Das Frühjahr ist die Zeit, in der viele Bundesbürger ihr jährliches Heilfasten durchführen. Eine oder mehrere Wochen lang verzichten sie auf feste Nahrung und nehmen stattdessen viel Flüssigkeit zu sich. Das soll neuen Schwung und Vitalität geben. Doch zunächst einmal stellt die Fastenkur einen Ausnahmezustand für den Körper dar. Beim Abbau von Fettdepots setzt er saure Stoffwechselprodukte (Ketosäuren) frei, die zu einer Übersäuerung führen können. Dadurch kommt es oft zu Stimmungsschwankungen, der sogenannten „Fastenkrise".
Experten wie der Münchner Heilpraktiker Lothar Ohlhäuser raten daher: „Um überschüssige Säuren zu neutralisieren und die Fastenzeit fit und gut gelaunt zu überstehen, eignet sich die begleitende Einnahme basischer Vitalstoffe." Ganz ohne die Zugabe von Wasser lösen sich die Mikroperlen schnell und direkt im Mund auf und schmecken dabei erfrischend nach Zitrone. Der Zitronengeschmack ist natürlich und rein und ohne künstliches Aroma. Das Basenprodukt wird gut vertragen, da es frei von Laktose, Jod, Gluten sowie künstlichen Süßstoffen ist. Nach der Zeit der Enthaltsamkeit benötigt der Körper im Übrigen einige „Aufbautage", in denen der Darm mit ballaststoffreicher Kost wieder auf die normale Funktion umgestellt wird.
Einige Tipps zum Fasten: Fasten macht gemeinsam mit der Familie, Bekannten oder Freunden mehr Spaß. Ganz wichtig ist es, ausreichend zu trinken. Beispielsweise Mineralwasser, Schorle, Obstsaft, Brühe (diese sollte man aber besser mit Kräutern als mit Salz würzen). Zu vermeiden sind Alkohol oder Kaffee.
Frische Luft und Bewegung (aber keine Überanstrengung) bringen den Stoffwechsel in Schwung und helfen beim Fettabbau. Stress abbauen und Aufregung vermeiden kann man, indem man Ruhepausen einlegt und für Entspannung sorgt, zum Beispiel mit schöner Musik, Yoga oder Atemübungen.
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