißt, der Kunde bekommt Entwürfe für drei Maßanzüge, aus denen er sich den seiner Meinung nach passenden wählen kann." Wichtig: Bis zu diesem Augenblick hat der Kunde keinen Auftrag erteilt. Für den Fall, dass die Entwürfe nicht punkten, landen sie im a2-Archiv. Im besten Fall dienen sie dann noch der Bewußtseinserweiterung des Entwurfsverfassers – einem nächsten Kunden werden sie definitiv nicht als Wettbewerbsbeitrag offeriert. Denn die entwurfsentscheidenden Kriterien sind immer andere und a2 hat es sich zur Aufgabe gemacht, immer die optimale Lösung für die jeweilige Entwurfsaufgabe zu finden.

a2haus bekommt vom Kunden die einzigartige Chance, in sein ganz persönliches Universum einzutauchen, ihn dann mit kreativen Ideen zu begeistern und eine persönliche Beziehung herzustellen. Es gilt, ihm eine absolut passende 3.Haut auf Leib und Seele zu schneidern. Der Kunde hat dabei keine Verpflichtungen bis auf eine geringe Schutzgebühr für den Wettbewerb. „Das nimmt vielen Bauherren in spe übrigens auch die Hemmschwelle, sich für unseren Weg zu moderner Architektur zu entscheiden. Bei uns gibt es also zu Beginn keine teure Skizze für den Preis von 3.000 bis 5.000 Euro. Stattdessen bekommt der a2-Bauherr gleich drei – und dies kostenfrei. „Der Wettbewerb ist unsere Art, den einmal begonnenen Dialog mit dem potenziellen Bauherren fortzuführen",so Hans Pohle. Allerdings ist der Wettbewerb kein Wandel im Traumland, denn vor den drei Entwürfen liegt ein sehr ausführliches Planungsgespräch. Stephan Gebauer: „Darüber hinaus wird ein Arbeitsmodell präsentiert, damit der Kunde die Dreidimensionalität des Gebäudes erleben kann. Das wird von den Bauherren sehr gut aufgenommen, auch deshalb, weil so ein Aufwand zur gegenseitigen Verständigung nicht selbstverständlich ist." Erst nach der Entscheidung für einen Siegerentwurf wird dem Kunden ein konkretes Angebot vorgelegt, das im Rahmen des vorher verabredeten Budgets liegt. Der daraufhin geschlossene Vertrag beinhaltet einen garantierten Festpreis mit Fertigstellungstermin. Hinzu kommen eine fünfjährige Gewährleistung und die DEKRA oder TÜV-Abnahme, also die Beurteilung durch ein unabhängiges Institut. Das schafft zusätzliches Vertrauen. Nachdem der Kunde seinen Sieger gefunden hat, gibt es in aller Regel noch Ergänzungen und Veränderungen. Der Entwurf wird also final bearbeitet, bis er als Vertragsgrundlage dienen kann. Erst dann wird der Bauvertrag geschlossen. Er beinhaltet das komplette Oeuvre, das zu einem Haus gehört: von der ersten Skizze bis zur Schlüsselübergabe.

Neben dem Wettbewerb und der Abfolge der Entscheidungen im Dialog mit dem Kunden ist ein weiteres Standbein des Projektes von großer Bedeutung: Die jahrelangen Erfahrungen aller a2-Teamplayer bei der Erstellung und Reparatur konventioneller Bauten und nun auch die mehrjährige Realisierung der a2häuser sind ein Garant dafür, das a2 zu den wenigen Hausbaufirmen in Deutschland gehört, die den Bau derartiger moderner Häuser zu einem pauschalen Festpreis anbieten können. Seit 2001 erstellt a2haus ausschließlich Bauwerke in moderner Architektursprache. Es geht nicht nur um schöne Skizzen oder innovative Formen. Eine seriöse Ausführungsplanung ist unabdingbar, denn nur sie ermöglicht, dass ein Gebäude fehlerfrei gebaut wird. Die Beratung ist ein fester Bestandteil am Zustandekommen eines a2hauses.

Nach der ersten Begegnung mit dem Kunden wird ausführlich – manchmal bis zu sechs Stunden – miteinander gesprochen. Im darauf folgenden Gespräch wird ein umfänglicher Fragenkatalog vorgelegt. Die gewünschten Auskünfte zielen beispielsweise auf Minimum und Maximum der gewünschten Raum-Quadratmeter. Jeder Kunde erhält eine die Planung begleitende Detailentwurfsdokumentation, in dem die verschiedenen Varianten für besondere Bauteile – Treppen, Kamine, Bäder – weiter präzisiert werden. Hier atmet der Geist der Bauhausväter: der Entwurfsverfasser, der Kunde und der umsetzende Handwerker schaffen gemeinsam Details, die den Namen „moderne Baukunst" auch verdienen. Dabei kommt nur weniges aus dem Regal, die Dinge werden neu erschaffen – es entstehen immer Unikate. Außen und Innenarchitektur in Harmonie und ohne Fremdkörper. Raffinierte Raumstrukturen eröffnen Blickachsen und immer neue Licht- und Lebensatmosphären. Gesteuert vom Stand der Sonne und dem Betrachtungswinkel der Bewohner. Die a2-typischen groß dimensionierten Fensterflächen bringen die Intervalle der Jahreszeiten in die Wohnräume. a2häuser sind pure Emotion, freigesetzt mit Sachverstand und dem Gefühl für Wesentliches. Bei der Gestaltung eines Doppelhauses ist das Verfahren nicht anders.

