Playmobil Piratenschiff
Was im Jahr 1974 mit ein paar Bauarbeiter-, Ritter- und Indianerfiguren begann hat sich inzwischen zu einer fantasievollen Erlebniswelt für Kinder entwickelt. Der besondere Charakter von
Playmobil Spielzeug jedoch blieb bei der stetigen Weiterentwicklung zu jeder Zeit erhalten.
Kopf, Arme und Beine sind beweglich, wenn auch ohne Beugegelenk. Der abgesetzte Rand am Kopf erlaubt das Aufsetzen von allerlei Kopfbedeckungen wie zum Beispiel Indianerschmuck, Bauarbeiterhelm oder Polizeimütze. Dabei ist Playmobil Spielzeug äußerst langlebig und unempfindlich gegen Stürze. Nur so lässt es sich erklären, dass Playmobilfiguren der älteren Generationen sich noch heute in vielen Kinderzimmern wiederfinden, weil sie von Hand zu Hand weitergereicht wurden.
Und immer spielten auch die Fahrzeuge und Requisiten beim Playmobil Spielzeug eine große Rolle. Die Detailverliebtheit der Spielzeugentwickler kommt hier deutlich zum Ausdruck. Beim Krankenwagen werden Dinge wie das ärztliche Stethoskop durch gummiartige Weichplastiken dargestellt und selbst das Anlegen einer Notfallinfusion ist für den kleinen Rettungssanitäter kein Problem. Größere Gebäudeteile lassen sich durch einfache Steckverbindungen zu einem Ganzen zusammenfügen.
Hier geht die Entwicklung so weit, dass ganze Puppenhäuser, die direkt der Gründerzeit zu entstammen scheinen, der kleinen Playmobilfamilie ein Zuhause bieten. Natürlich ist auch die Inneneinrichtung an das ausgehende 19. Jahrhundert angepasst und lässt so schon für die Kleinsten ein Stück lebendige Geschichte entstehen.
Und eben diese Lebendigkeit dürfte neben der Haltbarkeit den großen Erfolg für Playmobil Spielzeug ausmachen. Viele Szenarien entstammen der Erlebenswelt der Kinder und ermöglichen ihnen Situationen aus dem eigenen Leben detailgetreu zu imitieren. Aber auch Fantasiewelten der Kinder wird hier vom Weltraum - bis zum Prinzessinnenthema immer wieder Rechnung getragen. Und die
Tierfiguren beim Playmobil Spielzeug - obgleich auch sie in der Darstellung stilisiert sind – behalten ihren natürlichen Charakter und laden zum freien Spiel ein. Die ergänzenden Requisiten machen einen großen Teil des Reizes aus. Playmobil Figuren können all diese ergänzenden Teile problemlos festhalten durch den einmaligen Pinzettengriff ihrer Plastikhände. Dass es sogar Playmobil Figuren zum Mitnehmen gibt, ist außerordentlich praktisch für Eltern und Kinder, die viel unterwegs sind.
Für die ganz Kleinen entwickelte man im Jahr 1998 die Modellreihe Playmobil 1-2-3, damit sich Kinder schon mit den farbenfrohen Plastikfiguren vertraut machen können, ohne dass die Gefahr besteht, Kleinteile zu verschlucken.