Eine gern gesehene Folge davon ist, dass rechts eben nicht gleich links ist. Auch die Doppelhäuser werden per Wettbewerb und im Dialog zu individuellen Bauwerken. Zugleich tritt der gesamte Bau nach außen als ein Baukörper auf – ein Flachdach wird sicher nicht direkt neben einem Satteldach platziert, aber die Inneneinrichtung bietet genügend Freiräume zur Gestaltung. „Es gibt auch hier keine Konflikte in der Planung, weil wir die Geduld zur Verständigung aufbringen", so Hans Pohle, „aber man muss sicher zwei Partner finden, die als unmittelbare Nachbarn auf die gleiche Architektursprache reflektieren. Anders wäre ein solches Vorhaben nicht umzusetzen. Wenn dies aber der Fall ist, begegnen uns nur marginale Probleme. Die Entscheidung für Flach- oder Pultdach, für große oder kleinere Fensterflächen oder die grundsätzliche Gestaltung der Fassaden muss einmal gefallen sein, dann ist auch über die speziellen Wünsche gar nicht so schwer zu verhandeln." Gerade im Segment der Doppelhäuser sind auf den Kunden persönlich abgestimmte Architektenhäuser sehr selten zu finden. Dies gilt erst recht für modern entworfene Architektur.

a2haus bietet hier zum Beispiel die Möglichkeit, die Lage von Terrassen und Fenstern zwischen den beiden Nutzern optimal abzustimmen, was bei vergleichsweise engem Zusammenleben mit dem Nachbarn ein sehr wichtiger Aspekt sein sollte. Auch hier gilt – (fast) alles ist möglich. Es wird entworfen und gebaut – alles aus einer Hand. Die Komplexität des Ansatzes beim a2haus sucht Ihresgleichen. In der Entwurfsphase wird immer schon an das Bauen gedacht. Hans Pohle: „Es ist der klassische Bauhausgedanke: Wir stellen Kunst und Können untrennbar zueinander. Es geht nicht nur darum, schlicht etwas Schönes zu entwerfen, sondern wir besehen uns genau die praktischen, handwerklichen Aspekte. Mit dieser Spezifik unserer Sicht sind die von uns beauftragten Subunternehmer mit der Zeit bestens vertraut. Wir bestehen darauf, dass auch hier ein Tun in das andere greift." Insgesamt kann man feststellen, dass a2haus-Bauherren in einem ungewöhnlich hohen Grad an ihrem Haus mitwirken – sie finden immer ihren eigenen Stil umgesetzt, ihre eigenen Ideen realisiert. Es handelt sich ja auch oft um sehr kreative und emotional gesteuerte Menschen, die sehr wohl in der Lage sind, ihre Wünsche bis ins Detail darzustellen und einzufordern. Hans Pohle: „Das ist genau einer der Aspekte, die unsere Arbeit so angenehm und inspirierend machen. Wir haben Kunden, die für ihren antiken Schrank aus Japan eine besondere Nische am Ende einer Blickachse wünschen, oder ein Gemälde von Otto Dix an ganz exponierter Stelle gewürdigt wissen wollen.

Immer wieder werden wir auch durch neue Produkte und Materialien, die der Kunde vor uns gefunden hat, überrascht. Das sehen wir übrigens dann nicht als Affront – wir wissen ja welchen Aufwand wir bei unseren Marktrecherchen betrieben haben – sondern freuen uns mit dem Kunden über diese Entdeckungen. Mir zeigt das immer wieder, wie mündig unsere Kundschaft ist und von welch gleichem Geist wir alle beseelt sind" Am Ende entsteht das Gesamtkunstwerk, ein wirkliches Unikat zur Freude aller Beteiligten. Vom Geistesblitz, über die Emotion bis hin zum Geldbeutel ist der Entstehungsgang eines a2hauses ganz darauf abgestimmt, dass die Zielvorstellungen in angenehme – und immer einmalige! – Überraschungen münden. Ein a2haus ist immer so individuell und einmalig wie die Menschen, die in ihm wohnen. Wie sagte Oscar Wilde? Welten müssen an der Arbeit sein, damit die geringste Blume blühen kann. Ein a2haus wäre doch auch etwas für ihn gewesen…

a2haus Deutschland
MarkusL.Tauber
 
 
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